Werkstoffprüfer Weiterbildung Techniker

Materialprüfer Fortbildung Techniker

Auf diese Weise kann man sich zum Techniker mit Schwerpunkt Werkstofftechnik weiterbilden. Weiterbildung zum Materialprüfer Hallo Hallo ! ich bin bald mit meinem Training beendet und möchte mich weiterentwickeln. Was für Fortbildungsmöglichkeiten haben Sie als Werkstoffprüfer im Fachbereich Metallkonstruktion? Ich habe bereits im Netz erlebt, dass Sie als Werkstoffprüfer die Chance haben, Ihre Technikerausbildung im Fachbereich Materialtechnik fortzusetzen.

Nach Angaben anderer Menschen gibt es in Deutschland nur 2 Hochschulen, an denen Sie Ihren Techniker im Fachgebiet Materialtechnik machen können.

Würde es als Werkstoffprüfer Sinn machen, sich zum Werkstoffmechaniker ausbilden zu lassen als z.B. zum Maschinen- oder Anlagenbau oder zu etwas anderem?

Fortbildung für MaterialprüferInnen

Auf unserer Website werden von uns so genannte Chips verwendet, um Ihnen ein bestmögliches Benutzererlebnis zu ermöglichen. Aus welchem Material bestehen die Materialien? Materialprüfer gehen dieser Fragestellung auf den Grund und achten auf eine gleichbleibende Produktqualität. Als Werkstoffprüfer haben Sie das Bestreben, eine klare und eindeutige Darstellung eines Materials oder einer Komponente in Bezug auf seine Produkteigenschaften zu erhalten.

Mit den so erhaltenen Kennwerten wird der Entwurf und die Materialentwicklung unterstützt, um eine gezielte Materialauswahl vornehmen zu können. Damit wird die Fragestellung klärt, welche Stoffe für die Fertigung geeignet sind oder nicht. Im dritten Lehrjahr sind die Werkstoffprüfer auf eines der folgenden Gebiete spezialisiert: Metalltechnologie, Wärmebehandlungstechnologie oder Halbleitertechnologie. "Zurück zur Übersichtsseite "Technische Berufsgruppen

Fortbildung (Lehre) zum Werkstoffprüfer/in für die Werkstoffprüfung

Für die Qualifizierung zum Werkstoffprüfer ist eine doppelte Berufsausbildung erforderlich. Beispielsweise gibt es keine Weiterbildung, die sich als Werkstoffprüfer auszeichnet. Zusätzlich zur regelmäßigen Schulung gibt es auch die Option, sich zum Materialprüfer weiterzubilden. Deshalb bezeichnen sich alle folgenden Bemerkungen auch auf die Schulung zum Werkstoffprüfer und nicht auf die Weiterbildung.

Seit 2013 können Sie einen der vier je nach Fachrichtung des Lehrunternehmens unterschiedlichen Schwerpunkt wählen: Anlagentechnik, Wärmebehandlungstechnik, Kunststoffe und Metallverfahrens. Die Teilnehmer sind im Zuge der Schulung befähigt, Materialien zu prüfen, indem sie diese selbständig erforschen und erlernen, die Materialeigenschaften mit verschiedenen Methoden zu ändern.

Welche Materialprüfer in welchem Industriebereich tätig sind, hängt von der jeweiligen Ausrichtung ab. Die Fokussierung auf die Kunststofftechnik zum Beispiel befähigt Mitarbeiter, in Betrieben zu arbeiten, die Kunststoffe produzieren oder verarbeiten. In welchen Berufen ist eine Aus-/Weiterbildung zum Werkstoffprüfer geeignet? Allgemeine Bedingungen für diese Berufsausbildung gibt es nicht, obwohl viele Firmen zumindest einen Realschulabschluss oder den Realschulabschluss anstreben.

Voraussetzung für diese Schulung sind gute Leistungen in den Bereichen Naturwissenschaften, Informatik und Naturwissenschaften sowie ein ausgeprägtes Verständnis für technische Prozesse und handwerkliche Fähigkeiten. Die Berufsausbildung zum Werkstoffprüfer ist eine doppelte Berufsausbildung, d.h. ein großer Teil des Wissenstransfers erfolgt in den Unternehmen. Der Inhalt des Trainings variiert je nach ausgewähltem Fokus.

Zentrales Thema sind zum Beispiel die Bewertung unterschiedlicher Materialien nach unterschiedlichen Merkmalen und die Differenzierungsmöglichkeiten von Fertigungsprozessen wie Giessen, Schmieden oder Walzens. Außerdem erhalten die Teilnehmer Auskunft über die physikalischen Prinzipien der einzelnen Prüfmethoden und wie und mit welchen Methoden Prüfmethoden durchgeführt werden sollen. Die Wartung der Anlagen und die Information über den Arbeits- und Gesundheitsschutz sind ebenfalls Teil der Schulung.

Abhängig vom gewählten Fokus sind die Werkstoffprüfer in unterschiedlichen Betrieben der Elektro-, Chemie- oder Metallbranche tätig. Außerdem sind sie oft in Materialprüfungsämtern, Forschungseinrichtungen oder Materialprüfanstalten tätig. Nachfolgend werden nur berufsbildende Schulen angesprochen, in denen neben der innerbetrieblichen auch eine Teilzeitausbildung angeboten wird. In der Fachhochschule Wismar an der WINGS ist es möglich, im Zuge eines Fernlernkurses einen Masterstudiengang "Qualitätsmanagement" mit dem Zusatzbezeichnung ZfP zu absolvieren.

In diesem Fernlehrgang erwerben die Kursteilnehmer die Theorie der unterschiedlichen Techniken und Werkzeuge, die zur Anwendung und Durchführung zerstörungsfreier Techniken an unterschiedlichen Materialien erforderlich sind. Im Anschluss daran können sie unterschiedliche nichtzerstörerische Prüfmethoden miteinander verglichen und eine geeignete auswählen sowie unterschiedliche Qualitätskontrollverfahren beherrscht werden.

Im AKAD gibt es die Mýglichkeit, einen Fernlehrgang mit dem Namen "Kunststofftechnik" zu absolvieren. In diesem Kurs sollen die Teilnehmenden ihre Kenntnisse über Kunststoff verbessern. Zentrale Lerninhalte sind hier z.B. die Koordination von Materialien, die Konstruktion von Bauteilen, Tools und Produktionsparametern, so dass eine bestmögliche Ausnutzung möglich ist.

Der Fernstudiengang ist für Studenten verschiedener technischer Berufe sowie für Techniker und Techniker geeignet, die bereits im Berufsleben stehen und zwei Monate dauern.

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