Wie Weiß ich welcher Beruf zu mir Passt

Woher weiß ich, welcher Beruf zu mir passt?

Also, wenn du jetzt weißt, was du tun willst, aber nicht weißt, wie? Es gibt nur diejenigen, die wissen, was sie wollen. Interessieren Sie sich für Autos und Technik? Es handelt sich bei diesen Tests also um eine viel zu einfache Schwarz-Weiß-Lackierung. Vielleicht ist dein Traumjob da?

Die Aufgabe, die zu mir passt

Die 18-jährige Monika Thaler wird im Winter ein gutes bis sehr gutes abiturieren. Monika wird von ihren beiden Ingenieuren, ihren beiden Erziehungsberechtigten, als unproblematisch, verantwortungsvoll und hilfreich beschrieben. Die Münchnererin hat noch keine konkreten Karrierevorstellungen. Der studierten Philosophin zeigen Menschen, die mit ihren gelernten beruflichen Möglichkeiten unzufrieden sind. Sie betreut junge Menschen bei der Wahl ihres Berufes.

Im Campus-Verlag ist ihr Werk "Der Auftrag, der zu ermitteln " veröffentlicht worden. Die wenigsten jungen Menschen wissen, wohin die Karriere führen wird, wenn die Wahl des Berufes ernst wird. Ein unentschlossener Abiturient wurde zu einem erstklassigen Berater geschickt und beobachtet, wie sie dem Schüler auf seinem Weg geholfen hat. Einer nach dem anderen kommen sie an: zuerst Monika (zart, unlackiert, schüchtern), dann - mit einer beneidenswerten Anwesenheit - Uta Glaubitz.

Sie weiß, was sie will. Heute ist es ihr Ziel: Monika als Studentin zur Karrierewahl zu bewegen - unabhängig davon, wie lange es dauern mag und wie viel Energie es kosten mag. Nur wenige Altersgenossen sind mit einem außergewöhnlichen Talent oder einer Passion für eine besondere Sache ausgestattet, die ihnen die berufliche Entscheidung erleichtert. Die Monika (Patent, an vielen Dingen interessiert) zählt zur Masse, für die alle erdenklichen Berufsgruppen möglich sind.

In der katholischen Glaubenslehre hat Monika die beste Noten. Uta Glaubitz' Blicke blinzeln: Ist das der Griff, den sie benutzen kann? Bist du so interessiert und motiviert, dass du vielleicht professionelle Zielvorgaben erreichen kannst? Herkömmliche Berufsberaterinnen und -berater befassen sich mit der Fragestellung, welche Arbeitsplätze in der Folgezeit benötigt werden und wägen ab, in welchem Gebiet der Beratungssuchende wahrscheinlich die besten Aussichten hat.

"â??Ein Beruf ist viel energieintensivâ??, sagt Glaubitz, "deshalb ist es so notwendig, es mit Freuden zu tun, denn nur so kann man viel Kraft wiedergewinnen. "Nicht jeder weiß, worauf er aus ist. Glaubenitz wird nicht aufgeben. Die Studentin erkundigt sich, ob sie jemals eine Person kennengelernt oder im Fernseher erlebt hat, deren Arbeit sie "cool" finde.

Wenige Stunden später wird Monika aufgezählt haben, worin sie gut ist, in welchen Fällen sie auf sich selbst besonders gut war, was sie einmal sein wollte, was sie tun würde, wenn sie nicht versagen könnte und wo sie "unerwartete Aktivitäten" ausprobiert hat. Ein Flipchart zeigt die Berufsgruppen, die Fr. Glaubitz aus dem Geredeten und Vermerkten gewonnen hat:

Dokumentarfilmer, Tierpfleger, Verhaltensforscher, Innenarchitekt, Kieferorthopäde, Lehrer, Zoodirektor, Sozialminister, Wahlforscher, Grafikdesigner, Politikberater, Leiter einer Circusschule. Vor der Berufswahl von Monika offenbart die Beratungserin Glaubitz, in welchem Beruf sie den Studenten findet. Deine Lieblinge für Monika sind: Wahlforscher, Lehrer. Monikas unwillkürliche, heftige Reaktionen auf den Beruf und ihr großes Engagement für die Bereiche Soziologie, Politologie und Historie sprechen für die Wahl.

Monika konnte als Pädagogin ihre Leidenschaft für diese Themenbereiche weitergeben und dabei ihr Talent im Umgangsformen mit Kinder einsetzen. Sie unterrichtet mit Erfolg Privatunterricht und arbeitet als Mitarbeiterin des Pädagogen in der Jonglier-AG. Was ist mit Monika? "Sie können es", sagt Uta Glaubitz. "Dann gibt Uta Glaubitz ihrem Protegé ein paar Tips zum Mitnehmen.

Als Monika sich verabschiedet, sieht sie entspannt und befriedigt aus. Wenigstens ist Barbara Thaler zuversichtlich: "Wahlforscherin? Ja, das passt perfekt! " Karriereberater Nr. 1 sind und bleiben der Elternteil. Diejenigen, die ihren Beruf mit Passion ausüben, werden dagegen im Zweifelsfalle ihre Nachkommen auf ihren eigenen Weg führen. Wie auch immer: Unsere Anregungen werden von unseren Kinder kaum mit Enthusiasmus aufgenommen.

"Das ist ein Fehler", sagt Uta Glaubitz. Natürlich ist sie stärker auf eine kompetente Berufsorientierung angewiesen. Nämlich: Welcher Beruf passt dazu?

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