Werkstoffprüfer Umschulung

Umschulung von Materialprüfern

Materialprüfer benötigen technisches Verständnis und eine gute "Nase". Mit unserem Schulungskompass finden Sie die richtige Schulung für Materialprüfer. Seminarbeschreibung Zur Umschulung gehören Lehrgänge in den Bereichen ZfP ( "Zerstörungsfreie Prüfung") (6 NDT-Methoden bis Level 2 nach ISO 9712), MM und MWT. ZfP ( "Zerstörungsfreie Prüfung") (DIN EN ISO 9712): Werkstoffprüfung: Wärmebehandlung: Metallographie: Lehrveranstaltungen nach Rahmenstoffplan u. a.

Werkstoffprüfung: Weiterbildungsmaßnahmen zur beruflichen Neuausrichtung und beruflichen Rehabilitation: Hinweis: Für den Qualifikationsfachmann in der Fachrichtung Mikrosystemtechnik und Umschulung in der Mikrosystemtechnik stehen kostenlose Testwochen der Materialtechnik / Mikrosystemtechnik / Materialprüfung zur Verfügung.

Qualifikation nach ISO 9712 für die zfP. Qualifikation für Methoden der Materialprüfung und Metallografie. Qualifikation für Wärmebehandlungsprozesse. Menschen, die sich im Rahmen der Materialprüfung professionell umorientieren wollen. Menschen, die sich als Prüfärzte oder Prüfsupervisoren nach ISO 9712 in den Bereichen der nichtzerstörenden Prüfungen, der zerstörenden Materialprüfung und -metallografie sowie der thermischen Behandlung ausbilden lassen wollen.

Tester für Umschulungsmaterialien

Das Umschulungsprogramm richtet sich nach der Landesverordnung über die berufliche Bildung zum Werkstoffprüfer und ist auf den Fokus "Metalltechnik" ausgerichtet. Die Materialprüfer haben am Ende der Schulung nicht nur ein professionelles IHK-Zertifikat, sondern auch 6 weitere in ganz Europa anerkannte Zertifizierungen für die bedeutendsten zerstörungsfreien Materialprüfungen nach DIN EN ISO 9712: Diese sind:

Sichtkontrolle, Röntgenkontrolle, Ultraschallkontrolle, Eindringprüfung, Magnetpulverkontrolle und Strahlungsschutz. ZfP-Verfahren Visuelle Inspektion, magnetische Partikelprüfung, radiologische Prüfung, eine Bewilligung nach SGB III kann bei der zuständigen Arbeitsagentur beantragt werden.

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Materialprüfer sind Fachkräfte, die selbständig Materialien prüfen und ihre Materialeigenschaften durch technische Verfahren verändern. Generell müssen Materialprüfer über Grundkenntnisse in der Metallverarbeitung verfügen, um Defekte im Fertigungsprozess zu erkennen und zu korrigieren. Die Materialprüfer legen mit dem Testbericht ihr endgültiges Ergebnis fest. Das Materialprüfgerät hat drei Hauptanwendungsbereiche, die ebenfalls spezielle Spezialkenntnisse erfordern:

Die Materialprüfer in der Metalltechnologie prüfen vor allem metallenen Werkstücken und Materialien auf Mängel und gewährleisten die konstante Produktqualität. Die Materialprüfer in der Halbleitertechnologie prüfen und kontrollieren unabhängig voneinander Halbleitermaterialien und die daraus gefertigten Waren. Mit den Materialprüfern können die für die thermische Behandlung erforderlichen Geräte, Schmelzöfen und Werke bedient, gesteuert und auch gewartet werden.

Materialprüfer sind hauptsächlich in der Metall- und Elektronikindustrie tätig. In Materialprüflabors und Institutionen großer Unternehmen oder in der Automobilindustrie werden weitere Einsatzmöglichkeiten gefunden. Angesichts des Mangels an qualifizierten Arbeitskräften in Deutschland haben Materialprüfer auch in der Folgezeit sehr gute Aussichten auf einen Arbeitsplatz. Laut Jörg Strelow, Werksleiter der LVQ-Werkstoffprüfung in Magdeburg, können die Auszubildenden von einer 95%igen Wahrscheinlichkeit ausgegangen werden, nach erfolgreichem Abschluss den Weg zurück in den ersten Stellenmarkt zu wagen.

Die Umschulung zum Werkstoffprüfer ist daher in Summe ein aufstrebender beruflicher Abschluss mit großem Potential für den Wiedereintritt ins Arbeitsleben. In der Regel endet die Aus- und Weiterbildung zum Werkstoffprüfer nach 42 Jahren mit einer IHK-Prüfung. Für die Aufteilung des Theorie- und Praxisteils der Schulung sind die Bildungseinrichtungen verantwortlich.

Ein weiterer Fokus liegt auf theoretischem und praktischem Wissen bei der Messung von physikalischen Grössen und Festwerten, bei Materialprüfverfahren und auch bei der Durchführung von Materialtransformationen. Die Ermittlung der Materialeigenschaften und die anschließende Dokumentation und Auswertung von Arbeitsprozessen erleichtern die Fehlersuche und deren Ursache. Das Umschulungsprogramm wendet sich in erster Linie an erwerbssuchende Menschen, die ihre Chancengleichheit auf dem ersten Stellenmarkt mit einer qualifizierten Qualifikation verbessern wollen.

Erfüllt der Antragsteller alle Anforderungen, wird die Umschulung zum Materialprüfer durch einen Ausbildungsgutschein der Bundesagentur für Arbeit untermauert. Allerdings muss der Antragsteller beweisen, dass er Schwierigkeiten haben wird, ohne Umschulung wieder in den ersten Arbeitmarkt zurückzukehren. Eine Umschulung zum Werkstoffprüfer muss und wird die Erfolgsaussichten erheblich steigern.

Oft ist die Umschulung zum Werkstoffprüfer ein gemeinsames Leistungsangebot der örtlichen Industrie- und Handelskammern (IHK), einer Berufsfachschule und eines Ausbildungsbetriebs für die Praxis. Es gibt aber auch solche Fälle, in denen ein Betrieb oder Lehrbetrieb sowohl die theoretische als auch die praktische Ausbildung der künftigen Materialprüfer unmittelbar durchführt.

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