Zupfinstrumentenmacher Beruf

Beruf des Zupfinstrumentenmachers

Der Zupfinstrumentenbauer überprüft die Ordnung und zieht die Saiten an. Hersteller von Zupfinstrumenten Mithilfe modernster Geräte formen Sie die individuellen Bauteile wie Klangkörper, Halswirbelsäule und Fingerboard. Neben der Konzertmaische gibt es im Pfeifenbau auch die geschichtsträchtige Barockmaultrommel und die Celtic Harp. Dazu bedarf es neben der Feineinstellung des Klangs auch feinmotorischer Fähigkeiten: So benötigt eine Konzertmaische rund 1.500 handgeschliffene Kleinteile und exakte Nietlöcher von 1/100 mbar.

Bei der Gitarrenherstellung haben Sie es mit dem wohl populärsten Gitarreninstrument der Weltgeschichte zu tun. Sie arbeiten vor allem in Musikinstrumentenbaubetrieben, aber auch in Musikläden mit Reparaturwerkstätten oder in Musen mit Restaurierungsabteilungen für Blasinstrumente.

mw-headline" id="Experimentelle_Zupfinstrumentenmacher">Experimentelle Zupfinstrumentenmacher">/span>[Machining | edit source code]

Im Regelfall ist der Zupfinstrumentenbauer auf die Herstellung von Lauten/Gitarren (oft weiter untergliedert), Mandolinen-, Zither- und Hakenzimmbau sowie den Mundharmonikabau spezialisier. Die Berufsausübung ist mit der eines Violinbauers vergleichbar und kann in Deutschland an der Berufsschule "Vogtländischer Musikinstrumentenbau" Klingenthal und an der staatlich anerkannten Berufsfach- und Spezialschule für Vermessungstechnik und Zupfinstrumentenmacher in Mittenwald erworben werden.

Darüber hinaus ist an der Westsächsischen Universität Zwickau - Niederlassung Marknukirchen der Lehrgang Instrumentenbau mit einer Fachrichtung für gezupfte Instrumente eingerichtet. Der Instrumentenbau zählt seit der Novelle des Handwerksgesetzes 2004 zu den Gewerken, die keinen Qualifikationsnachweis vorlegen. Seitdem erteilt die zuständiges Handwerkerkammer das Ausbildungsrecht durch die Verleihung der beruflichen Befähigung zur Berufsausbildung auf Ersuchen.

Hersteller von Zupfinstrumenten - Training

Die Hersteller von Greifinstrumenten sind verantwortlich für die Projektierung, Produktion, Ausführung, Steuerung und Instandsetzung von Greifinstrumenten, insbesondere Guitarren, Zithers, Mandoline, Bandjos, Lauten, Kulekülen und Mensen. Die Guitarre ist das populärste und am weitesten verbreitete Pflugstein. Sie sind uns in verschiedenen Ausprägungen bekannt, wie z.B. für die Kleinkindergitarre, Flamencogitarre, Linkshändergitarre, 12-saitige Guitarre oder als Double Neck Guitarre.

Der Spezialist, der mit den gezupften Instrumenten vertraut ist, sind die Hersteller der gezupften Instrumente. Gegenwärtig ist Mike auf der Suche nach einer neuen Guitarre, weil seine ältere Guitarre allmählich aufgegeben wird. Die Verkäuferin macht sich Aufzeichnungen und übermittelt die Information an den Zupfinstrumentenbauer Sebastian Zimmermann. Ausgehend von diesen Erkenntnissen fertigt er zunächst eine Skizze an, die er für die anschließende Produktion braucht.

Der Instrumentenbauer bereitet die Holzarten, Metall, Kunststoff und andere Materialien für die Produktion der jeweiligen Geräteteile vor und verarbeitet sie von Hand oder mechanisch. Wieder und wieder betrachtet der Künstler die Skizze, um keinen Teil des Instruments zu vernachlässigen und die Wünsche des Auftraggebers zu erfüllen. In einem nächsten Schritt verbindet der Zupfinstrumentenbauer die verschiedenen Teile wie Körper, Halswirbelsäule und Stielplatte durch Kleben miteinander und zerrt die Schnüre schließlich auf die Guitarre.

Die gezupfte Instrumentengitarre wird erneut geprüft und dann werden die Flächen nachbearbeitet. Damit die Lehre zum Zupfinstrumentenbauer gelingt, braucht man ein gutes Ohr und musikalisches Wissen. Im Rahmen der Schulung Zupfinstrumentenbauer lernen Sie die nachfolgenden Lerninhalte kennen: Das Training Zupfinstrumentenbauer wird in den nachfolgenden Bereichen angeboten: An den trainierenden Zupfinstrumentenbauer sollten Sie die nachstehenden Anforderungen, Merkmale und Interessensgebiete stellen:

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