Wie viele Staatlich Anerkannte Ausbildungsberufe gibt es in Deutschland

Welche staatlich anerkannten Ausbildungsberufe gibt es in Deutschland?

Ausbildung mit Überweisungsmöglichkeit Bei den folgenden Darstellungen und Begriffsbestimmungen handelt es sich um Ausbildungsberufe, die nach dem Bundesberufsbildungsgesetz (BBiG) oder der Gewerbeordnung (HwO) staatlich oder staatlich anerkannte Berufe sind. Nach § Abs. 2 Satz 2 Nr. 2 Nr. 2 Nr.

2 Nr. 2 Nr. 2 Nr. 2 BBiG sind auch vor dem Stichtag 31. Dezember 1969 anerkannte Ausbildungsberufe und Ausbildungsberufe oder ähnlich geregelte Ausbildungsberufe, deren Stellenbeschreibungen, Ausbildungspläne, Prüfungs- und Prüfungsvorschriften bis zum Erlaß der Ausbildungsordnung nach 2. Dezember 2002 zu beachten sind, als staatlich anerkannte Berufe im Sinnen des § 22 BiG anzusehen.

Die Zahl der nach BBiG und HwO ausgewiesenen Ausbildungsberufe hat sich im Jahr 2015 gegenüber den Jahren zuvor nicht geändert ?Schaubild A4.1.2-1. Auch die Verbreitung der Strukturellen Modelle für Ausbildungsberufe ist gegenüber dem Jahr zuvor nahezu unveränderlich und knüpft an die Entwicklung der vergangenen 15 Jahre an: Die Zahl der Monobesuche ist seit 2006 von 263 auf 241 gesunken.

Zwischen 2006 (80 Ausbildungsberufe) und 2015 (86 Ausbildungsberufe) hat sich die Zahl der Ausbildungsberufe mit innerer Differenzierung (Schwerpunkte oder Schwerpunkte) leicht erhöht. Die Zahl der Ausbildungsberufe ist im Vergleich zu 2015 (86 Ausbildungsberufe) leicht angestiegen (?). Der Prozentsatz an allen Lehrberufen ist auf rund 26% angestiegen1%. Seit 2000 werden Ausbildungsplätze mit Wahlberechtigung vergeben. Zu diesem Zeitpunkt gab es 5 anerkannte Ausbildungsberufe mit Zusatzqualifikationen, bis 2015 ist die Zahl auf 27 angestiegen.

Auf Ausbildungsberufe mit Zusatzqualifikation kann seit 2005 verzichtet werden. Bis 2015 ist ihre Zahl auf 8 gestiegen: Musikalienhändler (2009/2015), Buchhändler (2011), Medientechniker Druck/Medientechniker Print (2011), Medientechniker Siebdruck/Medientechniker Screenprint (2011), Tourismuskaufmann (2011), Textildesigner im Handel (2011), Bürokaufmann (2013), Holzmechaniker (2015). Monobesetzungen bezeichnen in sich abgeschlossene Ausbildungsgänge, deren Qualifikationsprofil formell keine Fachrichtung aufzeigt.

Die Trainingsinhalte sind daher für alle Teilnehmer gleich. Differenzierte Ausbildungsberufe sind Ausbildungen mit speziellen Trainingsinhalten für individuelle Aufgabengebiete oder Tätigkeitsbereiche. Dies geschieht vor allem in Gestalt von Schwerpunktthemen und Spezialisierungen. Die Unterscheidung nach Schwerpunktthemen trägt den betrieblichen Eigenheiten Rechnung. In der Ausbildung des zweiten und dritten Ausbildungsjahres nehmen die Schwerpunktthemen in der Praxis in der Regel nicht mehr als 6 Monaten der Gesamtausbildungszeit ein.

Bei branchenspezifischen Eigenheiten gibt es eine deutlichere Unterscheidung zwischen den Disziplinen. Im dritten Trainingsjahr sollen die notwendigen Kompetenzen, Wissen und Kompetenzen vermittelt werden. Der Einsatz von Wahlberechtigungen eignet sich besonders für hochspezialisierte Bereiche, in denen jedes Unternehmen in einem anderen Leistungsspektrum arbeitet und eine über die Fachgebiete hinweggehende Fachrichtung vonnöten ist.

Die verschiedenen "Qualifikationsbündel" in der zweiten Ausbildungshälfte können mit diesem Konzept zu einem Berufsbild zusammengefasst werden. Das Angebot und die Auswahl der Wahlqualifizierungseinheiten sowie der Zeitaufwand während der Schulung können sehr unterschiedlich sein. Bereits seit der Novelle des BBiG im Jahr 2005 können zusätzliche Qualifikationen in Ausbildungsverordnungen einbezogen werden, die die Handlungsfähigkeit vervollständigen oder ausweiten.

Der Anteil der anrechenbaren Ausbildungsberufe hat sich von 17 (2006) auf 21 (2015) gesteigert. Die Zahl der Ausbildungsberufe, auf die andere Ausbildungsberufe anrechenbar sind, ist im selben Zeitabschnitt von 45 (2006) auf 67 (2015) in Tab. A4.1.2-1 gestiegen. Die Ausbildungsordnung (AO) regelt selbständige Ausbildungsberufe mit unterschiedlichen Ausbildungszeiten.

Gemäß Berufsausbildungsgesetz ( Abs. 2 Nr. 4 BBiG) kann eine absolvierte 18 bis 24-monatige Ausbildung in einem in der AO genannten Lehrberuf fortgeführt werden. Die Ausbildungszeit dieser anrechenbaren Berufsgruppen beträgt 36 bis 42 Jahre. Dabei wird zwischen anrechenbaren Lehrberufen und anrechenbaren Lehrberufen in den Bereichen Bildung und Erziehung differenziert.

Im Falle von Lehrberufen mit Überweisungsmöglichkeiten liegt hier keine schrittweise Ausbildung im Sinn von Abs. 2 Nr.1 LBiG vor. Prinzipiell sollte die Ausbildungszeit 3 Jahre nicht überschreiten und nicht weniger als 2 Jahre sein ( " Abs. 1 S. 2 BBIiG "). Abweichend von dieser Vorschrift sind möglich, z.B. sind auch Ausbildungsberufe mit einer Ausbildungszeit von 3,5 Jahren vorgeschrieben.

Im Zeitraum von 2006 bis 2015 ging die Gesamtzahl der Ausbildungsberufe mit einer Ausbildungszeit von 42% von 58 auf 53% zurück. Die Gesamtzahl der Ausbildungsberufe mit einer Ausbildungszeit von 36 Mon. (250 in 2006 und 249 in 2015) ist vergleichsweise unverändert geblieben. Bei den Ausbildungsberufen mit einer Dauer von 24 Monate ging die Gesamtzahl von 33 (2006) auf 26 (2015) zurück Chart A4.1.2-2.

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