Zollbeamter werden Voraussetzungen

Zöllner werden zu Anforderungen

Besondere Bedingungen für den mittleren Dienst (mD):. Das afghanische Zollamt erfüllt nicht die Anforderungen an eine funktionierende Verwaltung. Allerdings werden weitere Voraussetzungen geschaffen. Um Zollbeamter zu werden, muss man körperlich fit sein. Anforderungen an die Zollausbildung im mittleren Zolldienst.

Allgemeine und berufliche Bildung

In der Regel überprüfen sie die Reisenden unmittelbar an Grenzübergängen oder im Flughafen. Zusätzlich zu den Fahrzeugvignetten werden auch Reise- und Identitätsdokumente für Menschen, Begleitdokumente und Frachtrechnungen geprüft. Die theoretischen Kenntnisse werden in besonderen Einrichtungen in Gestalt von Lehrveranstaltungen und die praktischen Erfahrungen durch Praktikumsplätze bei bestimmten Zollstellen aufbereitet. Technik, Zollauslegung und Zollanwendung, Zollstrafen- und Bewertungsverfahren.

Der Kandidat benennt sich nach Bestehen der PrÃ?fung zum "Zollexperten mit eidgenössischem Zertifikat".

Bei welchen Firmen muss das Audit durchgeführt werden?

Zollaudits werden für Firmen immer bedeutender, nicht zuletzt aufgrund der sich ständig verändernden Arbeitsbedingungen. So hat die Einrichtung des digitalen Verzollungssystems ATLAS (Automated Tariff and Local Customs Clearance System) den Zugriff der Verzollungsbeamten auf Informationen aus früheren Verzollungen erheblich erleichtert, was die Auditierung vollständiger und effektiver macht.

Auf ein Zollaudit müssen sich die Unternehmer gut vorzubereiten haben. Das liegt daran, dass ein aus Sicht der Gesellschaft ungünstiges Auditergebnis mit einer nachträglichen Erhebung von Abschöpfungen in Verbindung gebracht werden kann oder bei der Auditierung Hinweise auf das Bestehen einer Steuervergehen oder eine Verletzung steuerlicher Vorschriften bestehen. Bei welchen Firmen muss das Audit durchgeführt werden? Unter prüfungspflichtigen Gesellschaften versteht man alle zu versteuernden Gesellschaften, die vor allem ein Handelsgeschäft betreiben.

Die Zollaudits konzentrieren sich nicht nur auf die Untersuchung der Genehmigungsanforderungen und Verfahrensvereinfachungen, sondern auch auf die anschließende Kontrolle der Zolleingaben. In diesem Zusammenhang sieht Artikel 78 Absatz 2 des CC die Moglichkeit vor, die nachtrgige Kontrolle der zollamtlichen Angaben bei praktisch allen Personen, die an den zollamtlichen Angaben teilgenommen haben, durchzufuehren, wenn diese Personen aus kommerziellen Gruenden Dokumente oder Materialien in ihrem Besitztum haben.

In erster Linie findet eine Zollkontrolle in den Räumlichkeiten des Anmelders als Schuldner statt, aber es ist möglich, eine Inspektion in den Räumlichkeiten anderer Teilnehmer durchzuführen und unterliegt den formellen Anforderungen der Inspektion in den Räumlichkeiten des Schuldners, der eine entsprechende Kopie des Inspektionsauftrags in den Räumlichkeiten des Teilnehmers erhalten wird. Daher müssen alle Betriebe dieser Branchen damit gerechnet werden, dass sie einer Zollkontrolle unterzogen werden. Der Zyklus, in dem die zollamtliche Überwachung eines Unternehmens stattfindet, hängt von unterschiedlichen Merkmalen ab.

Je größer das Zoll- und Steuereinkommen und das damit verbundene Ausfallsrisiko, umso stärker wird eine Gesellschaft in den Mittelpunkt der Steuerprüfung gestellt. Um die zu auditierenden Gesellschaften zu überwachen, unterhalten die Hauptzollstellen geeignete Betriebsakten, die im Rahmen des internen administrativen IT-Verfahrens PRÜF Gefährdungsbeurteilungen der Zollteilnehmer nach der Beschaffenheit der zu überwachenden Objekte und der von dem Zollschuldner, von dem die Auditsequenz festgelegt wird, vorgenommen werden.

Spezielle Ereignisse wie außergewöhnliche Geschäftsvorfälle, Gesetzesänderungen und der begründete Zweifel an einer unsachgemäßen Versteuerung oder der Nichteinhaltung von Lizenzbedingungen können zu einem "Out of Order"-Audit nach sich ziehen. Für die zollamtliche Verwaltung ist es weder vernünftig noch wirtschaftlich, Situationen zu untersuchen, in denen die Abgabefrist bereits verstrichen ist, da die zollamtlichen Behörden nach der verstrichenen Abgabefrist keine Zölle mehr einziehen dürfen.

Bei hohem Risiko eines Verzugs bei den Erhebungen sind die Untersuchungen als so genannten Folgeuntersuchungen nach 7 des Prüfungsdienstes für Zoll - und Verbrauchsteuer - VSF S 1310 durchzuführen, d.h. die entsprechenden Untersuchungszeiträume sind so zu gestalten, dass die Untersuchungszeiträume lückenlos aufeinander folgen und ein Auslaufen der Fristen für die Ermittlung der Erhebungen vermieden wird.

Nach Ablauf der Verjährungsfrist können Steuerbescheide, wie bereits erwähnt, nicht mehr berichtigt oder nachträglich erhoben werden. Die Verjährungsfrist richtet sich nach der Natur der Zölle oder der Form der Zollprüfung und damit nach der Einhaltung des Steuer- oder Gemeinschaftsrechts. Verjährungsfrist nach AO (ein Jahr) - AußenprüfungsGemäß 169 Abs. 2 S. 1 Nr. 1 AO Die gesetzliche Verjährungsfrist für Verbrauchssteuern und Verbrauchsteuererstattungen ist ein Jahr.

Der Zeitraum wird auf fünf Jahre im Falle einer frivolen Steuersenkung und auf zehn Jahre im Falle von Steuersünde ausgedehnt. Der Veranlagungszeitraum nach 170 Abs. 1 AO ist in der Regel das Ende des Kalenderjahrs, in dem der Besteuerungs- oder Honoraranspruch entstand oder in dem eine bedingte Abgabe vorbehaltlos angefallen ist.

Zu den allgemeinen Terminen gibt es eine Vielzahl von Ausnahmeregelungen, von denen die wesentlichen hier exemplarisch dargestellt sind: Die folgende Sonderregelung entfällt bei den Verbrauchssteuern mit Ausnahmeregelung mit Ausnahme der Elektrizitätssteuer: Ist eine Umsatzsteuererklärung oder -erklärung abzugeben oder eine Meldung abzugeben, der Veranlagungszeitraum mit dem Ende des Kalenderjahrs, in dem die vorstehend genannten Dokumente vorgelegt oder die Berichte erstellt werden, beginnen, längstens jedoch mit dem Ende des dritten Kalenderjahrs nach dem Jahr der Steuererhebung, es sei denn, der vorstehend genannte Veranlagungszeitraum gemäß 170 Abs. 1 Nr. 1 der AO setzt später ein (§ 170 Abs. 2 Nr. 1) der AO).

Der Veranlagungszeitraum erstreckt sich auf das Ende des Geschäftsjahres, in dem die Steuererklärung vorgelegt wurde. Erfolgt die Stromsteuererklärung nicht oder zu spät, läuft der Veranlagungszeitraum bis zum Ende des dritten Kalenderjahrs nach dem Tag, an dem die Abgabe entstanden ist. Ausnahmen 2 Wird eine Besteuerung oder Steuerrückerstattung nur auf Gesuch hin bestimmt, so fängt die Periode zur Berichtigung dieser Bestimmung mit dem Ende des Kalenderjahrs an, in dem der Gesuchstellung nachgeht ( § 170 Abs. 3 AO).

Dies unter der Bedingung, dass der Erstattungs- oder Vergütungsempfänger den Gesuch innerhalb der vorgeschriebenen Frist einreicht. BeispielEine Gesellschaft beantragte rechtzeitig die Rückerstattung von Energieabgaben. Sie kann die Mitteilung über die Rückerstattung nur abändern, wenn der Fixierungszeitraum noch nicht abgelaufen ist. Der Ermittlungszeitraum ist ein Jahr und endet am Ende des Kalenderjahrs, in dem der Gesuch eingereicht wurde. In § 171 führt die AO eine Reihe von Begründungen an, aus denen die Frist für die Bestimmung noch nicht erloschen ist.

Mit dieser Bestimmung soll verhindert werden, dass Steuerbescheide festgelegt oder Steuerbescheide berichtigt werden, auch wenn sich die Bestimmung der Steuerbemessungsgrundlage aufgrund besonderer Gegebenheiten verspätet hat. Der Veranlagungszeitraum für die von der Betriebsprüfung betroffenen Abgaben ist noch nicht abgelaufen, namentlich wenn eine externe Betriebsprüfung vor Ende des Zeitraums eingeleitet wurde oder wenn der Beginn der Betriebsprüfung aufgrund eines Antrages des Steuerzahlers aufgeschoben wurde.

In diesen FÃ?llen wird der Veranlagungszeitraum ausgesetzt, bis die auf der Grundlage der BetriebsprÃ?fung zu erteilenden Bescheide unbestreitbar, d.h. rechtsverbindlich werden, spÃ?testens wenn die Einjahresfrist des  169 Abs. 2 AO nach Ende des Kalenderjahrs, in dem die Abschlussbesprechung stattfand, abgelaufen ist. Wurde keine abschließende Diskussion geführt, beendet sich der Ermittlungszeitraum am Ende des Kalenderjahrs, das auf das Jahr folgt, in dem die letzte Untersuchung im Zuge der externen Prüfung stattfand.

Wenn die Betriebsprüfung nicht zu einer Veränderung der Steuerbemessungsgrundlagen beiträgt, die dem Steuerzahler mitgeteilt werden müssen ( 202 Abs. 1 S. 3 AO), enden die Veranlagungszeiträume drei Kalendermonate nach Zustellung der Bescheid. Die Buchführung ist die buchmäßige Erfassung oder die computergestützte Aufzeichnung des von den zuständigen Behörden errechneten Zollbetrags, wenn die notwendigen Informationen verfügbar sind, und entspricht dem Datum des Abschlusses des Bewilligungsbescheides.

Prinzipiell darf diese Meldung nur innerhalb einer Zeitspanne von drei Jahren nach Entstehen der Steuerschuld erfolgen, es sei denn, es handelt sich um ein Verfahren zur Bekämpfung von Steuersündern; in diesem Falle wird die Zeitspanne gemäß 370 OO auf zehn Jahre ausgedehnt. Ein Verlängern der Zeitspanne im Falle einer rücksichtslosen Steuerermäßigung kommt nicht in Frage, denn das Zollgesetzbuch öffnet den Weg zu den einzelstaatlichen Bestimmungen nur insoweit, als eine Straftat vorliegt, was bei einer rücksichtslosen Steuerermäßigung im Unterschied zur Steuerhinterziehung ohnehin nicht der Fall ist ("Artikel 221 Absatz 4 CC").

Zoll-DVO hat die zollamtliche Verwaltung die Option, die Zölle später in die Buchhaltung aufzunehmen. Die Gesellschaft sollte von Fall zu Fall untersuchen, ob ein Verbot von Nachuntersuchungen besteht. Nach der Verjährungsfrist muss die zollamtliche Verwaltung den (zusätzlichen) Zollbetrag daher im Prinzip in die Buchführung eintragen, kann ihn aber dem Schuldner nur innerhalb von drei Jahren nach Eintreten der Steuerpflicht mitteilt, vorbehaltlich der Beschränkungen der in Artikel 220 VO ("Art. 221 Abs. 3 ZK") festgelegten Verbote der Nacherhebung.

Mit der ZK-DVO kann die Kommission einen Erlaß oder eine Rückerstattung der Gebühren gewähren, wenn nachweislich ein höherer Betrag als der gesetzliche Betrag erhoben wurde. Abweichend hiervon beginnen die Fristen mit dem Tag, an dem die fraglichen Zölle dem Schuldner mitgeteilt werden. Der Zeitraum der Zollprüfungen sollte auf das absolut Notwendigste beschränkt werden, d.h. auf das, was absolut erforderlich ist, um die Umstände der Besteuerung festzustellen.

Der Auditor kann darüber hinaus nach seinem pflichtgemäßen Ermessen von einer vollständigen Auditierung Abstand nehmen und sich auf eine risikoorientierte Selektion der zu auditierenden Geschäfte beschränk. Das Zollaudit erfolgt in der Regelfall beim Steuerzahler, da dort in der Regelfall die entsprechenden Unterlagen und Buchhaltungsunterlagen aufbewahrt werden. Bei der Inspektion können mehr als ein Standort berücksichtigt werden.

In welchen Bereichen das Zollaudit durchgeführt wird, bei welchen Gelegenheiten das Audit durchgeführt wird und wie das Auditverfahren funktioniert, dies und mehr finden Sie im zweiten Teil des Artikels "Umgang mit dem Zollaudit" in Kuerze in diesem Abschnitt!

Mehr zum Thema