Wie macht man Beton

Betonherstellung

Oft stellt sich die Frage, mit welchem Mischungsverhältnis Beton gemischt werden kann. Aber zuerst eine Theorie über die Zusammensetzung von Beton:. Grundsätzlich wird zwischen zwei Formen unterschieden: Geringe Betonmengen können vom Heimwerker problemlos gemischt werden.

Betonen: Die Art und Weise, wie Putz und Beton gemischt werden

Ein echter Heimwerker, der immer noch selbst seinen Mörser und Beton vermischt. Putzträger bestehen aus einem Binder ( "Zement und/oder Kalk"), etwas Salz und etwas Salz. Im Beton ist das Bindungsmittel Beton, und als Zuschlagstoffe werden Sande und Schotter eingesetzt. Es wird auch die Verwendung von Trinkwasser empfohlen. Wie viel Wassereinsatz erforderlich ist, kann nicht genau im Voraus bestimmt werden.

Aber eine grobe Schätzung ist ein halber Meter Papier pro Jahr. Für den Sandbereich sollten Sie sauberen Maurer- oder Putzsand und niemals Strandstrand zuweisen. Sie ist nach DIN 1053 der Materialgruppe I zuordnen. Die Mischungsverhältnisse bestehen aus 3 Teilen Quarzsand und 1 Teil Kalkwasser. Statt Kalhydrat kann auch Kalkmehl oder Hydraulikkalk eingesetzt werden.

Eine Zementüberschüsse erhöhen die Beständigkeit, mehr Kalkstein erleichtert die Weiterverarbeitung. Sie ist nach DIN der Zementgruppe II zuordenbar. Für alle Mauern darf Kalksteinmörtel verwendet werden, es sei denn, es ist die Kalksteingruppe III vorgeschrieben (siehe Zementmörtel). Die Mischungsverhältnisse bestehen aus 2 Teil hydratisiertem Kalkstein oder hydraulischem Kalkstein, 1 Teil Beton und 8 Teil Sandstein. Kalzzementmörtel der Kalkmörtelgruppe IIa bestehend aus 6 Abschnitten Sandmörtel und je 1 Abschnitt Beton und Kalkmilch.

Er hat eine im Vergleich zur Kleingruppe II erhöhte Schlagfestigkeit und ist für die meisten Anwendungsfälle gut durchdacht. Betonmörtel der Zementgruppe III besteht aus 1 Teil Beton und 4 Teil Sand. Bei Eigenmischung des Betons verwenden Sie 0/16 Körner Schotter und Portländer Beton PZ 35 in einem Verhältnis von 4 Teil Schotter und 1 Teil Untergrund.

Natürlich brauchst du auch etwas Trinkwasser. Die Verhältniszahl von Kondenswasser zu Kondenswasser (gemessen in Gramm) sollte etwa ein bis zwei sein. So entsprechen beispielsweise 10 kg Beton 5 kg oder 5 ltr. des Wassers.

Selbstmischen von Beton - Hinweise zum Durchmischen von Beton

Wurde vor einer ganzen Epoche der Beton für das Gebäude für den gesamten Weinkeller selbst angemischt, so geschieht dies heute nur noch mit Transportbeton, der per Lastwagen angeliefert wird. Ein m³ Transportbeton ist je nach Anbieter rasch 100 EUR und mehr wert. Häufig wird auch ein so genannter "Kleinmengenzuschlag" erhoben, wenn nur eine geringe Betonmenge erforderlich ist (z.B. 8 m³).

Wer selbst Beton mischt, kann die Ausgaben auf weniger als 20 EUR pro m reduzieren (auch wenn er die Mischanlage ausleihen muss). Wo bekomme ich das billige Sandkorn? In der Regel wird zum Betonieren Sandkorn der Korngröße 0/32, 0/22, 0/16 oder 0/4 eingesetzt. Mit zunehmender Korngröße steigt die Festigkeit, wenn der Beton aushärtet.

Die Sande müssen zur Bearbeitung rein sein, Unreinheiten (Erde, Lehm, Wurzeln, etc.) reduzieren die Stärke deutlich und müssen entfernt werden. Es muss kein Trinkwassersystem sein, aber reines Leitungswasser ist unerlässlich. Sie können den Kleber im 25 kg-Sack im Baufachhandel oder auf dem Gebäudemarkt kaufen. An der Tüte befinden sich viele Ziffern und Beschriftungen, die Merkmale und so genannte "Zusatzstoffe" präzisieren.

Dies ist ausschlaggebend dafür, wie rasch der Kleber in den ersten Tagen aushärtet (mögliche Verhältnisse: 31. 5, 41. 5 und 52,5). Der Baumakt-Standard ist der 32,5er-Kleber. Dies ist für alle Anwendungsbereiche geeignet, nur bei kaltem Wetter sollte ein besser aushärtender Kleber verwendet werden. Dadurch wird rasch Kraft gewonnen und eine Frostschädigung verhindert.

Andernfalls kann immer der günstigste Kleber verwendet werden. Cement formt mit dem Trinkwasser eine Form von Klebstoff, der die Sandgranulate bindet und dann erstarrt. Der Beton wird nicht getrocknet, sondern erstarrt durch eine katalytische Umwandlung. Dadurch ist es möglich, unter der Wasseroberfläche zu betonen. Zur Erzielung einer größtmöglichen Stärke des bearbeiteten Beton muss das Mischungsverhältnis zwischen Sickerwasser, Beton und Trinkwasser strikt eingehalten werden.

Bei einem 10 l Eimer Papier für einen Zementsack lässt sich die Faustformel von 4 Liter nachweisen. Bei zu viel Wassereinsatz verdampft es später und lässt unattraktive Oberflächenporen zurück. Bei zu wenig Wassereinsatz haftet der Kleber nicht richtig und verhärtet nicht richtig.

Vielmehr kommt es auf das Verhältnis von Nutzwasser zu Beton an, als oft vermutet wird. Wie viel Sandmenge für den einwandfreien Beton benötigt wird, hängt bedauerlicherweise sehr von der Sandmischung selbst ab. In der Privatwirtschaft wird in der Praxis meist zu viel Beton eingesetzt, weil er schlichtweg zu gut ist. Bei Heimwerker hat sich das Verhältnis von 3 Sandschaufeln zu 1 Zementschaufel (d.h. 3:1) etabliert, ist aber tatsächlich zu "zementlastig".

Natürlich ist etwas Übung und Fingerspitzengefühl eine wesentliche Voraussetzung dafür, aber meist ist die Vermischung von Beton und Gips im Mischungsverhältnis 1:4 oder 1:5 (bei gut und sehr sauberem Gips auch 1:6) völlig ausreicht. Für das Anmischen kann eine marktübliche Mischanlage eingesetzt werden. Bei der Betonverarbeitung verbleiben im Fertigbeton Lufteinschlüsse und kleine Bläschen.

Der einzige Weg, die Atmosphäre aus dem noch fluessigen Beton herauszuholen, ist, ihn zu schütteln. Dies ist mit der Handfläche eine sehr harte Aufgabe und deshalb sollten Sie einen so genannten "Vibrator" benutzen (ja, das ist der echte Name des Betonverdichters). In kleinen Gebäuden kann der Beton natürlich auch von Menschenhand verdichtet werden. Sie nehmen dazu ganz normal eine Säule und stoßen und rühren sie großflächig um den Beton, damit die Luftblasen nach oben steigen.

Der Beton wird, wie bereits gesagt, nicht trocken, sondern erstarrt chemisch. Tritt das Trockenwasser zu früh auf, bevor der Kleber vollständig ausgehärtet ist, ergeben sich die gleichen Schwierigkeiten, als ob zu wenig Brennwasser verbraucht worden wäre. Vor allem bei sommerlichen Hochtemperaturen ist es wichtig, ein Abtrocknen des Beton zu unterlassen. Um dies zu verhindern, ist es am effizientesten, die Betonschalung so lange wie möglich zu lassen, sie mit Kunststoffplanen abzudecken und das Gebäude mit Spritzwasser zu versehen.

Dadurch wird die Betonqualität, aber auch das bessere Oberflächenbild des Beton verbessert.

Mehr zum Thema