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Stellenangebote Ingenieure und Techniker Werkstoffprüfer

Wenn Sie sich nach Arbeitsplätzen umsehen und eine Lehre als Werkstoffprüfer absolviert haben, haben Sie ein gutes Händchen. In den Führungsetagen ist der gehobene Standard der Schulung bekannt. Stellensuchende Materialprüfer sollten ihre Berufsausbildung abgeschlossen haben, ein Studium der Materialtechnik oder des Maschinenbaus mit dem Fokus Materialwissenschaften absolviert haben. Die Aufgaben im Bereich der Materialprüfung sind vielfältig und setzen umfassende Basiskenntnisse in der Metall- und Wärmebehandlungstechnik voraus.

Zu den Aufgaben, bei denen man als Materialprüfer arbeitet, kann auch die Wareneingangs- und Ausgangskontrolle und die Kontrolle der Materialqualität als Hauptkomponente gehören. Oftmals müssen Sie sich als Werkstoffingenieur mit Werkstoffen wie z. B. Stählen und Gussteilen auseinandersetzen, diese auf Bruchfestigkeit, Zähigkeit, Bruchzähigkeit und Duktilität prüfen und die Bearbeitungsprozesse überwachen oder eventuelle Schadensereignisse ermitteln.

Materialprüfer sind für die Unbedenklichkeit zuständig und tragen zum Schutz der Umwelt bei, indem sie Metall und Erzeugnisse auf ihre Tragfähigkeit prüfen. Wenn Sie auf der Suche nach einem Arbeitsplatz als Werkstoffprüfer sind, werden Sie in ganz Deutschland auf die verschiedensten Arbeitsbereiche stoßen. Als Werkstoffprüfer gibt es Tätigkeiten in chemischen und physikalischen Labors, in Stahlwerken und in den Werkstofflabors von Autozulieferern.

Darüber hinaus findet man bei der Jobsuche sowohl in Technologiekonzernen als auch in der Automobilentwicklung das, wonach man als Werkstoffprüfer sucht. Auch als Werkstoffwissenschaftler, Schadenanalytiker oder Elektronik-Entwickler sind Werkstoffprüfer häufig im Einsatz.

Materialprüfer - Schulung

Überprüfen Sie also, was für immer verbindet - Dieser Satz wird tatsächlich benutzt, um einem zukünftigen Paar einen letzen Ratschlag auf seinem Weg zu erteilen, aber er gilt ebenso gut für die Tätigkeit eines Materialprüfers! Beim Fügen von Werkstoffen durch Fügeprozesse, wie z.B. Schweissen, wird eine so genannte Fügezone gebildet, in diesem Falle eine Schweissnaht, die auf Zugfestigkeit und Verfestigung getestet werden muss, bevor das Bauteil weiter bearbeitet werden kann.

Im eigenen Unternehmen wird metallisches Material zu so genannten Halbfabrikaten verarbeitet, d.h. zu Teilen, die später weiterbearbeitet werden. Aber bevor sie freigesetzt werden und Ihr Unternehmen verlässt, müssen sie diverse physische und psychische Testverfahren durchlaufen. Im Rahmen der ZfP werden bereits hergestellte Erzeugnisse unverändert getestet und können, wenn sie die Prüfungen bestanden haben, in dieser Weise nachbearbeitet werden.

Nach dem Studium der Tafeln mit den Standardwerten der Materialien, wie z.B. der zulässigen Festigkeit und der minimalen Zugfestigkeit des Werkstoffs, können die eigentlichen Versuche beginnen. Bei der Metallographie erstellen Sie unter dem Stereomikroskop eine Mikroskopaufnahme des Werkstückes, auf der Sie unter anderem die Porengröße prüfen können. Sie können nun aus Ihren Untersuchungen und Untersuchungen verschiedene Auszüge auslesen.

So erlaubt beispielsweise die Zuordnung der Kristalle im Metallelement Angaben über die technologischen Merkmale wie Stärke, Härten und Zähigkeiten und kann somit abgeleitet werden, ob das Metalle nachbehandelt werden muss, z.B. durch Wärmebehandlung, um eine gewisse Stärke zu erzielen. Die Basisausbildung von Materialprüfern in der beruflichen Schule umfasst fundierte Grundkenntnisse in Chemie und Physik.

Für Ihre Tätigkeit müssen Sie mit den physischen Eigenschaften von Materialien wie z. B. Dichtheit, Stärke und Härten vertraut sein und auch die Testverfahren wie z. B. die bei einem Zugversuch auftretenden Kräften beherrschen. Da Sie zunächst viele Materialien verarbeiten müssen, um z.B. der Vorlage die richtige Gestalt zu geben, und bei Bedarf getestete Materialien nachgearbeitet werden müssen, lernen Sie in der Fachschule Gestaltungsprozesse wie Zerspanen, Schleifen, Trennen, Giessen, Schmieden, Rollen und Strangpressen von Materialien mit.

Außerdem erfahren Sie, welche Fügeverfahren es gibt und wie sie sich auf die Werkstoffstruktur auswirkt. Vor der Durchführung Ihrer Prüfungen müssen Sie sich intensiv mit den fachlichen Spezifikationen wie Standardtabellen, dem Eisen-Kohlenstoff-Diagramm, Materialdatenblättern und Testplänen befassen. Das lernt man natürlich auch in der Berufsfachschule. Ihr Übungsfirma wird sich voraussichtlich in erster Linie mit einem Material oder einer gewissen Gruppe von Materialien befassen.

Sie lernen das Material daher besser kennen und simulieren mit verschiedenen Verarbeitungsmethoden, wie sich das Material und seine Materialeigenschaften ändern. Sie wechseln von einer Behörde zur anderen und von einem Prüffeld zum anderen und lernen so die verschiedenen Messgeräte und Prüfmethoden an verschiedenen Standorten, z.B. im Feuerlabor, im Lacklabor, im chemischen Labor und in der Metallographie mit ein.

Sie arbeiten oft selbständig an Einzelprüfungen, bilden aber immer ein Gespann mit anderen Materialprüfern und Ihren Kolleginnen und Kollegen aus der Produktion, mit denen Sie sich laufend abzustimmen haben. Die Ausbildung zum Werkstoffprüfer umfasst dreieinhalb Jahre und wird in vier Disziplinen angeboten: Materialprüfer testen Materialien - das ist im Grunde genommen richtig, aber der Berufsstand ist viel vielfältiger, als es zunächst klingen mag.

Deshalb sollten Sie vor Beginn der Prüfung von Materialien auf ihre Gebrauchseigenschaften zunächst überprüfen, ob dieser Berufsstand wirklich für Sie geeignet ist. Wenn Sie die meisten der gestellten Aufgaben mit "Ja" beantworten, ist das Einzige, was zwischen Ihnen und der Schulung zum Werkstoffprüfer liegt, Ihre Anwendung!

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