Zwischenprüfung Anlagenmechaniker Shk

Mittelstandsprüfung Anlagenmechaniker Shk

Mittel- und Gesellenprüfung des Anlagenmechanikers für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik (Anlagenmechaniker SHK). Betriebsmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik. Lehrabschlussprüfung für Anlagenmechaniker SHK ' SHK Gilde München Am I. Aug. 2016 ist die neue Ausbildungsordnung (AVO) für Anlagenmechaniker SHK inkrafttreten.

Auszubildende, die ihre Ausbildung nach diesem Zeitpunkt aufgenommen haben, absolvieren nach fast eineinhalb Jahren nicht mehr die vorherige Zwischenprüfung, sondern die Gesellenprüfung Part I. Die wichtigste Änderung: Die Leistung der Gesellenprüfung Part I ist mit 30 Pro zent in der Gesamtbewertung enthalten.

Nach Abschluss der Ausbildung absolvieren die Auszubildenden dann die Gesellenprüfung Teil 2, die die verbleibenden 70 Prozentpunkte der Gesamtnote ausmacht. Auszubildende und Trainer sollten sich darüber im Klaren sein, dass Teil 1 der Untersuchung damit die Grundlage für eine gute oder schlechte Gesellen- und Schlussprüfung bildet. Die Sanitärtechnik (ehemals Wassertechnik), die Heiztechnik (ehemals Heiztechnik), die Lüftungs- und Klimatechnik raumlufttechnisch (ehemals Lufttechnik) sowie die Energie- und Umwelttechnik (ehemals Umweltschutztechnik / regenerative Energien).

Die Stellenbeschreibung des Betriebsmechanikers SHK wurde um zwei Stellen erweitert. Die Umsetzung von hygienischen Maßnahmen umfasst die Einhaltung von hygienischen Vorschriften, vor allem für Trink- und Brauchwasseranlagen sowie für Lüftungsanlagen. Die Auszubildenden sollten in der Lage sein, Komponenten und Zusammenbauten, vor allem Fittings, zu erkennen, die Sicherheit zu gewährleisten und die Verbraucher über hygienische Risiken zu unterrichten.

Ausbildungsordnung für Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimaanlagentechnik

Überarbeitet wurde und ist die Lehrlingsverordnung seit dem 01.08.2016 in Kraft. Die Lehrlingsverordnung für Anlagenmechaniker für die Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik wurde im Zuge eines so genannten Reorganisationsverfahrens erneuert und revidiert. Wichtigste Innovation ist die Vorstellung der erweiterten Gesellenprüfung. Für diese Prüfung ist die Prüfung des Gesellen erforderlich. Das Neue ist, dass die Prüfung des Gesellen in zwei Abschnitte unterteilt ist. Teil 1 der Gesellenprüfung ersetzt die Zwischenprüfung und erfolgt vor Ablauf des zweiten Ausbildungsjahres.

Der Teil 2 der Gesellenprüfung ersetzt die vorherige Prüfung und erfolgt am Ende der Trainings. Neben den beiden Abschnitten umfasst die Gesellenprüfung auch fünf verschiedene Untersuchungsgebiete. In Teil 1 sind die praxisnahen Untersuchungen dem Untersuchungsgebiet Versorgungs- technik und in Teil 2 dem Untersuchungsgebiet Kundenbestellung zuordenbar. In Teil 2, den drei Untersuchungsgebieten Arbeitsvorbereitung, Anlagenanalyse und -wartung sowie Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, liegen die theoretischen Untersuchungen.

Besonders bedeutsam ist es für alle ausbildenden Unternehmen zu wissen, dass die bisher "bewertungsneutrale" Zwischenprüfung nicht mehr erforderlich ist und durch Teil 1 ersetzt wird, der 30% des Gesamtergebnisses ausmacht. Das Untersuchungsgebiet "Kundenauftrag" und die Theorieprüfungsbereiche sind mit je 35 Prozent in die Gesamtbeurteilung der Prüfung des Gesellen einbezogen.

Für das praxisorientierte Prüfungsfeld "Kundenbestellung" sieht die Voraussetzung für das Ablegen der Gesellenprüfung vor. Die Neuerung besteht darin, dass nach Abstrichen der Möglichkeit der oralen Nahrungsergänzung mindestens ein Prüfungsgebiet der theoretischen Untersuchungen hinreichend beurteilt worden sein muss. Gereckte Gesellenprüfung: Die gereckte Gesellenprüfung soll die Leistungsbereitschaft der Praktikanten von Anfang an erhalten.

Aufgrund der langen Gesellenprüfung müssen die Praktikanten von vornherein ein hohes Maß an Einsatzbereitschaft verlangen. Die erweiterte Untersuchung ist seit 2007 der Regelfall bei Reorganisationsverfahren. Damit wird die Ausbildungsverordnung für den Anlagenmechaniker SHK aktualisiert und Inhalt und Methode der Untersuchung verbessert. Das Gesellenexamen wird in Zukunft aus zwei Teilen bestehen: Das Gesellenprüfungsteil 1 umfasst den Bereich Versorgungs-technik und ersetzt die bisherige Zwischenprüfung.

Das Gesellenprüfungsteil 1 wird zu 30 Prozentpunkten in die Gesamtbewertung der Prüfung des Gesellen einbezogen. Vor allem, weil sie die "bewertungsneutrale" Zwischenprüfung ablöst. Das Gesellenprüfungsteil 2 löst die vorherige Prüfung des Gesellen ab und gliedert sich in vier Prüfungsbereiche. Als Prüfbereich gilt der Auftrag. Die Kundenbestellung ist der Praxistest. 35 Prozentpunkte davon sind in der Gesamtbewertung der Gesellenprüfung inbegriffen.

Der Praxistest (Kundenauftrag) umfasst 15 Std.; die Untersuchungsinstrumente sind die Aufgabe und die situative technische Diskussion und Dokumentation mit praxisnahen Dokumenten. Dies sind die theoretischen Untersuchungsgebiete, von denen 35 Prozentpunkte in das Gesamtresultat der Prüfung des Gesellen einbezogen sind. Die Neuerung besteht darin, dass nach Abstrichen der Möglichkeit der oralen Nahrungsergänzung mindestens ein Prüfungsgebiet der theoretischen Untersuchungen hinreichend beurteilt worden sein muss.

Ansonsten ist die Gesellenprüfung durchlaufen. Eine neue Bedeutung erhält die Gesellenprüfung durch die Erfordernis einer bestandenen Klausur. Der Einsatz von geräte- oder industriespezifischer Individualsoftware ist ein Inhaltskriterium des Auditbereichs Kundenbestellung.

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