Zimmerer Ausbildung Berufsschule

Schreinerausbildung Berufsschule

Berufsbildungsordnung für Tischler - BerufeNet - Anmeldung zur Berufsschule. Das erste Ausbildungsjahr (Grundberufsschuljahr) findet hauptberuflich an der Berufsschule in Waldkirchen statt. In der bayerischen Tischlerei gibt es etwas im ersten Ausbildungsjahr.

Das ist die Art und Weise, wie das Training funktioniert: Holzbauplan Baden-Württemberg

Erst im zweiten Lehrjahr kommt man nach Biberach zur "Üba" (überbetriebliche Ausbildung). Dort wird die praktische Ausbildung in diversen Lehrveranstaltungen durchgeführt. Es werden Grundlagen " wie z. B. Holzbauten, Treppenkonstruktionen und Schichten sowie das Bauwissen über die Holzhausbauweise und die Energetische Sanierung gelehrt. Arbeitssicherheit und Maschinensicherheit sind die wichtigsten Inhalte des Maschinenkurses.

Zimmermann

Zimmerleute erbauen HolzhÃ?user und Dachbinder oder fÃ?hren Innenausbaue durch. Die Firma errichtet Traversenkonstruktionen, Holzbalkendecken und Traversen für Säle und große Holzkonstruktionen. Die Firma stellt Schalungen aus Beton aus Holz her, montiert Wand- und Zwischenwände oder komplette Einfamilienhäuser. Außerdem werden alte Gebäude modernisiert und renoviert und alte Holzkonstruktionen restauriert. Sie sind in Koordination mit der Baubetreuung nach Konstruktionsplänen und anderen bautechnischen Spezifikationen tätig:

Landesberufsschulzentrum Wildkirchen Niederlassung Grafenau Schlach in Unterbayern, Oberbayern, Berufsschule, Berufsschule, Berufliche Oberschule, Oberstufenfachschule

Eine Ausbildung zum Schreiner umfasst 3 Jahre. Die Unterrichtsstunden mit den Schreinern finden in so genannten Lernbereichen statt, in denen Wissenschaft und Technik miteinander verbunden sind. Hinzu kommen die allgemeinen Bildungsfächer Germanistik, Sozialwissenschaften, Psychologie, Sozialwissenschaften, Sport in Deutschland und Religionen. In der Berufsschule Wall-Kirchen erfolgt das erste Jahr der Berufsausbildung (Berufsgrundschuljahr) in voller Höhe. Sie gliedert sich in die Bereiche Wissenschaft und Technik.

Für den BGJ ist noch kein Ausbildungsvertrag erforderlich (siehe auch Berufsgrundschuljahr). Schreinerei ist ein Handwerksbetrieb mit einer langen Vorgeschichte. Weil Bauholz der Baumaterial der Zukunft ist, sind die Karriereaussichten hervorragend. Der Tätigkeitsbereich des Schreiners ist sehr abwechslungsreich. Das ist kein Sprichwort aus früheren Zeiten, denn das Schiff hat noch "goldenen Boden"!

Schreinerin in der Berufsschule

Das traditionsreiche und zugleich fortschrittliche Handwerk des Schreiners nimmt mit seinen Tätigkeiten und Tätigkeitsfeldern eine Schlüsselstellung im Bauwesen ein. Schreiner sind Spezialisten für den kompletten Holzbau, für den Bau mit Hölzern, Holzarbeiten und Trocknerbau. Die Ausbildung Die Ausbildung findet im Dualsystem statt und umfasst in der Regelfall drei Jahre. Duale Gesellschafter sind die Berufsschule, der Lehrbetrieb und das interbetriebliche Bildungszentrum.

Die erste Ausbildungszeit endet hauptsächlich in der Berufsschule. Die angehenden Schreiner mit einem vorläufigen Vertrag erwerben in einem ein-jährigen Vollzeitkurs grundlegende praktische und theoretische Kenntnisse der Bautechnik. Der Schulunterricht im zweiten und dritten Lehrjahr findet dann im Rahmen von Gruppenunterricht mit einer Laufzeit von 12 bis 14 Kalenderwochen pro Lehrjahr statt. In den ca. 35 Stunden pro Woche werden nicht nur fächertheoretische Lerninhalte mit den Schwerpunktthemen Mathe und technisches Zeichnen, sondern auch die allgemeinen Themen Germanistik, Sozialwissenschaften und Betriebswirtschaftslehre erlernt.

Mit den Fächern Religionen, Fußball und Computertechnologie wird die Schulausbildung abgerundet. Wo im ersten Jahr der Ausbildung an der Berufsschule noch der Fokus der Ausbildung auf der Vermittlung von Grundlagenwissen im Bereich Bauingenieurwesen liegen, ist im zweiten Jahr der Fachbereich Erweiterung mit dem Fokus Tischlerei das Fach. In der dritten Ausbildungsrichtung, Stufe B, wird dann die spezielle Tischlereiausbildung mit Schwerpunkten wie Wagenheber, Holzwendeltreppen, Fachwerkhäuser, Dachgauben, etc. durchgeführt.

Die bestandene gemeinsame Abschlussprüfung durch die Berufsschule und die Handwerkskammer oder die Industrie- und Handwerkskammer berechtigen zum Besuch eines Schulabschlusses der Berufsschule und eines Gesellendiploms in der Tischlerei.

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