Zoll Einstellungstest Erfahrung

Erfahrung mit dem Test für die Zollrekrutierung

den Abschluss immer auch einen erfolgreich absolvierten Einstellungstest. Inch Rekrutierungstest: ein Praxisbericht. Der Auswahlprozess im Zoll umfasst einen geschriebenen Einstellungstest, ein Bewertungszentrum und ein Interview. Eine Sportprüfung beim Zoll gibt es nicht mehr - dafür muss man das dt. Sportplakette vorweisen (Bronze ist lang).

Sie können dies entweder in Ihre Bewerbungsunterlagen aufnehmen oder bis zum 16. Juli des Bewerbungsjahres unterbreiten.

Nachdem die Anmeldeschlusszeit abgelaufen war, erhielt ich die Aufforderung, den geschriebenen Einstellungstest verhältnismäßig zeitnah abzulegen. Die Zoll-Website enthält exemplarisch die schriftliche Prüfung, die Sie auf jeden Fall im Vorfeld absolvieren sollten, da Sie so ein Gespür für den Prüfungstest haben. Bei den auf der Website angezeigten Tasks handelt es sich um ähnliche Funktionen wie beim korrekten Prüfung.

Die schriftlichen Einstellungstests fanden anfangs Nov. statt. Mit etwa 30 anderen Antragstellern war ich in einem Zimmer - nach Angaben des Prüfers waren drei Zimmer für die Prüfung besetzt. Die Prüferin hat uns das Prüfverfahren im Detail erklärt. Wir hatten hier Aufgabenstellungen in den Bereichen Orthographie, Gramatik und Textverständnis. Es wurde ein eigener Entwurf erstellt und Rechtschreib- und Rechtschreibfehler sowie grammatikalische Fehler sollten markiert und korrigiert werden.

Es wurde ein anderer Test angegeben und es sollten diesbezüglich offene Punkte beantwortet werden (Checkbox-Aufgabe). Es wurden Rechtstexte vorgelegt und man sollte markieren, welche Fakten korrekt sind. Natürlich wurden auch Aufgabenstellungen wie Synchronisationen und Gegenstücke einbezogen. Das Aufgabengebiet bestand aus einer Dreipreisberechnung und der Zins- und Prozentberechnung. Einige der Tasks wurden als Text-Tasks zusammengefasst.

Nicht zuletzt gab es Fragestellungen zum Thema Allgemeinbildung. Da waren etwa 10 offene Punkte, die gelöst werden konnten. Für das Vorstellungsgespräch habe ich einige Kernpunkte genannt und über die Beantwortung typischer Fragestellungen wie z. B. Starken und Schwachen nachgedacht. Aber auch hier wieder zu empfehlend, sieht Ihnen die Internet-Seite des Brauchtums sorgfältig nach.

Ein Zollmitarbeiter erläuterte uns den Alltag im Detail und stand für alle offenen Punkte zur Verfügung. Begonnen haben wir mit der Diskussion in der Gruppe, gefolgt von dem Rollspiel und schließlich dem Interview. Als wir nur zu viert waren, ging es sehr flott und wir waren bei 13 Uhr mit allem fertig. Man hat uns in einen Saal befragt, in dem der Prüfungsausschuss bereits eintritt.

Darüber hinaus war auch die Gleichstellungsbeauftragte im Saal. Es blieben uns zwei Monate Zeit, darüber nachzudenken. Danach haben wir 15 Min. besprochen. Mit der Thematik haben wir uns gut verstanden. Mit den 15 Min. war es bald vorbei. Wir wurden nach den 15 Min. wieder aus dem Zimmer geworfen und nun wurden wir einer nach dem anderen zum Rollspiel gerufen.

Die Dauer des Rollenspiels beträgt etwa siebenmin. Vor der Einberufung in den Saal hatten wir fünf Zeit, die Fakten zu lesen. Geleitet wurde das Aufgabengebiet von einem Zollbeamten, der nicht dem Prüfungsausschuss angehört. Du musst im Rollentransfer synchronisiert werden. Es gab einen Schreibtisch im Zimmer mit zwei Stühlen.

Der " Kollege " stand hartnäckig auf, hatte keinen Einblick und blockierte sich. Im Rollenspiel verging die Zeit - die sieben Stunden waren sehr rasch vorbei. Jedem Prüfenden wurden zu diesem Thema Fragebögen vorgelegt. Zu typischen Fragestellungen wie "Warum wollen Sie zum Zoll gehen? Auch zum Verlauf des Trainings wurden viele Fragestellungen beantwortet.

Werfen Sie einen Blick auf die Zollseite, die Aufgabenstellung, das Ausbildungsverfahren, die Schulorte, etc. Auch das war nach 30 Min. erledigt und ich durfte nach Haus gehen.

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