Wo gibt es noch Ausbildungsplätze für 2015

Gibt es für 2015 noch Ausbildungsplätze?

Es ist nicht weit bis zum Schulabschluss im Sommer 2018, aber Sie haben immer noch keinen Ausbildungsvertrag in der Tasche? Sie sind aus anderen Gründen nicht ganz fit für eine Ausbildung? Knapp 300 Ausbildungsplätze stehen noch zur Verfügung. Nächste Woche beginnen 1.916 junge Frauen und Männer mit der Ausbildung im Handwerk.

69,000. Nach dem eigentlichen Ausbildungsbeginn im September 2017 suchten junge Menschen im Januar dieses Jahres noch einen Ausbildungsplatz.

Gelegenheitstraining

Die Diskussion über neue Formen der Bildung ist in England im Moment sehr groß. Modellhaft sind hier Doppelausbildungsmodelle nach dem deutschen oder schweizerischen Modell, da sie als Garant für eine geringe Jugenderwerbslosigkeit und eine ausreichende Anzahl von Facharbeitern für die Volkswirtschaft angesehen werden. Ungeachtet der guten wirtschaftlichen Situation in Deutschland ist seit Jahren ein rückläufiger Trend bei der Teilnahme der Betriebe an der Berufsausbildung zu verzeichnen.

Bei der Suche nach einem Lehrplatz sind rund 80.000 Ausbildungsplatzbewerber vergeblich, und zugleich konnten mehr als 40.000 offene Positionen nicht vergeben werden. Damit werden die Bildung von qualifizierten Fachkräften sowie die gesellschaftliche Eingliederung vieler Jugendlicher in Zweifel gezogen. Es werden in Deutschland weniger Facharbeiter geschult. Zugleich sind die Ausbildungsmöglichkeiten für Jugendliche in hohem Maße von ihrem Wohnsitz und dem Niveau des Schulabschlusses abhängt.

Die Chancengleichheit und Effizienz der Berufsbildung in den Ländern wird im Zuge des Forschungsprojektes "Ländermonitor Berufsbildung 2017" verglichen und im Zeitablauf erforscht. Anstatt einer (!) Berufsausbildung beginnen immer mehr Jugendliche ein Studiums. Die Verlagerung zwischen Studien- und Ausbildungszeit hat Auswirkungen auf das Bildungs- und Arbeitsmarktsystem in Deutschland.

A1.1 Ausbildungsplatzangebot und

So ist die Anzahl der am Stichtag 31. Dezember noch offenen (betrieblichen) Ausbildungsplätze in den vergangenen Jahren stark angestiegen. Er stand 2014 bei 37,100 und hat sich damit seit seinem Tiefststand im Jahr 2005 nahezu verdreifacht. Mit 37,100 Punkten hat er sich seit seinem Tiefststand im Jahr 2005 nahezu verdoppelt. Letztmals war die Anzahl der freien Stellen 1995 höher als im Vorjahr: Gegenüber dem Jahr zuvor stieg die Anzahl der freien innerbetrieblichen Stellen deutschlandweit um 3.400 oder 10,0? an.

Im Jahr 2014 betrug der Prozentsatz der freien Plätze im Verhältnis zur Zahl der innerbetrieblichen Ausbildungsplätze 6,9?% im Inland. Mit 9,0?% lag der Prozentsatz der unbesetzten innerbetrieblichen Ausbildungsplätze in Ostdeutschland erneut signifikant über dem in Westdeutschland (6,5 %) Tab. A1.1-3. Die größten Prozentsätze der unbesetzten innerbetrieblichen Ausbildungsplätze wurden 2014 in den Bundesländern Mecklenburg-Vorpommern (15,2%), Brandenburg (12,3%), Thüringen (11,5%) und Bayern (10,1%) registriert.

Am geringsten waren die Werte in Bremen (3,6 %), Hamburg (3,6 %), Berlin (4,2 %) und Nordrhein-Westfalen (4,4 %). Tab. A1-3 Internetzugang. Durch die Unterscheidung nach Verantwortungsbereichen wird deutlich, dass der Öffentliche Sektor derjenige ist, in dem der Prozentsatz der freien Arbeitsplätze am gesamten Angebot im bundesweiten Maßstab gegenüber dem Jahr zuvor sank. Lediglich 1,2 % der Ausbildungsplätze unter (West: 1,0 %; Osten: 1,9 %) waren hier noch frei.

Bei allen anderen Aufgabenbereichen hat sich der Prozentsatz der nicht besetzten Positionen gegenüber dem Jahr zuvor gesteigert. Mit 8,7?% lag der höchste Prozentsatz der offenen Ausbildungsplätze im Fachhandwerk. Im Osten Deutschlands stand in den Ausbildungsberufen bereits jeder zehnte Arbeitsplatz (10,1?%) leer. Auch landwirtschaftliche Betriebe sind immer häufiger von Beschäftigungsproblemen durchzogen. Zwischen 2009 und 2014 hat sich der Prozentsatz der nicht besetzten Firmenleerstände am gesamten Unternehmensangebot mehr als verdreifacht (von 1,7?% auf 4,3?%).

Der Grund für die zunehmende Anzahl von unbewohnten Plätzen ist vielschichtig. Statistiken auf Landesebene (Arbeitsagenturbezirke, Länder) belegen, dass je mehr Ausbildungsplätze in der Metropolregion angeboten werden, desto größer sind die Probleme bei der Besetzung von Ausbildungsplätzen für ausbildungsinteressierte Jugendliche, da dies den Wettbewerb zwischen den Ausbildungsplatzanbietern verstärkt. Mit einer geringen Angebots-Nachfrage-Quote von unter ANR =ANR ,0 im Jahr 2014 waren in den Arbeitsagenturkreisen durchschnittlich weniger als 5% der Ausbildungsplätze unerfüllt, während mit einer Angebots-Nachfrage-Quote von mehr als ANR = ,0 der Durchschnittswert signifikant über 10?% lag Chart A1.1-3. Die Anzahl der Ausbildungsplatzbewerber, die sich am Ende des Jahres 2009 um einen Ausbildungsplatz beworben hatten, lag bei 5?.0.

Die Gesamtzahl der Ausbildungsplatzsuchenden in Deutschland belief sich 2014 auf 81.200. Gleichwohl blieb der Prozentsatz der vergeblichen Bewerber im Jahr 2014 mit 13,5?% der betrieblichen Nachfrage auf einem relativ hohem Stand. Der höchste Prozentsatz der untergegangenen Bewerber an der Gesamtbedarfe im Jahr 2014 wurde in Niedersachsen (17,0 %), Hamburg (16,9 %), Nordrhein-Westfalen (16,9 %) und Schleswig-Holstein (16,3 %) verzeichnet.

Am geringsten waren die Werte in Thüringen (7,6 %), Bayern (7,8 %) und Sachsen-Anhalt (9,8 %). Tab. A1-3 Internetzugang. Untersucht man die registrierten Ausbildungsplatzbewerber nach ihrem Reifezeugnis, so ist auffällig, dass der Prozentsatz der Bewerber mit einer Hochschulzugangsberechtigung für ein Studium an Fachhochschulen und einer allgemeinen Hochschulzugangsberechtigung für ein Studium an Fachhochschulen unter den noch auf der Suche nach Ausbildungsplätzen in den letzten 5 Jahre stetig angestiegen ist. 5??Jahre .

Hatten 2010 nur 17,5 Prozent der abgelehnten Antragsteller einen Hochschulabschluss (Matura), waren es 2014 bereits 25,5 Prozent. Der steigende Anteil der Studienberechtigten an den unterlegenen Bewerbern für Ausbildungsplätze ist zum Teil auf den deutlichen Anstieg dieser Personengruppe im Laufe der Doppelkohorten von Schulabgängern zurückzuführen. Innerhalb der BA-Ausbildungsmarktstatistik, die über den Aufenthaltsort aller bei den Arbeitsämtern gemeldeten Antragsteller informiert, kann die noch auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz unter in zwei Kategorien unterteilt werden: die Kategorie "Antragsteller mit einer alternativen zu 31. September" (ihre Anzahl im Jahr 2014 betrug 60.300).

Aus der zweiten Kategorie ist eine Variante entstanden, die nur teilweise einen wirklichen Substitutcharakter für den Start einer vollqualifizierten Ausbildung hat. Im Jahr 2014 waren die wichtigsten Alternativen: Umschulung (29,8 %), Verbleiben in Unterstützungsmaßnahmen (22,7 %), Erwerbsarbeit (16,3 %), Praktika (6,0 %), Freiwilligendienst Bund/Jugend (5,9 %) und Berufsvorbereitung/Berufsausbildungsjahr (4,4 %). 12,3?h % der Antragsteller mit einer Alternativausbildung zum Stichtag 31. Dezember 2008 (meist staatlich gefördert, "außerbetrieblich"), bei denen sie sich wieder um einen Ausbildungsplatz bewirbt haben, und 2,3?% nahmen ihr Hochschulstudium auf oder führten es fort (Bundesagentur für Wirtschaft 2014?h).

Der Anteil der vergeblichen Lehrstellenbewerber in den Einzelregionen wurde auch im Jahr 2014 sehr stark von der Angebotssituation geprägt. Mit geringen Angebots-/Nachfrageverhältnissen zwischen ANR = ,0 und ANR = ,0 suchten zum Berichtsstichtag des Stichtages der Arbeitsagentur noch durchschnittlich mehr als 20% der Antragsteller in den Arbeitsbezirken nach Ausbildungsplätzen, während die Angebots-/Nachfrageverhältnisse von ANR = ,0 und mehr um 5% schwankten (Grafik A1).

Da auch 2014 in vielen Gebieten die Angebots-Nachfrage-Beziehungen unter ANR =ANR .0 vorherrschend waren, war es angesichts des unzureichenden Angebotes nicht möglich, ein zufriedenstellendes Angebot an Ausbildungsplatznachfragern zu gewährleisten (vgl. Abschnitt A1.4). Wenn der Prozentsatz der nicht erfolgreich angebotene Stellen verhältnismäßig hoch ist, der Prozentsatz der nicht erfolgreichen Bewerber aber gering, spricht man von einem grösseren Befüllproblem.

Wenn es nicht viele freie Stellen gibt, sondern verhältnismäßig viele erfolglose Stellensuchende, gibt es ein großes Angebotsproblem. Stellt sich heraus, dass es zum Stichtag sowohl eine verhältnismäßig große Anzahl von offenen Stellen als auch eine verhältnismäßig große Anzahl von Bewerbern gibt, die noch auf der Suche nach Ausbildungsplätzen sind, hält Matthes/Ulrich (2014) dies für ein geeignetes Problem. Aus den vorgestellten Ergebnissen zur Erschließung von Vakanzen und erfolglosen Ausbildungsplatzsuchenden geht hervor, dass sich im Jahr 2014 vor allem die Befüllungsprobleme verschlimmert haben.

Dagegen haben sich die Versorgungsengpässe mindestens leicht verringert, so dass der Anteil der nicht erfolgreichen Verbraucher im Jahr 2010 bis 2012 noch immer auf einem vergleichsweise hohem Stand ist. Weil die Besatzungsprobleme 2014 viel deutlicher zunahmen als die Versorgungsengpässe abklangen, nahmen die allgemeinen Anpassungsprobleme in West- und Ostdeutschland auch 2014 weiter zu.

Zentrale Gründe für die auch 2014 anhaltenden Anpassungsprobleme sind die räumlichen und berufsbedingten Ungleichgewichte. Zum einen ist festzustellen, dass es im Jahr 2014 landesweit viele Gebiete gab, in denen entweder Besetzungs- oder Versorgungsengpässe dominierten. Beispielsweise war unter B. im Arbeitsamt Stralsund der Prozentsatz der angebotenen Vakanzen verhältnismäßig hoch, während der Prozentsatz der gescheiterten Ausbildungsplatzsuchenden verhältnismäßig gering war.

Im Kreis der Arbeitsagentur Rekklinghausen war dagegen der Prozentsatz der vergeblichen Stellenbewerber verhältnismäßig hoch, während der Prozentsatz der vernachlässigten Stellenangebote verhältnismäßig gering war. Beide Erscheinungen (hier Gebiete mit Berufsproblemen, aber keine großen Berufsprobleme, dort Gebiete mit Berufsproblemen, aber keine großen Berufsprobleme) addieren sich landesweit zu einer verhältnismäßig großen Zahl von unbelegten Stellen und noch auf der Suche nach Ausbildungsplätzen befindlichen Lehrstellensuchenden.

Gleiches trifft auf die Berufsgruppen zu: Auf der einen Seite gibt es Ausbildungsberufe, in denen der Anteil der offenen Stellen im Jahr 2014 sehr hoch war. Von den Berufsproblemen im Lebensmittel-, Gaststätten- und Reinigungsgewerbe war wiederum besonders die Tabelle A1.1-4 geprägt. Obwohl insbesondere diese Berufsgruppen im Durchschnitt nur wenige verunglückte Ausbildungsplatzsuchende hatten, gab es 2014 auch in Deutschland viele Ausbildungsberufe, in denen der Anteil der verunglückten Ausbildungsplatzsuchenden sehr hoch war (während der Anteil der verbliebenen Lehrstellen dort relativ gering war).

Beide Erscheinungen (hier Beschäftigungen mit Berufsproblemen, aber keine großen Berufsprobleme, dort Beschäftigungen mit Berufsproblemen, aber keine großen Berufsprobleme) addieren sich wie in den einzelnen Ländern zu einer verhältnismäßig großen Anzahl von leerstehenden Stellen und Lehrstellensuchenden, die noch auf Lehrstellensuche im gesamten Land sind.

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