Werkstofftechniker Weiterbildung

Weiterbildung zum Werkstofftechniker

In der vierjährigen Abendform bietet die Fachhochschule für Werkstofftechnik die Weiterbildung zum Techniker an. Materialingenieure arbeiten in Forschungs-, Materialentwicklungs- und Materialprüflabors. Werkstoffingenieur ETH Materialprüfung und -behandlung (Kompetenzzertifikat Liechtenstein) Ermöglicht die mikroskopische Beurteilung der Materialstruktur und führt Schadenanalysen durch. Bestimmt Materialparameter und Materialeigenschaften (z.B.

Festigkeit, Bruchdehnung, Elastizität, Reißfestigkeit, Festigkeit, Härte, Wärme- und Kältebeständigkeit). Dazu nutzt sie verschiedene Prüfmethoden mit Messinstrumenten und Geräten, protokolliert die Testergebnisse und bewertet sie. Basierend auf diesen Prüfungen und Testverfahren kann die Materialqualität gesteigert werden.

Durchführung von mechanischen, chemischen und physikalischen Tests an Materialien wie Gusseisen, Eisen oder Metall. Abhängig vom Zweck der Prüfung und dem Material werden unterschiedliche Prüfmethoden eingesetzt. Hitzebehandlung: Verbesserte Belastbarkeit, Widerstandsfähigkeit oder Oberflächenhärte von Bauteilen aus Eisenwerkstoffen und Metall durch therm.... Ermöglicht die Beurteilung der Materialzusammensetzung nach Rissmuster und Funkenprüfung.

Werkstoffingenieure - Weiterbildung in Werkstoffprüfung und Materialtechnik

Meine sehr geehrten Kolleginnen und Kollegen, ich bin ausgebildete Elektrofachkraft und Materialprüfer und habe im Juni 2013 meinen staatlich anerkannten Facharbeiter für Werkstofftechnik durchlaufen. Deshalb suche ich einen spannenden Job als Werkstoffingenieur im Bergischen Land und seiner näheren und weiteren Umkreis. Ich habe zwei Jahre Berufserfahrung als Elektrikerassistentin und 4 1/2 Jahre als Materialprüferin.

Ich bin als Materialprüfer für die Qualitätskontrolle und Überwachung bei vielen verschiedenen Anwendern zuständig. Ich möchte mich jedoch weiter entwickeln und meine Weiterbildung sinnverwandt einsetzen.

Berufsausbildung zum Werkstoffingenieur (Modulberuf) (Grundausbildung)

Werkstoffingenieure sind in Forschungs-, Materialentwicklungs- und Materialprüflabors tätig. Unabhängig davon führt sie eine Vielzahl von Prüfungen an Metallwerkstoffen und Maschinenbauteilen sowie an Bauteilen aus Kunststoffen und Baumaterialien durch. So müssen z. B. Reißfestigkeit, Dehngrenze, Reißdehnung, Festigkeit, Wärme- oder Kälteresistenz oder Materialzusammensetzung angegeben werden. Werkstoffingenieure beherrschen unterschiedliche Prüfmethoden zur Bestimmung dieser Werkstoffe.

Mit Hilfe von Mikrofonen, Röntgen-, Gamma- oder Ultraschalluntersuchungen wird auch die Materialstruktur untersucht, um Defekte zu erkennen und damit die Flugsicherheit zu garantieren, z.B. in der Luftfahrt. Spezielle Feldwärmebehandlung: Viele Teile, z.B. Motor- und Getriebekomponenten, Maschinenbauteile, Werkzeug müssen sehr spezifische Ansprüche in Bezug auf Härten, Stärken und Zähigkeiten erfüllen.

Durch unterschiedliche Wärmebehandlungsprozesse werden diese Qualitäten erlangt. Werkstoffingenieure sind mit diesen Prozessen vertraut und können sie zielgerichtet anwenden. Mit Spezialmessgeräten prüfen sie den Härtegrad und die Belastbarkeit. Im Großbetrieb wird verstärkt an voll automatisierten Härtesystemen gearbeitet, die Systeme eingerichtet und der Härtungsprozess vom Schaltschrank aus gesteuert. a) 3 Jahre Ausbildung mit Basismodul Materialtechnik.

Dreieinhalb Jahre Lehrzeit mit Hauptmodul Materialprüfung und spezieller Modulwärmebehandlung. Dabei werden in den ersten zwei Jahren die Grundkenntnisse (Basismodul) vermittelt, im dritten Jahr wird das Hauptmodul durchlaufen. Im weiteren Verlauf eines halben Jahres kann das Spezialmodul Warmbehandlung gelernt werden. Die Hauptmodule und ggf. das Zusatzmodul sind im Ausbildungsvertrag angegeben. b) 5 Jahre Berufsausbildung an einer Realschule für Werkstofftechnik.

  • Weiterbildungskurse WIFI und BAföG. - 2 Jahre Meisterschule für Arbeiter. - 4 oder 6 Studiensemester mit Bachelor- oder Masterabschluss, z.B. in den Bereichen Hüttenwesen, Maschinenwesen - Materialtechnik oder Werkstoffkunde. Zum Reife- und Diplomprüfungszeugnis: 3 Jahre Fortbildungskurs für Angestellte des Wirtschaftsingenieurwesens. 4-jährige Mittelschule für Angestellte des Maschinenbaus oder Wirtschaftsingenieurwesens.

Wärmedämmung: Arbeitsplaner, Härtetechniker, Stahltechniker, Abteilungsleiter, Polier.

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