Wie geht es nach der Ausbildung weiter

Was passiert nach dem Training?

Was passiert nach dem Training? Wirst du von deinem Ausbildungsbetrieb übernommen? Sie wollen sofort ins Berufsleben starten oder sich durch ein Studium weiterqualifizieren? Dies kann übrigens auch auf Teilzeitbasis erfolgen!

Training abgeschlossen! Was dann? Was passiert nach dem Training?

In manchen Fällen läuft die Trainingszeit wie ein Blitz ab. Wenn die Ausbildung zu Ende geht, steht der Auszubildende vor vielen Nachfragen. Bleib ich bei meinem Übungsfirma, wenn sie mich übernommen hat, oder suche ich mir einen anderen Betrieb? Nach dem Training gibt es fast unbegrenzte Einsatzmöglichkeiten, die Ihnen offen stehen. Bei uns finden Sie alles, was Sie brauchen. Natürlich können wir keine endgültige Aussage darüber machen, wie wir für Sie vorgehen sollen.

Aber hier finden Sie einige spannende Infos und eine kleine Einführungshilfe für die Zeit nach dem Training. Ungefähr sechs Monaten vor Ende der Ausbildung sollte Ihnen Ihr Instruktor mitteilen, ob Sie eingestellt werden oder nicht. Wenn Sie eine Zustimmung erhalten, dann sollten Sie diese Übernahmen auf jeden Fall nachfragen.

Wenn Sie diese Bestätigung in Schwarzweiß erhalten haben, müssen Sie sich nur dafür entschließen, ob Sie in Ihrem Übungsfirma weiter beschäftigt sein wollen. Dabei müssen Sie selbst bestimmen, ob Sie lieber den richtigen Weg gehen und in Ihrem Übungsbetrieb bleiben wollen. Möglicherweise hast du in der Firma auch gute Freundinnen mitgebracht.

Darüber hinaus erhalten Sie nach Ihrer Ausbildungsbeihilfe ein fixes, jetzt angehobenes Einkommen. Die Nachteile: Für einige Kolleginnen und Kollegen kann es sein, dass Sie immer "der Auszubildende" sind. Ihnen werden auch in Zukunft ungelernte Arbeitskräfte zugewiesen, und Sie können nicht unmittelbar als gleichwertiger Arbeitnehmer angesehen werden. Dennoch ist es oft Sinn, im Übungsbetrieb zu verbleiben, wenn ein Stellenangebot gemacht wird.

Wenn Sie nach Abschluss der Ausbildung weiter für den Lehrbetrieb arbeiten, vermeiden Sie eine mögliche Arbeitslosenquote. Darüber hinaus beginnen Sie vom ersten Tag nach Ihrer Ausbildung an mit der Berufspraxis als Facharbeiter. Eine Bewerbung auf eine Position ohne berufliche Erfahrung ist oft nicht so erfolgversprechend wie bei. Darüber hinaus macht eine Übernahmen einen sehr positiven Einfluss auf Ihren Werdegang.

Weil dann Ihr künftiger Auftraggeber sehen wird, dass sie während Ihrer Ausbildung so glücklich mit Ihnen waren, dass sie Sie halten wollten. Wenn Sie nicht von Ihrem Übungsfirma übernehmen werden, ist das nicht das Ende der Welt. Das kann viele Ursachen haben und bedeutet nicht immer, dass sie mit Ihrer Performance nicht glücklich waren.

Nach der Ausbildung sollten Sie nicht mit der Suche nach einem neuen Arbeitsplatz starten. Erkundigen Sie sich so frühzeitig wie möglich, d.h. ein halbes Jahr vor dem Ende der Ausbildung, wie die Aussichten auf eine Anstellung sind. Wenn es nicht so gut aussieht, sollten Sie an dieser Stelle bereits für die Zeit nach der Ausbildung nach einem neuen Arbeitsplatz nachfragen.

Ein wichtiger Hinweis, den Sie als Lehrling kennen sollten: Werden Sie in den vergangenen Monaten Ihrer Ausbildung von anderen Betrieben zu einem Gespräch oder einem Aufnahmeverfahren aufgefordert, ist Ihr Übungsfirma zur Freistellung verpflichte. Mit dieser beruflichen Entwicklung sind sie in der Lage, die Karrierestufe zu erreichen. Sie erwerben dann spezifisches Wissen für einen spezifischen Trainingsbereich und sind dann besser ausgebildet als andere Fachleute, die diese Trainingsmaßnahmen nicht genutzt haben.

Haben Sie z.B. eine Bäckerlehre abgeschlossen, können Sie eine Weiterbildung zum Bäckermeister, zum Lebensmittelindustriemeister oder zum zertifizierten Verkaufsleiter im Lebensmittelhandel absolvieren. Auch das Studieren ist eine Option. Auszubildende, die ihre Ausbildung verhältnismäßig oft abgeschlossen haben, spüren den Willen, ein Studienaufenthalt anstreben. Wenn wir uns an das Beispiel des Backens halten, können wir sowohl die Lebensmitteltechnik als auch die Ernährungswissenschaften studieren.

Nach der Ausbildung zu studieren ist immer dann nützlich, wenn Sie wirklich lernwillig sind und wenn Sie wirklich weiter in den Inhalt Ihrer Ausbildung eintauchen wollen. Das hat den Nachteil, dass Sie Ihre Berufschancen und damit auch Ihre Stellung in einem künftigen Betrieb erhöhen. Finanziell gesehen ist das Lernen nicht immer leicht zu gestalten.

Ein Auszubildender muss nicht immer reibungslos von einem Arbeitsverhältnis zum nächsten wechseln. Aber man sollte nach der Ausbildung nicht zu lange abwarten, um wieder in die Arbeitswelt zurückzukehren. Wenn Sie unmittelbar nach Ihrer Ausbildung erwerbslos sind, dann bewerben Sie sich bei anderen Betrieben und nutzen Sie zugleich Ihre Freizeit, um solche "nicht-professionellen" Erfahrungswerte zu machen.

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