Wieviel Arbeitslosengeld gibt es

Wie viel Arbeitslosengeld gibt es?

Welchen Prozentsatz meines Gehalts bekomme ich? Allerdings gibt es allgemeine oder persönliche Gründe, die diese Angemessenheit einschränken. Wieviele Stunden darfst du nebenbei arbeiten? In Deutschland ist die Höhe des Arbeitslosengeldes einheitlich gesetzlich geregelt.

Arbeitslosenunterstützung I

Die Arbeitslosenunterstützung ist die Hauptvorteil der AHV. Sie wird bei Arbeitslosengeld bewilligt. Für den Bezug von Arbeitslosengeld müssen neben der Erwerbslosigkeit weitere Bedingungen erfuellt sein. Das Arbeitslosengeld wird für drei bis maximal 24 Kalendermonate ausgezahlt, je nach Anwartschaftszeit und Alter. Der Arbeitslose? Arbeitslose entstehen, wenn keine Erwerbstätigkeit auftritt.

Aber auch diejenigen, die weniger als 15 Wochenstunden arbeiten, gelten als erwerbslos. Gemäß den Bestimmungen des SGB III muss jede Möglichkeiten zur Beendigung der Arbeitslosigkeit ausgeschöpft werden, d.h. von sich aus einen Antrag zu stellen und nicht nur auf die Vorschläge der Arbeitsagentur zur Arbeitsvermittlung zu warteten.

Alle Arbeitslosen müssen für die Vermittlung durch die Arbeitsagentur zur Stelle sein. Erreichbarkeit heißt, dass Sie wirklich in der Lage sind zu arbeiten und je nach Ihrer Leistungsfähigkeit einsatzbereit sind. Anspruchsberechtigt ist ein Erwerbsloser, der als vernünftiger Versicherter in der Lage und willens ist, mind. 15 Wochenstunden als Versicherter zu arbeiten und der zur Teilnahme an berufsintegrierenden Massnahmen bereitsteht.

Erreichbarkeit bedeutet, dass der Erwerbslose den Angeboten der Agentur für Arbeit jederzeit und an jedem Ort folgen kann. Diejenigen, die aufgrund von körperlichen oder geistigen Einschränkungen unter den normalen Arbeitsmarktbedingungen (keine Restkapazität) nicht arbeiten können, sind nicht zu haben. Arbeitslosengeld wird auch an Menschen gezahlt, die nach 78 Kalenderwochen kein Krankheitsgeld mehr von ihrer Krankenversicherung bekommen (Outsorting), aber immer noch nicht arbeitsfähig sind.

Grundvoraussetzung für die Auszahlung von Arbeitslosengeld ist, dass sie für einen Zeitraum von mind. 15 Std. (Restkapazität) (andere) Aktivitäten auf dem allgemeinen Arbeitsmarktsystem durchführen können und dass ihr Dienstgeber nachweist, dass eine für das Leiden geeignete Stelle nicht zur Verfuegung steht und daher auf ihr Recht zur Weisungserteilung an diese Person verzichten. Die Arbeitslosen müssen werktags per Post an die vom Arbeitslosen angegebene Adresse zu erreichen sein.

Es reicht nicht aus, per Mobiltelefon zu erreichen und am naechsten Tag mit der Arbeitsvermittlung sprechen zu koennen. Sie sind jedoch zugänglich und erfahrbar, wenn Sie die Agentur für Arbeit frühzeitig darüber informiert haben, dass Sie an einer lokalen Adresse zu erreichen sind. Wenn Sie z.B. weiter und länger reisen möchten, ist dies für bis zu drei Kalenderwochen pro Jahr möglich, wenn Sie dies zuvor mit der Agentur für Arbeit abstimmen.

Das Arbeitsamt muss formell erklären, dass die Abwesenheit vom Arbeitsplatz die Berufseingliederung nicht beeinfluss. Ein sofortiges Feedback nach der lokalen Abwesenheit (Urlaub) muss mit der Arbeitsvermittlung stattfinden, da sonst die Leistung nicht weiter bezahlt wird. Wenn Sie Arbeitslosengeld erhalten wollen, müssen Sie sich als Arbeitsloser anmelden und Arbeitslosengeld einfordern. Der Personeneintrag muss bis zum ersten Tag der Arbeitslosigkeit erfolgt sein, da das Arbeitslosengeld erst am Tag der Beantragung bewilligt wird; eine nachträgliche Bewilligung ist nicht möglich.

Bei frühzeitiger Kenntnis des Zeitpunkts des Auftretens von Erwerbslosigkeit (Zeitbegrenzung, lange Kündigungsfrist) kann die Anmeldung drei Monaten vor Beginn der Erwerbslosigkeit stattfinden. Wenn eine Erwerbstätigkeit ausgeübt wird, ist die Arbeitslosenquote nicht mehr gegeben und die Wirksamkeit der Personenregistrierung ist erloschen. Der Beginn der Erwerbstätigkeit ist daher umgehend mitzuteilen und die Arbeitslosenmeldung unmittelbar nach Beendigung der Erwerbstätigkeit zu erneuern.

Wenn eine - auch befristete - Anstellung nicht registriert wird und weiterhin Arbeitslosengeld erhalten wird und dies dem Arbeitsministerium später bekannt wird, muss nicht nur das Arbeitslosengeld für die Dauer der Anstellung, sondern für den ganzen Lebensabschnitt bis zur nächstfolgenden Arbeitslosenmeldung erstattet werden. Das Arbeitslosengeld wird nur an diejenigen ausgezahlt, die die Wartezeit eingehalten haben, d.h. die während der Wartezeit seit mehr als zwölf Monaten pflichtversichert sind und damit einen Beitrag zur Arbeitslosigkeit geleistet haben.

Ausnahmsweise kann bis zum Stichtag 2016 auch ein Leistungsanspruch auf Arbeitslosengeld mit einer Laufzeit von sechs Kalendermonaten vorliegen. Der Rahmenzeitraum, innerhalb dessen die Wartezeit einzuhalten ist, erstreckt sich auf zwei Jahre und erstreckt sich auf den Tag vor Entstehen des Leistungsanspruchs; wird beispielsweise ab dem Jahr 2016 Arbeitslosengeld beansprucht, erstreckt sich der Rahmenzeitraum auf den Zeitpunkt vom Jahr 2016 bis zum Jahr 2014; eine Sonderregelung reguliert den Rahmenzeitraum, wenn von einer Rehabilitationseinrichtung ein Überbrückungsgeld erhalten wurde.

Die Laufzeit des Leistungsanspruchs hängt von der Laufzeit des Versicherungsgeschäfts vor Entstehen des Leistungsanspruchs ab. Für einen Anwartschaftsanspruch von sechs Kalendermonaten müssen die Arbeitslosenversicherungsbeiträge für einen Zeitraum von zwölf Kalendermonaten geleiste. Lediglich in Einzelfällen reichen sechs Beitragsmonate für einen dreimonatigen Anrecht. Bei älteren Arbeitnehmern gilt folgende Skala: Bleibt bei Eintritt in das Arbeitsverhältnis ein ungenutzter Anwartschaftsanspruch bestehen, kann der verbleibende Anwartschaftsanspruch innerhalb von vier Jahren nach Wiedereintritt in die Erwerbslosigkeit geltend gemacht werden, ohne dass ein solcher neu begründet werden muss.

Die Vierjahresfrist mit dem Tag, an dem der Anspruch entsteht, d.h. in der Praxis dem Tag der ersten Arbeitslosenmeldung, d.h. der ersten Periode der Erkrankung. Der Anspruch entsteht z.B. am Tag der ersten Arbeitslosenregistrierung am Tag der Antragstellung, wobei in diesem Fall bis längstens am Freitag, den 24. Mai, eine Restlaufzeit des Antrags bei der Arbeitsagentur (Quittung) eingelegt werden muss.

Von dieser ist zu differenzieren, wenn durch die Anstellung (regelmäßig nach zwölfmonatiger Tätigkeit ) ein zusätzlicher Leistungsanspruch erwachsen ist. Der neue Anwartschaftsanspruch auf Arbeitslosengeld wird durch den verbleibenden Anwartschaftsanspruch auf Arbeitslosengeld ergänzt, wenn seit Entstehung des veralteten (ungenutzten) Anwartschaften weniger als fünf Jahre verstrichen sind.

Ist die erste Anspruchsperiode z.B. am 11. Mai 2016 im Alter von 55 Jahren aufgetreten, so beträgt die Anspruchsperiode zu diesem Zeitraum 15 Jahre. Bleibt zu Arbeitsbeginn ein verbleibender Restbetrag von sieben Kalendermonaten bestehen, muss der neue Leistungsanspruch (zweiter Anwartschaftszeitraum) bis längstens 30. Juni 2021 entstehen, d.h. die Arbeitslosenmeldung muss vorlag.

Wenn die Laufzeit des neuen (zweiten) Anspruches auf 24 Arbeitsmonaten basiert, ist die neue Berechtigungsdauer zwölf Mon. Hinzu kommen jedoch nur sechs der sieben verbleibenden Monatsreste, da die maximale Anrechtsdauer 18 Jahre im (!) Mindestalter von 54 Jahren liegt. Ist die neue Anrechtsdauer kürzer, werden in diesem Fall die restlichen sieben Kalendermonate vollständig addiert.

Wieviel Arbeitslosengeld bekomme ich? Der Betrag des Arbeitslosengelds hängt vom Bruttogehalt (Bemessungsentgelt) ab, das im Jahr (Bemessungszeitraum) vor Einreichung des Antrags erhalten wurde (Anspruch entsteht). Ist es nicht möglich, innerhalb eines längeren Bemessungszeitraums von zwei Jahren, z.B. aufgrund von Krankheiten, Militärdienst, Sozialdienst oder Erziehungszeiträumen, einen Mindestbetrag von 150 Tagen mit Vergütung festzulegen, wird die Bemessungsvergütung errechnet.

Andernfalls wird der berechnete Bruttolohn (Bemessungslohn) in der Regel um die Abzugsbeträge, d.h. Abgaben und Sozialabgaben, als Pauschale gekürzt; der so berechnete Nettolohn wird als "Leistungslohn" bezeichnet und der Auszahlungsbetrag ("Arbeitslosengeld") wird ausgezahlt. Für Arbeitslose mit Kind entspricht dies 67% dieser Leistung, sonst 60%. Besondere Bestimmungen über die Bemessungsgrundlage bestehen, wenn aus Gesundheits- oder Sachgründen, z.B. bei der Kinderbetreuung, die Durchschnittsarbeitszeit pro Kalenderwoche nicht mehr erbracht werden kann.

Was für eine Art von Aufwand ist sinnvoll? Alle Arbeitsplätze, die den Möglichkeiten des Erwerbslosen entspricht, sind angemessen. Allerdings gibt es generelle oder persönliche Ursachen, die diese Angemessenheit eingrenzen. Es ist prinzipiell unangemessen, von den Mitarbeitern zu erwarten, dass sie in einer Weise arbeiten, die gegen Rechtsvorschriften, Tarifverträge oder betriebliche Vereinbarungen über Arbeitsumstände oder Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz verstoßen. Die Erwerbstätigkeit ist aus persönlichen Erwägungen unzumutbar, vor allem, wenn die erreichte Vergütung deutlich unter dem Bemessungslohn des Arbeitslosengelds liegt.

Eine Reduzierung um mehr als 20 Prozentpunkte und in den darauffolgenden drei Wochen um mehr als 30 Prozentpunkte des bisher erreichten Gehalts ist in den ersten drei Lebensmonaten nicht sinnvoll. Ab dem siebten Arbeitslosenmonat ist die Erwerbstätigkeit nur dann unzumutbar, wenn das daraus resultierende Nettoverdienst geringer ist als das Arbeitslosengeld.

Für die Ermittlung des Jahresüberschusses sind die im Rahmen der Erwerbstätigkeit anfallenden Ausgaben, z.B. Reisekosten, zu berücksichtigen: Die Tagesarbeitszeit liegt bei sechs oder weniger und die Pendelzeit bei mehr als zwei Wochen. Eine Maßnahme ist sinnvoll, wenn nicht zu erwarten ist, dass im Pendlergebiet Arbeitsplätze geschaffen werden.

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