Wie lange Bekommt man Arbeitslosengeld

Seit wann erhalten Sie Arbeitslosengeld?

Erst dort können Sie herausfinden, ob und inwieweit Leistungen fällig sind. Der Bezug von Arbeitslosengeld richtet sich nach dem Zeitraum, in dem der Arbeitslose in einem Versicherungsverhältnis gearbeitet hat. Ist es möglich, die Dauer der Arbeitslosenunterstützung zu verlängern?

Arbeitslosengeld: ¿Wie lange bezahlt der Bundesstaat?

Die Stelle ist weg und die ängstliche Fragestellung stellt sich: Wie lange bezahlt die Behörde die Arbeit und wie viel Arbeitslosengeld habe ich tatsächlich Anrecht? Die Firma Ihres Auftraggebers ist in Schwierigkeiten gekommen oder Sie haben einen Fehler gemacht? Die einzelnen Fälle sind verschieden und die individuellen Rechtsbeziehungen sind von Mitarbeiter zu Mitarbeiter verschieden.

Einzelne Fragestellungen sollten daher unmittelbar mit der Agentur für Arbeit, Ihrem eigenen Rechtsanwalt oder der Industriegewerkschaft oder dem Arbeitnehmerrat erörtert werden. Anrecht auf Arbeitslosengeld: ¿Wie lange ist es gultig? Angestellte, die in sozialversicherungspflichtigen Arbeitsverhältnissen tätig waren, haben ein Anrecht auf Arbeitslosengeld. Lediglich sie haben auch in die Arbeitslosigkeitsversicherung einbezahlt. Für den Leistungsanspruch muss der Mitarbeiter in den vergangenen zwei Jahren eine Betriebszugehörigkeit von mind. 12 Monaten aufweisen.

In einem weiteren Heimtipp können Sie herausfinden, ob Sie unter Hartz IV zusätzliche Anforderungen haben. Von wem wird als erwerbslos angesehen? Personen, die weniger als 15 Wochenstunden leisten, werden als erwerbslos eingestuft. Ein Mini-Job kann z. B. neben dem Bezug von Leistungen auch bei Arbeitslosengeldern durchgeführt werden. Es ist jedoch von Bedeutung, dass der Arbeitsuchende für die Vermittlungstätigkeit des Büros zur Verfugung steht und zugleich selbst nach einer Beschäftigung strebt.

Zu den Aufgaben des Erwerbslosen gehören unter anderem die Erfassung von Fehlzeiten, die tagesgenaue Überprüfung der eigenen Briefsendung und die Teilnahme an Leistungsdaten. Bei Nichterfüllung dieser Voraussetzungen bestehe die Gefahr von Sperrfristen, so die Agentur für Arbeit. Arbeitslosengeld wird während einer Sperrfrist nicht gezahlt. Wenn das Ende des Beschäftigungsverhältnisses vorhersehbar ist, muss dies drei Monaten vor Eintritt der Erwerbslosigkeit mitgeteilt werden.

Tritt der Arbeitsplatzverlust unerwartet ein, so ist das Büro innerhalb von drei Tagen zu unterrichten. Zugleich wird sie bereits als Antragstellung auf Arbeitslosengeld angesehen. Das Arbeitslosengeld wird ebenfalls ab dem ersten Tag der Arbeitslosigkeit ausbezahlt. Seit wann bezahlt der Bund Arbeitslosengeld? Der Zeitraum, in dem Arbeitslosengeld ausgezahlt wird, richtet sich nach der Zeit, in der der Erwerbslose zuvor regelmäßig erwerbstätig war.

Wird das Mindestalter von 12 Kalendermonaten innerhalb der vergangenen zwei Jahre erreicht, wird das Arbeitslosengeld für 6 Kalendermonate ausbezahlt. Der Arbeitslose hat im Maximalfall Anspruch auf Arbeitslosengeld für 12 Vormonate. Er muss spätestens 24 Kalendermonate im Voraus bezahlt haben. Für Mitarbeiter über 50 Jahre gibt es weitere Vorschriften. Das Arbeitslosengeld kann unter gewissen Bedingungen bis zu 24 Kalendermonate lang ausbezahlt werden.

Insbesondere im Hinblick auf die besonderen Regelungen für Ältere wird ein rechtzeitiger Beratungsgespräch mit der Agentur für Arbeit empfohlen. Inwieweit ist das Arbeitslosengeld hoch? Der Betrag des Arbeitslosengelds wird von Fall zu Fall ermittelt und hängt vom zuletzt erzielten Gehalt ab. In der Regel betragen die Leistungen bei Arbeitslosigkeit 67 Prozentpunkte des Vorjahres. Gerade für Menschen, die bisher im Niedriglohnbereich tätig waren, kann es sich durchaus rentieren, zu prüfen, ob sie ein Anrecht auf zusätzliche Grundversorgung oder andere Subventionen wie Wohnbauförderung haben.

Eine Leistungsbilanz ist daher auch für einen Erwerbslosen unerlässlich. Möchtest du weiterarbeiten und dabei Arbeitslosengeld erhalten? Die nebenstehende Grafik zeigt auf einen Blick, welchen Teil Ihres Einkommens Sie an den Bund zahlen müssen. Scheidet der Mitarbeiter aus eigenem Antrieb aus, so unterliegt er zunächst einer dreimonatigen Sperre.

Das Arbeitslosengeld wird erst nach diesen 12 Kalenderwochen ausgezahlt. Das Gleiche trifft auf Mitarbeiter zu, die ohne Einhaltung einer Frist entlassen wurden oder die den Arbeitsplatzverlust verschuldet haben. Während dieser Sperrfrist kann nur in Ausnahmefällen eine Auszahlung erfolgen - z.B. wenn sonst die Gefahr der Not droht. Das Arbeitslosengeld ist abgelaufen, dann gibt es einen Grundversicherungsanspruch - im Volksmund Hartz IV oder so.

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