Wie lange wird Kindergeld Gezahlt

Auszahlung des Kindergeldes, wie lange?

Seit wann wird Kindergeld gezahlt? Für das Kindergeld gibt es gewisse Altersbeschränkungen. Das Kindergeld wird bis zum Alter von achtzehn Jahren gezahlt. Es ist bei minderjährigen Kinder völlig irrelevant, ob sie bereits ein eigenes Einkünfte haben. Soll das Kinde in keinem Arbeitsverhältnis dastehen, ist bei der Behörde für work oder einer anderen Leistungsträger für Hartz IV Arbeitssuche angekündigt und verweist Arbeitslosigkeit II, dann verlängert selbst die Anforderung an das Kindergeld bis zur Beendigung des gesamten Lebenszyklus.

Steht das Kleinkind bereits unter volljährig, geht aber noch zur Schulzeit, zum Studium oder zur Berufslehre, so bleibt der Leistungsanspruch bis zum Alter von fünfundzwanzig Jahren bestehen. Darüber hinaus ist es von Interesse zu wissen, dass das Kindergeld in einer Übergangsphase zwischen zwei Ausbildungsstufen gezahlt wird, z.B. Ende der Schulausbildung und Anfang der Berufslehre.

Diese jedoch nur für einen Zeitrahmen von vier Jahren. Wenn die Übergangsphase länger vier Kalendermonate beträgt, entfällt der Elternteil. Wird das volljährige Kinder bei der Agentur für Arbeit oder einer für das Arbeitsentgelt II zuständigen Behörde als ausbildend angemeldet, so ist das Kindergeld bis zum abgeschlossenen 24. Lebensmonat des Babys erforderlich.

Es gibt auch spezielle Funktionen bezüglich volljährige für Behinderten. Wenn diese aufgrund ihrer Beeinträchtigung nicht einmal für ihren Lebensunterhalt leisten können, haben die Erziehungsberechtigten auch über das über eine Kindergeldpflicht hinausgehende Lebens-Jahr. Unter Fällen gibt es keine Einschränkung von altersmäÃ, wenn die Invalidität vor dem Alter von 24 Jahren auftritt.

Zudem gibt es eine Übergangsregel: Bei Kindern, bei denen eine Beeinträchtigung vor dem Stichtag 31. Dezember 2007 ermittelt wurde und zu diesem Zeitpunk noch nicht abgeschlossen war, besteht ferner nur bis zur Fertigstellung des 2. Lebensjahrs ein Kindergeldanspruch. Aus Kindern, die man nicht mag, werden erwachsen, die man nicht kann.

Großzügiger Interpretationsspielraum

Das Berliner Kindergeld wird bis zum Erwerb des ersten Berufsabschlusses gezahlt. Das Kindergeld weit über den achtzehnten Lebensjahr hinaus? Das Kindergeld wird über das Mindestalter hinaus gezahlt, wenn sich das Kleinkind noch in der Schulzeit befindet. Ob nun Schulbildung, Berufsausbildung, Studium, alles, was bis zum vollendeten Tod gezählt wird - nur mit der Trennung zwischen erster und zweiter Bildung, wo für das Einkommen des Minderjährigen striktere Regelungen bestehen.

Mit dem " ersten Berufsabschluss " geht die Grundausbildung zu Ende. Aber was bedeutet das für Ausbildungsgänge wie ein duales Studiengang, ein Masterstudiengang nach einem vorangegangenen Bachelor-Abschluss, der Fachhochschulbesuch nach der Berufsausbildung oder eine so genannte multidisziplinäre Berufsausbildung mit Zwischenphasen? Die Bundesregierung hat den Handlungsrahmen festgelegt und mehrere Voraussetzungen geschaffen, die notwendig sind, um die volle Inanspruchnahme von Kindergeld zu gewährleisten: wenn mehr als die Hälfe der Zeit des Kleinkindes für die Bildung und nicht für eine Erwerbsarbeit genutzt wird; wenn es "objektiv erkennbar" ist, dass das Kleinkind das gewünschte berufliche Ziel noch nicht verwirklicht hat und somit eine Weiterbildung erfordert; wenn die Weiterbildung eng mit dem früheren Bildungsweg verbunden ist und wenn es keine unverhältnismäßig lange Pausenzellegung zwischen den Teilschuljahren gibt.

Das Kindergeld ist für den gesamten Zeitraum - d.h. bis zur Übergabe des Dokuments (Aktenzeichen: III R 52/13) - gültig. Es handelte sich um einen Bachelor-Studenten, der sein Praktikum als Steuerfachangestellter zunächst berufsbegleitend zum Doppelstudium im Bereich des Steuerrechts absolviert hatte. Und was passiert, wenn Sie den Master-Abschluss zu Ihrem Bachelor-Abschluss hinzufügen?

Im Prinzip ist der Bachelor-Abschluss bereits ein beruflicher Qualifikationsnachweis. Die neue Gesetzeslage erläutert Knut Bohrnsen von der Arbeitsagentur Hamburg wie folgt: "Wenn Sie einen Master-Studiengang besuchen, der fachlich mit dem bisherigen Bachelor-Studiengang koordiniert ist, ist dies Teil der Einarbeitung. Bleiben Sie im gleichen Fach, ist das in der Regel der fallende Punkt.

Das bedeutet auch, dass der Masterstudiengang ohne große Diskrepanz zum Bachelorstudiengang angenommen wird oder dass man sich mindestens um einen Platz im Studium anlegt. Der Finanzgerichtshof Rheinland-Pfalz hat zugunsten einer zukünftigen Immobilienspezialistin beschlossen, dass bis zum Ablauf des Kindergeburtstages ein Kindergeld gezahlt werden muss, obwohl sie im Zuge der Berufsausbildung ein Jahr lang vollständig beschäftigt war.

Dies sei problemlos, wenn die verschiedenen Ausbildungsphasen unmittelbar miteinander verbunden seien (AZ: 5 K 2388/15). Das BFH hat letztmals 2016 noch einmal deutlich gemacht (AZ: III R 27/15), dass der Absolvent der ersten beruflichen Bildung nicht unbedingt mit dem ersten beruflichen Bildungsabschluss abgeschlossen werden muss - und dass die multidisziplinäre Bildung durch die erste Qualifikation fortgesetzt wird.

Als eine solche multidisziplinäre berufliche Bildung wird auch die Verknüpfung der Fachmittelschule nach der Lehre angesehen. Das BFH ( "AZ: V R 27/14") verlangte, dass die Weiterbildung nach dem ersten Schulabschluss "schnell" weitergeführt werden müsse, gab aber sein Einverständnis zu einer weiteren Kindergelderhebung für die Zeit zwischen den Einzellagen. Dabei hatte der klagende Angehörige eine Lehre als Elektrotechniker absolviert und vor Beginn fünf Vollzeitmonate lang an der Technischen Oberschule verbracht.

Im Gegenzug bewilligte das BFH das Kindergeld.

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