Wie viele Handwerksberufe gibt es

Wieviele Trades gibt es?

in den Berufen, weil es nicht überall geeignete Ausbildungsbetriebe gibt. Das mag für das langsame Aussterben von Handwerksberufen wie. Es gibt in Deutschland das so genannte duale Ausbildungssystem. Nun stehen dir viele Wege offen. Wenige Berufe umfassen so viele Tätigkeitsfelder wie die des Hörgeräteakustikers.

Was bringt die Entwicklung des Handwerks? Mit uns werden Vorurteile ausgeräumt!

In der Rangliste der heute populärsten Lehrberufe in Deutschland ist das Fachhandwerk nur durch den "unsterblichen" Kfz-Mechatroniker, den Elektrotechniker und den Industriemechaniker wiedergegeben. Natürlich erhebt sich die Frage: Ist es heute wirklich nicht mehr sinnvoll, einen Berufsstand wie Schreiner, Dübel, Schweißer oder Heizungsmonteur anzunehmen, oder geht es nur um missverstandenes Ansehen in einer Gemeinschaft, in der nur das unendliche Erfassen der Sterne zählt? Dann ist es an der Zeit, dass wir uns auf die Zukunft konzentrieren.

Im folgenden Beitrag werden die Tatsachen, die Clichés und die Zusammenhänge überprüft. Viele Menschen tendieren dazu, die Breite dieses Berufes beim Basteln zu unterbewerten: Sie haben die Tendenz, die Breite dieses Berufes stark zu unterschätzen: Monteur, Elektroinstallateur, Klempner, Maurer - die klassischen Berufsgruppen, die einem in den Sinn kommen, wenn man an Handwerksbetriebe denken muss. Es gibt in Deutschland mehr als 130 Ausbildungsberufe - von A wie Autositz händler über I wie Instrumentenmacher bis hin ZU wie zahntechnisch. Die Auflistung geht weiter.

Eine weitere Klischeehaftigkeit des Gewerbes ist die Einsseitigkeit innerhalb eines Berufes. Sicher, jeder, der in einem Unternehmen tätig ist, das sich nur auf Prüfungen konzentriert, kann sich in seinem Job langweilen. Doch in fast jedem Unternehmen, von der Markenwerkstatt bis zur Freiluftgarage, ist kein Thema wie das andere: Übermorgen wird es einen Kapitalmotorenausfall geben, der eine nahezu vollständige Demontage des Antriebsstrangs erforderlich macht.

In den meisten anderen Branchen ist die Situation vergleichbar. Daß Handwerkskunst ein einseitiges Metier wäre, ist eigentlich nur ein klischeehaftes und ein böses. Wann immer in den Medien von einer Verlängerung des Arbeitslebens die Rede ist, stellt sich die Frage: "Ja, aber was ist mit den Handwerksleuten?

Diese Auflistung sollte jedoch nicht als Beleg für Stereotypisierung angesehen werden. Weil es auch gilt: Beispiel erfreulich? Andererseits zieht man die Lektion, dass Handwerkskunst im Allgemeinen mit Erde und Unrat zu tun hat. Trifft das auf jeden Handel zu? Denn in der überwiegenden Mehrheit der Gewerke sind Sie mit nicht mehr oder weniger Verschmutzungen als mit einem umfangreichen Frühlingsputz in den eigenen vier Wohnungen zu tun - und in den ekelhaftesten Gewerken steht kein einzelnes Schiff auf der Auflistung.

Kunsthandwerk kann auch schmutzig sein, aber es muss nicht sein. Außerdem kann etwas Holzmehl an den Ärmeln genauso leicht entfernt werden wie Keksbrösel an der Jacke, etwas Kachelleim an der Hosen auswaschen genauso schnell wie Saucenflecken vom Abends. Zu dieser Fehlerliste gesellt sich harmonischerweise die Meinung, dass alle Handwerksbetriebe zu wenig bezahlt sind.

Natürlich verdienen Tischler weniger als Universitätsprofessoren - aber das trifft auch auf die meisten anderen Berufsgruppen zu, denn ein solcher Professoren tritt mit einem Bruttogehalt von gut 4000 zu. Wer wirklich analysiert, muss Berufsgruppen auf der selben Stufe miteinander verglichen haben - und da ist das Schiff auf einer vergleichbaren Stufe mit Kaufleuten und anderen Berufen, die normalerweise trainiert werden.

Die Anfangsgehälter sind für sich selbst sprechend: Diese Aufstellung könnte nach Belieben fortgesetzt werden. Ähnlich viel wie in anderen Berufen verdient der Großteil der Handwerker auch - wer Aufstiegsmöglichkeiten nutzt, kann sein Einkommen klar mit dem vieler Büroberufe verrechnen. Darüber hinaus haben Handwerksbetriebe auch einen großen finanziellen Vorteil: Ein Installateur muss nie eine Fachfirma anrufen, wenn sein Wasserhahn tropfend ist.

Dass der TÜV mit seinem Fahrzeug nichts Falsches findet, ein Verputzer keine Sorgen vor den Kosten haben muss, wenn der Gips auf seinem Hause abblättert, dafür sorgen Kfz-Mechatroniker selbst - denn das ist es, was Handwerksmeister selbst instandsetzen. In Deutschland gibt es viele solcher Geschichten - und sie alle beflügeln den Mythos, dass es keine Aufstiegsmöglichkeiten im Handwerksberuf gibt.

In Deutschland ist fast jedes Handwerk dreifach strukturiert: Damit hat jeder gelernte Handwerksmeister mindestens eine Fördermöglichkeit. Es gibt als Handwerksmeister nicht nur mehr Lohn, sondern Sie können auch einen eigenen Laden aufmachen und Lehrlinge unterrichten. Auch für "normale" Wandergesellen gibt es verschiedene Weiterbildungsmöglichkeiten, auch solche, die das Stellenprofil zum Teil ganz aus der "Handarbeit" herausnehmen.

Es gibt vier Aufstiegsmöglichkeiten in einem Handwerksbetrieb. Viele der klassischen Büroarbeiten haben viel weniger zu bieten. Vielfalt gibt es nur, wenn man in ein Unternehmen mit einem anderen Fokus umzieht. Viele der handwerklichen Vorurteile sind nichts anderes als das: übertriebene Fehler. Manche Handwerksmeister werden vielleicht dreckiger, andere müssen tatsächlich physisch mehr anpacken.

Doch nicht jeder Handwerkerberuf ist davon betroffen - denn dieser Bereich ist so vielseitig, auch entgegen dem gängigen Verständnis, dass man nie ernsthaft von "dem Handwerker" reden kann. Das Kunsthandwerk hat nur ein negatives Bild, weil soziale Ursachen dazu geführt haben. Tatsächlich ist kein Schiff weniger ehrbar als jeder andere Berufsstand - aber es ist mit mehr persönlichen Hochmut darüber verknüpft, etwas geschaffen zu haben.

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