Wie viele Ausbildungsberufe gibt es in Deutschland 2015

Inwieweit gibt es in Deutschland im Jahr 2015 Ausbildungsberufe?

Bis 2016 ist ihre Gesamtzahl auf 8 gestiegen: Zwei identische Berufe aus verschiedenen Ausbildungsbereichen wurden zusammengefasst. Junge Menschen dürfen nur in anerkannten Ausbildungsberufen ausgebildet werden. Abbildung 16: Ausbildungsbetriebe und Nichtausbildungsbetriebe in Deutschland . Im Jahr 2015 haben fast 30.500 junge Menschen eine solche Ausbildung begonnen.

Dies sind die beliebtesten Ausbildungsberufe.

Die 21-jährige Laura Alberts bereitet sich wie viele ihrer Freundinnen auf die Nachtruhe vor. Die in der GEHRONDENER BÄckerei Weiß ausgebildete Backerin hat dort ihren Traumjob mitgebracht. "â??Ich mache gerne etwas mit meinen HÃ?nden, und es ist immer ein groÃ?artiges GefÃ?hl, die gut gefÃ?llte Bar vor dem Ende des Tages zu sehenâ??, sagt sie.

Lauras Schließzeit ist 7:00 Uhr am Morgen. Und wenn ihre Freundinnen den Tag beginnen. "Während der ganzen Zeit ist ein Meeting daher schwer, aber zum GlÃ?ck ist mein bester Freund auch BÃ?cker und hat die gleiche Arbeitszeit", sagt sie. Aber viele ihrer Freundinnen finden ihren Beruf cool, sagt der Bäcker.

Die Ursache dafür können die hausgemachten Kuchen aus der Bäckerei sein, die Laura zu ihrem Geburtstag herstellt. "â??Vielleicht kann ich nach meiner Lehre noch einmal dorthinÃ??rÃ?cken, weil das deutsche BÃ?ckerhandwerk im auslÃ??ndischen Raum sehr populÃ?r istâ??, sagt sie. Laura hat den Ausbildungsplatz zufällig gefunden: Zwei Nächte später wurde ihr bewusst, dass sie die Schulausbildung abbrechen und ein Bäcker werden würde.

Gegen 18 Uhr geht Laura ins Bett, um für eine neue Zeit in der heißen, nach Gebäck riechenden Bäckerei gerüstet zu sein. Installateure, Fleischer, Restaurantfachleute und Backer zählen zu den unbeliebten Lehrberufen in Deutschland - diese Lehrlinge sind dennoch zufrieden mit ihrer Ausbildung. Bei Marina Hoppe beginnt die KW bereits am Montagmorgen um 5 Uhr.

Der 21-Jährige befindet sich in ihrem dritten Ausbildungsjahr in der Metzgerei. Marina, hat nach dem Abschluss der High School im Jahr 2014 mit der Berufsausbildung begonnen. Marina kann sich nicht ausmalen, mit der CO2-Begasungsmethode zu experimentieren, die sie in Massenschlachthöfen erlernt hat. Yachthafen ist auf die Tatsache besonders beeindruckt, dass sie selbst produzieren kann, was sie gerne ißt. "Manche halten den Beruf des Metzgers für sehr blutrünstig, grausam und monoton.

"Ich kann jedem, der sich für die Zubereitung von Speisen begeistert, raten, Metzger zu werden", sagt Marina. Die Begrüßung der Besucher, die Übernahme von Kleiderschrank und Bestellung sowie die Mitnahme von Getränken und Speisen an die Tischler.

Sie durchqueren während des Trainings alle Bahnhöfe vom Kleiderschrank bis in die Kuchen.

In den Varietés lernt man nicht nur verschiedene Künstler, sondern auch größere Persönlichkeiten des GOP seit über 50 Jahren mit ein. "Es macht am meisten Spass, wenn viele Leute da sind", sagt Johanna. Im dritten Jahr seiner Lehre zum Betriebsmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimaanlagentechnik, die auch als Installateur bekannt ist.

"â??Viele Menschen assoziieren einen Installateur mit stinkenden Rohren. Aus diesem Grund hält nämlich der Berufsstand des Anlagenmechanikers für bei vielen so unbeliebt: "Die meisten Leute glauben, dass er überfließende WCs den ganzen Tag lang repariert. Die Danksagung der Kundinnen und Kundschaft gibt nämlich vor allem Anlass und Spiel. Für angehende Praktikanten gibt es Ausbildungsberufe, die schwierig sind.

Nach einer Untersuchung des DGB aus dem Jahr 2016 haben Unternehmen große Schwierigkeiten, Auszubildende zu gewinnen, insbesondere in den Branchen Hotellerie und Hotellerie. Im Jahr 2015 konnten beispielsweise über 35 Prozentpunkte der bundesweit unter den Gastronomiefachleuten angebotene Ausbildungsstellen nicht vergeben werden. Schulungsunternehmen für Metzger, Installateure, Systemgastronomie-Spezialisten, Backer, Schreiner, Gebäudereiniger auf der einen Seite und Küchenchefs auf der anderen Seite konnten ebenfalls rund ein Viertel ihrer Arbeitsplätze nicht aufgeben.

Im Jahr 2015 konnten nur 7,5 Prozentpunkte aller Ausbildungsstellen in Deutschland nicht vergeben werden.

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