Zahnarzthelferin Ausbildung

Ausbildung zur Zahnarzthelferin

Die Berufsbezeichnung der ehemaligen Zahnarzthelferin in der DDR lautete "Stomatologische Schwester". mw-headline" id="Deutschland">Deutschland> Eine Zahnarzthelferin (ZFA) hat die Funktion, den Arzt bei der Patientenbehandlung und bei der Organisation der Praxis zu unterstützen. Etwa 99% der Zahnarzthelferinnen sind weiblich, weshalb die Frauenform der Zahnarzthelferin öfter eingesetzt wird. Mit der Einführung des neuen Stellenbildes im Jahr 2001 wurde die bisherige Berufung zur Zahnarzthelferin aufgehoben.

Für die Ausbildung gilt die Berufsbildungsverordnung für Zahntechniker (ZFA)[5]. Das Wissen wird in einem doppelten Lehrsystem an der Berufsfachschule und in der Praxis erlernt. Der Ausbildungszeitraum umfasst drei Jahre, kann aber um bis zu ein Jahr verlängert werden. Jede Praxis in Deutschland ist zur Ausbildung ermächtigt.

2011 waren rund 41% der Praxen Auszubildende. Buchhaltungsgrundlagen, Arbeit im Dentallabor, Arbeits- und Praxishygienemaßnahmen, Arbeits- und Umweltschutzmassnahmen, Handhabung von Medikamenten und Rechtsbehelfen, Datensicherung, Datenverarbeitung und -sicherheit, Gesundheits- und Zahnpraxis, Informations- und Kommunkationssysteme, Basiswissen über Erkrankungen, Körperanatomie, Physiologie auf dem Gebiet der Zahnmedizin, Patientenversorgung, Verwendung und Versorgung von medizinischen Geräten und Instrumenten, Praxisverfahren, Durchführen von Vorsorgemaßnahmen, Röntgenstrahleneinsatz, Hilfe bei Störfällen.

Verrechnung mit den Kassen und Privatpersonen, Ausbildung von Praktikanten, Vorbereitung von Therapien, Konsultation und Versorgung von Patientinnen und Patientinnen vor, während und nach der Therapie, Dokumentation von Sterilisations- und Hygieneverfahren, Wartung und Versorgung der Geräte, Anreicherung von Geräten und Unterstützung im Therapiestuhl, Abschluss der Handelstätigkeiten, Anfertigung von Kieferabdrücken, Vorbeugende Massnahmen wie Zahnsteinentfernung oder Zahnfärbung für die Kindprophylaxe (nur mit geeigneter Zusatzausbildung), Vorbereitung von temporärem Gebiss, Einführung des Qualitätsmanagements, Säuberung und Entkeimung von Geräten und Räumlichkeiten, Darstellung der Praxissituation und Versorgung der Praxissalräume, Vorbereitung der Röntgenbilder, Terminkontingente und Fernsprechanlage, Beschaffung von Waren.

Die Vergütungshöhe für Zahnarzthelferinnen und Zahnarzthelfer wird in Deutschland zwischen Auftraggeber und Mitarbeiter beliebig vereinbart. Dort wird das Entgelt nach der Zahl der Arbeitsjahre und dem Ausmaß der Weiterbildungsmaßnahmen berechnet, die die Zahnarzthelferin vorweisen muss. 9 Die Löhne können je nach Bedarf und Qualifikationen variieren.

Im Falle von kleineren Zahnarzthelfern in Großstädten sind die Löhne über den in den Tarifverträgen festgelegten Werten. Zahnarzthelferinnen are members of the jobsgenossenschaft für gesundheitdienst und wohlsfahrtspflege. Sie ist ein Teil des bundesdeutschen Systems der Sozialversicherung. Aus diesem Grund bezahlen nur Unternehmer einen Beitrag zur gesetzlichen Unfall-Versicherung.

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