Zweite Ausbildung Wohngeld

Sekundärausbildung Wohngeld

Steht für Housing_Guide: An wen richtet sich der Anspruch?? Die zweite Ausbildung kann eine große Investition sein. Zum einen müssen Sie wahrscheinlich die Arbeitszeit verkürzen, um zu lern- und teilnahmeberechtigt zu sein und damit weniger zu bekommen, zum anderen müssen Sie möglicherweise zusätzliche Bildungskosten bezahlen, wenn Sie z.B.

die zweite Ausbildung in einer Privatberufschule machen. Kurz gesagt, Sie werden in der Zeit Ihrer Ausbildung sicherlich nicht wie Krösus wohnen müssen, sondern auf viele Dinge auskommen.

Es kann in diesem Fall von Interesse sein, zu überprüfen, wie Ihre zweite Ausbildung möglicherweise vorangetrieben werden kann. Bei einem Studium oder einem Schulabschluss, den Sie auf dem zweiten Ausbildungsweg absolviert haben, sollten Sie sich zunächst immer fragen, ob Sie BAföG-fähig sind. Es kann Ihnen jedoch vorkommen, dass sie die Voraussetzungen nicht schaffen, weil Sie zu jung sind, Ihre zweite Ausbildung nicht in Betracht kommt oder Sie Ihre BAföG-Rechte in der Zukunft bereits vollständig erschöpft haben.

Ist Ihnen bewusst, dass Sie kein BAföG haben, sollten Sie nach Wegen suchen, um staatliche Mittel zu beschaffen. Hier gibt es unter anderem die Möglichkeit der Wohngeldleistung. Wohnbeihilfe: Für wen ist das Angebot gültig? Grundsätzlich hat jeder, der die Grundschule abschließt, noch keinen Anrecht auf eine Wohngeldleistung. Sie leben in der Schweiz in der Regel bei den eigenen Erziehungsberechtigten und können das BAföG auch während der Ausbildung oder oft als Studierender durchlaufen.

Mit dem Erhalt des BAföG haben Sie keinen Leistungsanspruch mehr auf Wohngeld; beide Forderungen sind gegenläufig. Im Falle einer zweiten Ausbildung haben Sie keinen grundsätzlichen Anrecht mehr auf BAföG und das kann in der Praxis bedeuten, dass Sie prinzipiell Anrecht auf Wohngeld haben. Aber freut euch nicht zu früh: Dass ihr im Falle einer zweiten Ausbildung ein Anrecht auf Wohngeld habt, bedeutet nicht, dass ihr es tatsächlich bekommt.

Abweichend von beispielsweise BAföG oder ALG II (ALG II) ist Wohngeld nicht in erster Linie eine Unterstützung der Lebenshaltungskosten, sondern nur ein Mietzuschuss. Erst wenn Sie bereits über ein eigenes Gehalt verfügt, kann darüber hinaus Wohngeld gezahlt werden. Das heißt also auch, dass Sie den größten Teil Ihrer Mieten - mehr als die Hälfe - selbst tragen müssen, wenn Sie Wohngeld beantrag.

Aber das kann jetzt das Hauptproblem sein, denn die finanziellen Verhältnisse sind während Ihrer zweiten Ausbildung natürlich sehr angespannt. Sollten Sie jedoch zu wenig oder gar nichts einnehmen, kann Ihr Antrag zurückgewiesen werden, obwohl Sie im Allgemeinen Anrecht haben. Für die Berechnung des für die Wohngeldleistung erforderlichen Mindesteinkommens können Sie die folgende Faustregel verwenden.

Rechnen Sie zusammen: Sozialsatz, Mietpreis, Nebenleistungen, und Sie bekommen das so genannte minimale Gehalt. Bei Nichterreichen des Mindesteinkommens haben Sie in der Regelfall keinen Rechtschutz. Auch wenn Sie das Mindestalter nicht überschreiten, haben Sie zwei Optionen für den Bezug von Wohngeld. Sie können sich also entweder dem Ertrag nähern, dann wird eine Ausnahmeregelung getroffen, wenn Sie alle anderen Bedingungen einhalten.

Alternativ schlüpfen Sie in die Reklamation, weil Sie keinen Anrecht mehr auf das BayföG haben. Grund dafür kann sein, dass Sie die Altersbeschränkung übertroffen haben, die Anforderungen des Bundesgesetzes als ausländischer Arbeitnehmer nicht erfüllt haben, Ihre Ausbildung nicht förderungswürdig war oder Sie die maximale Förderdauer überschreiten. Daher gibt es für die verschiedenen Orte unterschiedliche Klassifizierungen des Mietpreises von Level I bis Level VI, die in die Kalkulation des Wohnungszuschusses einbezogen werden.

Anders als bei der Grundausbildung haben Sie bei der Sekundarausbildung möglicherweise Anrecht auf Wohngeld. Daher sollten Sie sich im Zweifelsfall immer an das Wohngeldamt der verantwortlichen Gemeinde wenden, sich informieren und ggf. Wohngeld beantragen. Denn das Aufstellen von Anfragen ist kostenlos und es wäre bedauerlich, wenn Sie ein Anrecht auf Wohngeld hätten, es aber auslaufen ließen!

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