Wie viele Berufe gibt es

Wieviele Berufe gibt es?

Die sechs Berufe sind nun nur noch als Familiennamen erhältlich. In vielen Berufen haben sie nur als Nachnamen durchlebt. Eine Publikation über die verschollenen Berufe und den ständigen Wechsel in der Arbeitswelt wird gezeigt. Heutzutage treiben die Digitalisierungen die Digitalisierung vorwärts. Bereits im achtzehnten Jh.

begann hier in England die Industrialisierung, die vielen Angehörigen den Lebensunterhalt entzog. Die Kriegsschiffe haben immer den technologischen Vorsprung gefördert und auch alle möglichen Berufe geschaffen, darunter den Pulvermaschinen.

Während der Fluss als Transportweg eine bedeutendere Bedeutung hatte als heute, war der Berufsstand des Rafting weitläufig. Diese sind ein gutes Beispiel dafür, wie die arbeitsteilige und spezialisierte Arbeit dazu geführt hat, dass ständig neue Berufe wie Messer-, Nagel-, Werkzeug- oder Klauenschmiede und Schlosserei auftauchten. Heute sind 25 von 100 Mitarbeitern in Berufsgruppen tätig, die weitgehend oder vollständig von Computer oder Maschine bedient werden können.

Das ist das Ergebnis einer neuen Untersuchung des Nürnberger Institutes für Arbeitsmarktforschung. Doch durch die fortschreitende Automatisierung und den immer häufiger werdenden Robotereinsatz kommen immer neue Berufe hinzu. Die Balance ist entscheidend: Wie viele Berufe sind verschwunden, wie viele sind es? Doch auch abseits der Numerierung gehen die Berufe verloren und es kommen neue hinzu.

Es gibt in der Schweiz rund 250 angemeldete Berufe; die Aufstellung wird laufend ergänzt.

Es gibt so viele Berufe in Zétel.

Autoverkäufer in einem Kfz-Händler, Kindergärtner oder pharmazeutisch-technischer Angestellter in einer Apotheke: In der Kommune Zétel gibt es eine große Bandbreite an Berufsbildern und Ausbildungsstellen. Um den Schülern der neunten Klasse eine Idee zu geben, hat die Integrated Comprehensive School ZEETEL am vergangenen Wochenende den ersten "Market of Career Opportunities" eingerichtet.

Die Leiterin Birgit Rosendahl organisierte die Messe und lud 15 Unternehmen aus dem Umland ein. "Wir haben die Vorstellung, die Unternehmen und Sozialeinrichtungen auf dem kürzestmöglichen Weg mit den Studierenden zusammenzubringen", sagt sie, "wir haben in der Region Zétel ein großes Potenzial und müssen nur beide Parteien zusammenbringen.

Ein solcher Arbeitplatz unmittelbar in der eigenen Stadt hat bereits Vorzüge, fanden die Beschäftigten der Fischfeinkostfabrik Abrahams, die sich am vergangenen Wochenende über die Berufe im Groß- und Außenhandel, in der Lebensmitteltechnologie, der Lagertechnik und als Maschinenbediener unterrichten. "Man kann mit dem Fahrrad zur Arbeitsstätte gehen und es gibt eine tolle Arbeitsatmosphäre in einem Familienunternehmen wie Abrahams", sagt Matthias Fangmann.

Fabian Cordes, Auszubildender beim Sanitär-, Elektro- und Heizungsunternehmen Nieland, meint, dass ein Handel wirklich Spass machen kann. Doch der Berufsstand des Anlagenmechanikers ist sehr vielfältig und man erlernt auch etwas fürs Leben." Veranstalterin Birgit Rosendahl ist sich sicher: "Auch dafür können die Studenten auf der Messe Kontakt aufnehmen."

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