Zollkriminalamt Ausbildung

Training für Zollkriminalität

Auch die Ausbildung der Zollbeamten zu Zollfahndern und deren Weiterbildung erfolgt weitgehend im Zollkriminalamt selbst. mw-headline" id="Auftrag[Bearbeiten | < quellcode bearbeiten] Im Zollkriminalamt (ZKA) hat der Deutsche Zollfahndungsdienst seinen Sitz, dessen Aufgabe es ist, mittlere, schwere und organisierte Zolldelikte zu verfolgen und zu verhindern. Die Abteilung Koordination und Leitung der Untersuchungen der acht angegliederten Zollfahndungsstellen und ihrer 24 Zweigstellen. Bei besonderen Ereignissen kann das Zollkriminalamt auch selbst Untersuchungen durchführt. Die Zollfahndung hat ihren Sitz in Köln.

Die Vorgängerin des Zollkriminalamtes war das 1952 gegründete ZKI. Rechtsgrundlage für den Dienst Zollfahndung und damit auch für das Zollkriminalamt ist das Zollfahndungsgesetz (ZFdG). Sie legt die Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten des Zollfunkdienstes fest und gestattet unter anderem Eingriffe in die Telekommunikation und den Schriftverkehr, um frühzeitige Informationen über schwerwiegende Straftaten im Hoheitsgebiet zu erlangen.

Aus dem Recht zu den jeweiligen Tätigkeitsbereichen des ZKA (z.B. Aussenwirtschaftsgesetz (AWG), ZVG oder ZGB der EU ) resultieren weitere rechtliche Grundlagen. Der FIU ist organisational selbständig und agiert im Umfang seiner Funktionen und Kompetenzen selbständig (§ 27 Abs. 2 GwG). Es ist eine unabhängige funktionelle Instanz innerhalb des Zollkriminalamts und führt selbst keine Strafverfolgung durch.

Auch die Ausbildung der zollamtlichen Mitarbeiter zu Zollermittlern und deren Weiterbildung wird weitgehend in der Zollkriminalpolizei selbst durchgeführt. Der Leiter des Zollkriminalamtes wird nach Klasse 6 und der Stellvertreter nach 3 vergütet. Das Zollkriminalamt hat seit seiner Einrichtung im Jahr 1992 drei Vorsitzende und drei Stellvertreter. Der Leiter des ZKA ist seit dem Jahr 2016 Präsident der VIII. Abteilung der Generaldirektion Zoll.

Der stellvertretende Leiter ist Leiter der Abteilung A der VIII. Abteilung oder Vizepräsident der VIII. Abteilung. Im Jahr 1949 wurde in Frankfurt am Main die Zentralstelle für Zollnachrichten eingerichtet. Nach zwei Jahren wurde es mit dem neuen Zollkriminaltechnischen Labor der ZPLA ("Zolltechnische Prüfungs- und Lehranstalt") in Köln fusioniert. Am I. Jänner 1952 gründete der Bundesfinanzminister das ZKI ( "Zollkriminalinstitut"), das nach dem Muster des Bundeskriminalamtes ("BKA") erweitert wurde und besondere Funktionen, insbesondere im strafrechtlichen Teil, wahrnahm.

Weitere Aufgabenstellungen ergaben sich auch aus dem EU-Binnenmarkt und der wiedervereinigten Deutschland. 1989 anerkannte die Regierung die hohen Lasten des ZKI als zentrales Zollfahndungsamt. Infolgedessen beschloß sie im Feber 1991, nicht nur die Qualität der Ausfuhrkontrollen zu verbessern, sondern auch die Zentralfunktion der GKI für den Informationsaustausch zwischen Genehmigungs-, Überwachungs- und Vollzugsbehörden ausweiten.

Das Zollkriminalamt als Zentrale der Bundesmittelverwaltung war nun gemäß 1 Nr. 3 Finanzverwaltungsgesetz für Untersuchungen von besonderem Interesse im Rahmen der zollamtlichen Verwaltung verantwortlich. Auch die Umfirmierung fand statt, weil der Name "Zollkriminalinstitut" in erster Linie die nunmehr nicht prioritäre forensisch ausgerichtete Aktivität aus den Anfängen des ZKI aussprach.

Das Zollkriminalamt ist seit 1998 in den früheren Moorslede-Kasernen im kölschen Landkreis Dellbrück angesiedelt. Mit Blick auf das sich wandelnde Europa hat auch die dt. zollamtliche Untersuchung zu Anfang des neuen Millenniums ihre Form geändert. Durch den europäischen Markt und die Grenzöffnung hat sich die Kriminalität, einschließlich der Zollermittlungen, erheblich gewandelt. Zur effektiven und nachhaltigen Bekämpfung der zollrechtlichen Kriminalität unter geänderten Rahmenbedingungen wurde auch der Dienst für Zollermittlungen einer grundlegenden Reform unterzogen.

Als Teil dieser Neustrukturierung wurden 21 Zollermittlungsbüros mit 31 Außenbüros in 8 Zollermittlungsstellen und 24 Büros untergliedert. Im Jahr 2002 wurde der Dienst Zollfahndung umstrukturiert und die Funktionen und Kompetenzen des ZKA mit dem neuen ZFA ( "Zollfahndungsneuregelungsgesetz" - ZFnrG) (BGBl. I S. 3202) umorganisiert. Mit dem ZFA ( "Zollfahndungsdienstgesetz" - ZFdG) wurde eine unabhängige Rechtsgrundlage für das Handeln des ZFA erstellt.

Eine einheitliche Organisation mit einer engen Verbindung zwischen den Zollfahndungsstellen und dem ZKA soll die abgestimmte Durchführung der Zollermittlungen unter dem gemeinsamen Schirm des Zollkriminalamts sicherstellen. Das ZKA wurde mit Inkrafttreten des Umwandlungsgesetzes (BGBl. I S. 2178) am I. Jänner 2016 in die neue Generaldirektion Zoll (GZD) mit Sitz in Bonn als Direktorium mit der Ordnungsnummer VIII eingegliedert.

Das Direktorat VIII hat seinen Hauptsitz noch in Köln und hat alle technischen Verantwortlichkeiten übernommen. Zollermittlungshandbuch. O. Schmidt, Köln 2006, ISBN 3-504-46001-6 Paul Wamers: Customs and Customs Investigation. Wamers: Gemischte Ermittlungsteams für Drogen durch Bund, Länder und Behörden in der BRD. bund. de - ZKA auf einen Blick flüchtig (Aufgaben etc.).

Die Zollbehörden von ? sind im Internet verfügbar - Specialist Directorates. 29. Nov. 2007. Zollbeamter verklagte den Zolleintritt. Die VGH vom 9. Juli 2011. Aufstände der Sondereinheit im Trainingszentrum.

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