Wie viel Verdient ein Altenpfleger

Wieviel verdient eine Altenpflegerin?

Was verdienst du als Altenpflegerin? Darüber hinaus erläutern wir Karrieremöglichkeiten und Verdienstmöglichkeiten. Sind die Altenpfleger wirklich zu wenig verdient? Überraschend jugendlich ist der Berufsstand der Seniorenpflege, der erst vor wenigen Jahren aus der traditionellen Pflege ausging. Bisher war die Seniorenpflege in erster Linie eine familiäre Angelegenheit und wurde oft nur außerhalb der Gastfamilie für gemeinnützige Zwecke betrieben.

Im Folgezeitraum haben sich das berufliche Profil und die Berufsausbildung kontinuierlich weiterentwickelt, sowohl der Qualifikationsgehalt als auch die Dauer der Berufsausbildung haben zugenommen.

Dies ist ein weiterer Beweis für die wachsende Wichtigkeit dieses Berufes. Seit 2003 ist die Berufsausbildung zur Altenpflegerin durch das in Kraft getretene Altenpflegegesetz bundesweit durchgesetzt. Von 100 gemeldeten Arbeitsplätzen gibt es nur 42 gelernte Altenpfleger. In mehreren Untersuchungen wird ein akuter und zukünftiger Mangel an Fachkräften in der Seniorenpflege bestätigt. In seiner " Bottleneck Analysis 2013 " zählte das Institut für Geriatrie Köln den Altenpflegerberuf zu den 10 am stärksten von Nachwuchsmangel geplagten Berufsgruppen.

Wodurch werden Sie Altenpflegerin und wer ist dafür geeignet? Eine examinierte Altenpflegerin muss eine mehrere Jahre dauernde Berufsausbildung in Wissenschaft und Praktikum durchlaufen. Die Vollzeitausbildung beträgt 3 Jahre, die Teilzeitausbildung 5 Jahre. An eine Altenpflegerin werden hohe und unterschiedliche Ansprüche gestellt. Durch die hohe Auslastung ist die Berufsausbildung nicht nur für Schulabgänger, sondern auch für Berufseinsteigerinnen und -abgänger gleichermaßen attraktiv.

Die Altenpflege wird überwiegend von den Damen praktiziert, da mehr als 80% der Absolventinnen weibliche Personen sind. Der Abschluss der Berufsausbildung ist keineswegs das Ende der Pflegeausbildung der Alten. Um die Altenpflegerin auf dem neuesten Stand der Medizin zu bringen, gibt es neben der Fortbildung viele Möglichkeiten der Fortbildung.

Sind die Ziele nach der Schulung höher, sind weitere Untersuchungen möglich: Aufstiegsmöglichkeiten, gute Einnahmequellen? Auch wenn Altenpfleger selten und gefragt sind, schlägt sich dies nicht notwendigerweise in den Einkommensmöglichkeiten nieder. Dies hat viel damit zu tun, wie viel eine Gemeinschaft in die Altenpflege investiert.

Im Prinzip gibt es einen Unterscheid, ob eine Altenpflegerin oder ein Altenpfleger bei einer staatlichen oder einer privatwirtschaftlichen Einrichtung angestellt ist. Gemäß dem Kollektivvertrag für den Öffentlichen Dienst (TVöD) zahlen öffentliche Stellen wesentlich mehr als Privatpersonen. Es gibt jedoch einige privatwirtschaftliche Institutionen, die ihre Vergütung auf den Fernseher abstimmen oder eigene Kollektivverträge schließen.

Aufgrund der hohen Anforderungen an die Altenpflege kann nicht ausgeschlossen werden, dass mutige und verhandlungsfähige Mitarbeiter gute Arbeits- und Vergütungsbedingungen erreichen können. Bei TVöD können Sie als Berufseinsteiger mit ca. 1.800 EUR netto und als Berufseinsteiger mit ca. 2.600 EUR netto mit 15 Jahren Branchenerfahrung nachweisen. Laut einer Bewerberbefragung im Jahr 2013 betrug das durchschnittliche Einkommen in Deutschland zwischen 1.900 und 2.300 Euro pro Jahr.

Komplexe Bedürfnisse und ein höheres Maß an Eigenverantwortung haben einen positiven Einfluss auf die Entlohnung. Es ist zu bemerken, dass es in diesem Bereich eine klare West-Ost-Gefälle gibt. Grundsätzlich können im Westdeutschen Raum im Vergleich zum Ostdeutschen Raum mehr Löhne erzielt werden. Laut TVöD kann die Bruttovergütung eines Praktikanten auf 900 bis 1.100 Euro geschätzt werden.

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