Zweites Standbein

Der zweite Hauptpfeiler

Aufbau eines zweiten Standbeins für die Zukunft . Aus der Regio heraus. Do your thing - with this programmatic title the Frankfurt agricultureliche association (FLV) and the office for the rural area (ALR) organized a seminars for young farmers at the hightaunuskreis, Bad Homburg. Sie wandte sich an alle jugendlichen und junggebliebenen "Wilden", die auf der Suche nach einem zweiten Standbein in ihrem Geschäft waren.

Im Rahmen des Seminars zum Thema "Regionalität und Touristik - Erfolgfaktoren der Zukunft" sollen Vorschläge und Vorschläge für die Betriebe der nächsten Generationen gemacht werden. Weil es in unserer Heimatregion flächenmäßig kaum Wachstumsmöglichkeiten gibt, müssen neue Industriezweige, vor allem aus den Bereichen Verarbeitung, Direktmarketing und Dienstleistung, zur Einkommenssteigerung erschlossen werden. Dr. Heckelmann wies nicht nur auf die notwendigen neuen Möglichkeiten für Junglandwirte hin, sondern unterstrich auch die Bedeutung einer Neubewertung der vielen Agrardienstleistungen der Gemeinschaft.

Es muss daher auch die Pflicht der Junglandwirte sein, mit anderen Bevölkerungsmustern in den Kontakt zu treten und sie mit der modernen Landbewirtschaftung vertraut zu machen. Laut Cromm dient die Tätigkeit des FLV nicht nur der Promotion von Landwirtschaftsbetrieben, zum Beispiel durch Fachveranstaltungen und Experimente, sondern auch dem Austausch mit nicht-landwirtschaftlichen Gruppen.

Grund dafür war das hohe touristische Angebot der Landwirtschaft im Regionalpark des Ballungsraums Rhein-Main. Bauerngeschäfte, Ferien auf dem Hof, Lerngeschäfte, Bauerntage oder Abenteuerangebote sind die Hauptaktivitäten, bei denen das ALR einen Beitrag leistet oder vermittelte Vorstellungen, Ratschläge, Erlebnisse, Unterstützung, Unterstützungsmöglichkeiten und mehr. Steffen Heckelmann, ehemals Baumeister und jetziger Bauer, Hünfelden-Nauheim, berichtete unter dem Motto "Von null auf hundert" (nicht ha, sondern Vorstellungen und prozentuales Engagement), wie die Zulassung von neuen Industriezweigen erfolgte.

Kürbiskultur, Blüten zum Selberpflücken, Erdbeerzucht und Abenteuerlandwirtschaft sind die neuen Geschäftszweige, die anstelle von Viehzucht oder Land zur Erhöhung der Wertschöpfung aufgebaut werden. Für eine gelungene Diversifikation müssen der Manager und seine Gastfamilie erfahrungsgemäß dahinter stehen, nicht das ausgewählte "Portfolio" überstrapazieren, Branchen müssen leistungsfähig organisiert werden, jeder Geschäftszweig braucht eine gute Effizienz, da Quersubventionen nicht möglich sind, die Glaubwürdigkeit muss erhalten werden.

Dabei sind die geschlossene Außenpräsenz, die überregionale Vermarktung und Öffentlichkeitsarbeit, der überregionale Vertrieb, die Gründung und Betreuung von regionalen Netzwerken sowie die Teilnahme von Medien und Öffentlichkeit. "Die Interaktion zwischen Hersteller und Verbraucher ist Kraft und Möglichkeit für die zukünftige Entwicklung der Unternehmen", sagt Heckelmann. Regionen, Glaubwürdigkeit und Beständigkeit sind die Zukunftsfaktoren". 1988 übernahm er den landwirtschaftlich geprägten Gastronomiebetrieb seiner Eltern in Ehrenberg-Seiferts und ist einer der innovativsten Gastronomiebetriebe in Hessen.

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