Wie viel Verdient man als Bauzeichner

Wieviel verdienen Sie als Bauzeichner?

Wenn Sie sich zum Bauzeichner weiterbilden möchten, dann haben Sie viele Möglichkeiten dazu. Die Gehälter der Bauzeichner variieren von Unternehmen zu Unternehmen. Schulung des Zeichners: Wie bekommt man den Job? Es ist am besten, niedrigere Löhne auszuhandeln, damit die Position langfristig wettbewerbsfähig bleibt. Wie kann eine Autobahnbrücke nach so vielen Jahren stabil bleiben?

Lohn: Bauzeichner in Österreich[ab ? 1.850,-]

Wieviel verdienen Sie als Bauzeichner? Sie als hauptberuflicher Bauzeichner in Österreich verdienen in der Praxis in der Größenordnung von 1.850 bis 3.083 Euro netto - abhängig vom Land, den Jahren im Betrieb und anderen Einflussfaktoren. Vergleichen Sie jetzt, ob Sie das verdienen, was Sie als Bauzeichner verdienen und erhalten Sie einen ausführlichen Lohnvergleich!

Vergleichen Sie jetzt Ihr eigenes Gehaltsniveau und finden Sie heraus, ob Sie etwas verdient haben, was Sie verdient haben. Hast du verdient, was du verdient hast? Und wo ist deine beste Jobmöglichkeit? Derzeit sind 53 Firmen auf der Suche nach Arbeitskräften in diesem Gebiet. Sie haben derzeit sehr gute Berufschancen als Bauzeichner im oberösterreichischen Raum.

Wem gehört was? Erfahren Sie, wie viel vergleichbare Berufe in Österreich erwirtschaften.

Wofür sich die jungen Baumeister und Ingenieurwissenschaftler eignen?

Ehe Sie über Nummern sprechen, lassen Sie mich Ihnen einige wesentliche Informationen geben: Wenn Sie mit Ihrem Auftraggeber über Ihr Einkommen sprechen, geht es immer um Ihr Jahresentgelt. Das ist die Meinung eines Arbeitgebers. Nach Angaben der Lohnanalysedatenbank des Vergütungsspezialisten Personmarkt. de erhält der Architekt in den ersten Jahren seiner Karriere ein durchschnittliches jährliches Einkommen von nahezu EUR 32.000, der Bauingenieur von nahezu EUR 39.000.

Berufliche Erfahrung, die Unternehmensgröße, der Auftraggeber - d.h. das Bauhandwerk oder Planungsamt - und die Standort. Im Zuge der zunehmenden Unternehmensgröße steigen die Gehälter für Ingenieure und Planer, wie eine Bewertung von Personmarkt. de belegt. Mittelständische Unternehmen mit bis zu 1000 Beschäftigten bezahlen knapp 15 Prozentpunkte für Tiefbauingenieure, große Unternehmen gar ein gutes Viertel mehr als kleine Unternehmen mit weniger als 100 Beschäftigten.

Noch größer ist der Abstand für das Architekturbüro - es kann in mittelständischen Unternehmen knapp ein Viertel mehr und in großen Unternehmen gut die Hälfe mehr einnehmen als in kleinen Unternehmen. Gleiches gilt für die berufliche Erfahrung. In beiden Arbeitsgruppen steigt das durchschnittliche Gehalt nach drei Jahren um rund 15 vH. Tiefbauingenieure erwirtschaften nach zehn Jahren rund ein Viertel mehr als zu Beginn, während sich die berufliche Erfahrung in einem Anstieg der Architektengehälter um 40 Prozentpunkte niederschlägt.

Die Arbeitserfahrung, die Sie haben, ist für Ihre Mitarbeiter von größtem Wert. Das Beispiel Bayern verdeutlicht, wie verschieden die einzelnen Unternehmen ihre Mitarbeiter bezahlen. Laut der Studie kann das geringste Einkommen in Architektur- und Planbüros erzielt werden, der Öffentliche Sektor ist um ein Viertel teurer, die Top-Gehälter werden vom gewerblichen Sektor bezahlt. Baustellenleiter in einem Baustellenunternehmen können 50 Prozentpunkte mehr einnehmen als ihre Kolleginnen und Kollegen in der Planungsabteilung.

Laut seinen Kalkulationen erhalten Baumeister in einem Hamburger, rheinland-pfälzischen oder hessischen Planungsamt ein Viertel mehr als in Sachsen-Anhalt, Saarland oder Brandenburg. Basierend auf den Einstiegsgehältern für Ingenieure spricht man von beruflichen Startzeiten. Das Lohngefälle zwischen Mecklenburg-Vorpommern und Bayern beträgt knapp 50 Prozentpunkte, und in Niedersachsen und Baden-Württemberg werden 40 Prozentpunkte mehr verdient als in den neuen Anlässen.

Laut einer Bewertung von berufensstart. de bekommen Absolventinnen und Absolventen eines Masterstudiums fast 15 Prozentpunkte mehr Lohn als Absolventinnen und Absolventen eines Bachelorstudiums; der Öffentliche Sektor erhöht das Lohn für einen Masters. Die Gehaltsdifferenz zwischen einem Magister und einem Diplom liegt bei nur zwei Prozentpunkten, und das Mastergehalt eines Universitätsmasters steigt im Vergleich zum Mastergehalt einer Fachhochschule nicht an.

In Bezug auf gute Leistungen spricht man in einigen Untersuchungen von einem 15-prozentig höheren Lohn für ein Superprodukt. Weil sich viele Unternehmer überhaupt nicht mit der Note, sondern nur mit der Berufspraxis beschäftigen, sollte man diesen Aspekt nicht überschätzen.

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