Zoll Uniform

Zolluniform

Es gibt die folgenden Dienst- und amtlichen Bezeichnungen der deutschen Zollverwaltung: Eine neue Uniformfarbe - der Zoll wird blauer. Der Zoll wird nach der Landes- und der föderalen Polizei nun in die blau unterlegte Gruppe umziehen. Die ersten treibenden Wassereinsätze mit blauer Farbe sind auf dem Weg entlang der Küste, und die ersten Offiziere an Land sind bereits in der bläulichen Uniform unterwegs. "Das Zollschiff'Holnis' war das erste Schiff in unserer Gegend, das blau gestrichen wurde.

Neben den Booten werden auch die Firmenwagen und die Dienstuniformen des Vollstreckungsdienstes der Zollbehörden an Land von nun an schrittweise auf die neue Farbe geändert. Dies beendet die Zeit der gras- oder fichtengrünen Geräte. Die Floating Units haben auch einen sehr spezifischen Blauton. "Ich habe eine kobaltblaue Lackierung gewählt.

Auch bei den Booten, mit denen wir auf hoher See intensiv zusammen arbeiten, hat sich die föderale Polizei für diese Farbgebung entschieden", sagt Manfred Nagel, Leiter der Abteilung für Wasserzollämter in der Hauptzolldirektion in Hamburg. Laut Zoll- und Finanzunion nahmen 80 Prozentpunkte der 2600 stimmberechtigten Mitarbeiter teil. Die Folge: 61,4 Prozentpunkte der Zollbeamten bevorzugen in Zukunft die blauen Trikots.

Die frisch eingestellten Beamten erhalten die schwarze Uniform mit ihrer Kleidung.

Ein provinzielles Team der Sonderklasse.

Bis es schließlich auf der Basis der Resultate der Verschleißprüfung und der begleitenden Befragung der an der Verschleißprüfung Beteiligten endlos viele Jahre gedauert hat, verkündete Zoll-Chef Uwe Schröder, dass er die neuen Uniformen in blau mit Ranglistenabzeichen besorgen werde. Die jetzt zukunftsweisende und vor allem angemessene Entscheidungsfindung wurde jedoch vom Bundesministerium der Finanzen ohne Notwendigkeit eingestellt.

So wird der vom damaligen Präsidenten für die Zolluniform als zuständig erklärte Bundespräsident Schröder von seinem eigenen Pastor vorgestellt. Bereits am 27.02.2012 haben wir eine Broschüre mit dem Hinweis auf Offenheit und Partizipation herausgegeben: "Seit Jahren arbeitet im Bundesfinanzministerium (BMF) eine Arbeitsgemeinschaft zu Zukunftskleidung für den Zoll.

Nachdem der "Meilenstein" bei der Gestaltung der Uniformen erreicht wurde, erfolgt nun die Wirtschaftlichkeitsstudie. Der Polizeiverband (GdP) fordert die seit langem fällige Teilnahme der Mitgliedsverbände und eine offene Gesprächsrunde, die nicht durch vorherige Bestimmungen zu einer Scheindiskussion verdammt ist. Ein missverstandenes Autoritätsverständnis und die absurde Auseinandersetzung vieler überlegener "Steuerbeamter" seit den 70er Jahren über ihr falsches Verständnis von angeblichen sprachlichen und rechtlichen Unterschieden zwischen den Bezeichnungen "einheitlich" und "einheitlich" droht erneut, eine wirklich offene und zukunftsgerichtete Auseinandersetzung im Keim auszulöschen ", sagte der Flyer.

Das Training der massiven Mitarbeiterbeteiligung hätte viel früher beendet werden müssen. Wird jetzt - nach weiteren fünf Jahren der Planungs- und Überlegungsarbeit - die Wahl des unter der Bekleidungsverordnung (ZollDKZustAnO) des Generalzolldirektors verantwortlichen Vorsitzenden des Bundeszollamtes über die Uniformfarbe von einer höheren Behörde zurückpfifft und eine maßgefertigte Arbeitnehmerbefragung durchgeführt, geht es weniger um eine demokratische als um individuelle Selbstgefälligkeiten, unverstandenes Berufspathos und den wieder aufgegriffenen Bewahrungsversuch des Zolls gegen jede Form der Modernisierungsmöglichkeit als Überbleibsel frühererzeit.

Bereits jetzt machen absurde Verwarnungen die Runde, ein Entschluss für eine bläuliche Uniform mit Rankabzeichen würde ihre EinfÃ??hrung verschieben. Mit dieser grundlosen Aussage, die durch die Tatsache untermauert wird, dass weitere Verspätungen auch den gewünschten Nutzen beim Tragen von Uniformen verschieben, soll nur verunsichert werden.

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