Wie viel Verdient man in der Ausbildung als Altenpflegerin

Wieviel verdient man in der Ausbildung zur Altenpflegerin?

Gehälter und Verdienste in der Seniorenpflege "Sie verdienen kein Geld in der Altenpflege." oder "Viel zu viel für ein mickriges Einkommen. Wieviel verdient der Seniorenpflegebereich? Wie groß sind die Differenzen zwischen Praktikanten, Altenpflegerinnen und -pflegern und (zertifizierten) Altenpflegern´. Bildung: Zunächst betrachten wir die Ausbildungsbeihilfe in der Seniorenpflege.

Weil die Ausbildung der Pflegehelferinnen in Deutschland nach wie vor Sache des Landes ist, gibt es auch hier verschiedene Ausprägungen.

Manche Menschen arbeiten in Teilzeit (duale Ausbildung), dann wird ein Ausbildungsgeld zwischen 400 - 800? ausbezahlt. In einigen Fällen wird die Pflegehilfe auch im Rahmen der Schulausbildung geleistet. Für die Ausbildung zur Altenpflegerin (Fachkraft) gibt es große Einkommensunterschiede, hier hängt es ganz wesentlich vom Anbieter oder der Institution ab.

Die Ausbildungsvergütung liegt hier zwischen 600 und 1200 Euro. Im Durchschnitt sollten es etwas weniger als 1000 pro Jahr sein. Je Lehrjahr gibt es eine Gehaltserhöhung von 50? - 100?. Jeder, der eine Ausbildung zum Facharbeiter anstrebt und über mehrere Ausbildungszentren verfügt, sollte mit ein wenig Verhandlungsfähigkeit ein Einkommen erhalten, das viele andere Lehrberufe anstreben.

Am wichtigsten für die Ausbildung sollte jedoch die Präsenz von praktischen Ausbildern und anderem fachkundigem Material sein. Betreuungshilfe (Gehalt: hauptberuflich /in der Kalenderwoche /untertags): Das Einkommen für die Betreuungshelferinnen und Betreuer für ältere Menschen oder die Betreuungshilfe liegt unmittelbar nach dem Eintritt in den Arbeitmarkt bei einem Mindestgehalt von 8,50 (2016) und 8,84 (ab 2017), das sind ~1500? pro Kalendermonat oder einem Jahressalgehalt von 18.000?.

Seniorenpflegefachkraft (Gehalt: ganztägig / in der KW / tagsüber): Bei den Fachärzten gibt es eine große Bandbreite mit dem Stundensatz, der Durchschnitt beträgt zwischen 13 und 15 => 2210 bis 2550 im Jahr. Dabei handelt es sich um Differenzen von bis zu 500 pro Kalendermonat ohne Aufschläge, Urlaubs- oder Nacharbeit. Aufpreise:: Es gibt große Diskrepanzen bei den Aufpreisen, teils werden keine Aufpreise bezahlt, teils werden auch teurere Aufpreise bezahlt, bei gleichzeitiger Senkung der Bruttolöhne.

Der Grund dafür ist, dass die Aufschläge für den Auftraggeber im Vergleich zum Bruttogehalt für den Auftraggeber nicht steuerpflichtig sind, solange sie einen bestimmten Anteil nicht überschreiten: 150% für den 24.12. (ab 14.00 Uhr), 25.12., 26.12. und 01.05. Bei der Zahlung von Aufträgen, sofern nichts anderes im Kollektivvertrag reglementiert ist, wird die Steuerbehandlung oft an der Praxis der Steuerbehandlung ausgerichtet.

So gibt es nach wie vor ein Versorgungsoligopol, was zu weiteren Steigerungen der Stundenlöhne beiträgt, solange jeder Facharbeiter seine Position kennt oder wahrnimmt. Etwas anders sieht es bei der Hilfe aus, wo es einen Polypen gibt, was langfristig dazu führen kann, dass sowohl die Einrichtung als auch das Pflegepersonal wählen können, mit wem sie einen Arbeitsvertrag abschließt.

Das wird zwar nicht zu einer Erhöhung des Stundenlohnes führen, aber voraussichtlich die Arbeitsplatzbedingungen verbessern.

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