Bewerbung

Eine Ausbildungsbewerbung per E-Mail verschicken

Bewerbungsunterlagen am Schreibtisch vorbereiten
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Dein Weg durch den Artikel
  1. Prüfen Sie den Bewerbungsweg
  2. Stellen Sie die Unterlagen zusammen
  3. Formulieren Sie eine kurze E-Mail
  4. Fassen Sie die Dateien als PDF zusammen
  5. Prüfen Sie die Bewerbung vor dem Versand

Prüfen Sie vor der Bewerbung um einen Ausbildungsplatz, ob der Betrieb Bewerbungen per E-Mail annimmt. Manche Unternehmen verlangen eine Bewerbung über ein Onlineportal. Senden Sie Ihre Unterlagen an die angegebene Adresse und hängen Sie sie als Dateien an.

Halten Sie die E-Mail kurz und freundlich. Das ausführliche Anschreiben gehört in der Regel in den Anhang. So kann der Betrieb Ihre Bewerbung zuordnen und die Unterlagen zusammenhängend prüfen.

Prüfen Sie den Bewerbungsweg

Lesen Sie die Stellenanzeige genau. Dort steht meist, wie Sie sich bewerben sollen und an wen Sie Ihre Bewerbung richten. In der Anzeige finden Sie auch Vorgaben für Dateiformat und Dateigröße. Wenn die Anzeige ein Onlineportal nennt, laden Sie die Unterlagen dort hoch. Eine zusätzliche E-Mail ersetzt das Portal nicht automatisch.

Fehlen wichtige Angaben, fragen Sie beim Betrieb nach, bevor Sie Ihre Bewerbung abschicken. Verwenden Sie dabei die Kontaktdaten aus der Anzeige oder von der Unternehmenswebsite. So vermeiden Sie, dass Ihre Unterlagen an die falsche Adresse gehen oder ein vorgeschriebener Schritt fehlt.

Stellen Sie die Unterlagen zusammen

Zu einer Bewerbung um einen Ausbildungsplatz gehören meist ein Anschreiben, ein Lebenslauf und passende Zeugnisse. Fügen Sie weitere Nachweise nur bei, wenn sie zur Stelle passen oder der Betrieb sie verlangt. Ein Bewerbungsfoto ist keine Pflicht.

Passen Sie das Anschreiben an den Ausbildungsberuf und den Betrieb an. Erklären Sie darin, warum Sie diese Ausbildung beginnen möchten, und nennen Sie passende Erfahrungen oder Fähigkeiten. Der kurze Text in der E-Mail ersetzt das Anschreiben nicht.

Eine Bewerbungscheckliste durchgehen
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Formulieren Sie eine kurze E-Mail

Wählen Sie einen eindeutigen Betreff, der die Ausbildungsstelle nennt. Verwenden Sie möglichst die Berufsbezeichnung aus der Stellenanzeige. Ein Standort oder eine Kennziffer hilft bei der Zuordnung, falls der Betrieb mehrere Stellen ausgeschrieben hat.

Zum Beispiel:

Betreff: Bewerbung um eine Ausbildung zur/zum [Berufsbezeichnung] – [Standort oder Kennziffer]

Guten Tag Frau/Herr [Name],

anbei sende ich Ihnen meine Bewerbung für die Ausbildung zur/zum [Berufsbezeichnung] am Standort [Ort].

Freundliche Grüße
[Vor- und Nachname]
[Telefonnummer]

Wenn keine Ansprechperson genannt ist, verwenden Sie eine höfliche allgemeine Anrede. Achten Sie auf eine seriöse E-Mail-Adresse. Geben Sie Ihren vollständigen Namen an und nennen Sie eine Telefonnummer, unter der der Betrieb Sie erreichen kann. Prüfen Sie die Mail auf Tippfehler, bevor Sie sie versenden.

Fassen Sie die Dateien als PDF zusammen

Eine einfache Möglichkeit ist, Anschreiben, Lebenslauf und Zeugnisse in einer PDF-Datei zusammenzufassen. Benennen Sie die Datei so, dass Name und Ausbildungsstelle erkennbar sind, zum Beispiel Bewerbung_Ausbildung-Berufsbezeichnung_Vorname-Nachname.pdf. Falls der Betrieb mehrere Dateien oder ein anderes Format verlangt, halten Sie sich an diese Vorgabe.

Die genannten Dateigrößen unterscheiden sich: Die Bundesagentur für Arbeit nennt zwei bis drei Megabyte als Orientierung, IHK-Ratgeber häufig zwei bis fünf Megabyte. Eine feste Obergrenze für alle Betriebe gibt es daher nicht. Entscheidend ist die Vorgabe des Betriebs; wenn keine genannt wird, halten Sie den Anhang möglichst klein. Achten Sie beim Einscannen darauf, dass Zeugnisse lesbar bleiben.

Prüfen Sie die Bewerbung vor dem Versand

Kontrollieren Sie Empfängeradresse, Anrede, Betreff und Anhänge. Öffnen Sie das PDF noch einmal und prüfen Sie, ob alle Seiten in der richtigen Reihenfolge stehen. Senden Sie die E-Mail testweise an Ihre eigene Adresse. So sehen Sie, ob sich das PDF öffnen lässt und die Formatierung stimmt.

Nutzen Sie diesen kurzen Schlusscheck:

  • Entspricht der Versandweg den Vorgaben der Stellenanzeige?
  • Sind Anschreiben, Lebenslauf und geforderte Nachweise enthalten?
  • Ist die PDF-Datei lesbar und sinnvoll benannt?
  • Liegt die Dateigröße innerhalb der Vorgabe?
  • Sind E-Mail-Adresse, Anrede und Betreff korrekt?
  • Haben Sie eine Kopie der versendeten Bewerbung gespeichert?

Manche IHK-Ratgeber empfehlen eine Unterschrift. Eine einheitliche Pflicht für alle E-Mail-Bewerbungen gibt es aber nicht. Folgen Sie den Angaben des Betriebs und achten Sie darauf, dass Ihre Unterlagen auch ohne zusätzliche Vorgabe vollständig und ordentlich wirken.

Quellen & weiterführende Informationen

Mit KI-Unterstützung erstellt. Generierte Bilder sind als Symbolbilder gekennzeichnet. Prüfe veränderliche Voraussetzungen, Fristen und Leistungen bei den zuständigen offiziellen Stellen. Die Beiträge ersetzen keine individuelle Beratung.

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