Werbungskosten Weiterbildung

Werbekosten für die Weiterbildung

Die Aufwendungen für die berufliche Weiterbildung sind als unbegrenzte einkommensbezogene Aufwendungen steuerlich abzugsfähig. Fortbildung als Werbungskosten in der Steuererklärung: Erfahren Sie, wie Sie Ihre Weiterbildung als Werbungskosten abziehen können! Fortbildung als einkommensbezogener Aufwand in der Umsatzsteuererklärung Sie können als Selbsterbringer folgende Punkte von Ihrem Steueramt als einkommensbezogene Aufwendungen für Ihre Fort- und Weiterbildung einfordern. Voraussetzung ist, dass die jeweiligen Anforderungen erfüllt sind: etc. Erkundigen Sie sich bei Ihrem örtlichen Steueramt nach der genauen steuerlichen Abzugsfähigkeit von Werbungskosten.

Berliner können sich an die Info-Hotline 030 / 902 410 0 (Festnetzpreis) der Staatskanzlei für Wirtschaft wenden.

Wann sind Trainingskosten Sonderkosten und wann sind einkommensbezogene Ausgaben?

Der Ausbildungsaufwand ist nur der Aufwand für die erste Berufsausbildung und für ein erstes Studium als Basis. Sie können diese Ausgaben als Sonderkosten, aber nur in begrenztem Umfang, bis zu einem Maximalbetrag von 6.000 EUR abziehen. Unter Bildungskosten versteht man die Gesamtkosten aller Ausbildungsmaßnahmen, die nach der Berufsausbildung oder nach Beendigung des ersten Studiengangs durchgeführt werden.

Dies gilt auch für die Umqualifizierung in einen anderen Berufsstand, Ausbildungsmaßnahmen im angestrebten Berufsstand, die Weiterbildung im nicht angestrebten Berufsstand oder einen zweiten Studiengang. Diese können vollständig als Werbungskosten abgezogen werden. Es ist jedoch von Bedeutung, dass die Aufwendungen mit dem Berufsstand zusammenhängen und dass Sie die Ausbildung zur Erzielung von Einnahmen einsetzen wollen.

3) Erster oder zweiter Grad? Als Sonderkosten können die Studiengebühren für den ersten Abschluss nur eingeschränkt abgezogen werden. Im Falle eines zweiten Grades sind die Aufwendungen jedoch immer vollständig als Werbungskosten abzugsfähig - sofern auch Erträge generiert werden sollen. Sonderkosten können Sie nur im Jahr der Bezahlung planen. Also, wenn Sie ein Schüler ohne steuerpflichtiges Gehalt sind, haben Sie nichts von einem Sonderkostenabzug.

Wenn Sie dagegen die Trainingskosten als einkommensbezogene Ausgaben in Anspruch nehmen, können Sie diesen Vermögensschaden auf Ihr erstes Arbeitsjahr vortragen, in dem Sie Geld verdienen. Dann müssen Sie Ihre Ausgaben als erwartete einkommensbezogene Ausgaben zählen lassen. Sie haben beide im jeweiligen Jahr kein zu besteuerndes Ergebnis, sondern 4.500 EUR an Weiterbildungskosten. Seit Abschluss des Erststudiums kann sie die damit verbundenen Ausgaben nur noch in dem Jahr als Sonderaufwand in Anspruch nehmen, in dem sie anfällt.

In diesem Jahr hat es jedoch ohne steuerpflichtiges Ergebnis keinen steuerlichen Vorteil. Mr. A hat ein zweites Studienabschluss. In einer Erklärung kann er die Trainingskosten als einkommensbezogene Ausgaben in einer Erklärung für das jeweilige Jahr ausweisen und damit einen Schaden verursachen. Er kann diesen Schaden auch im Jahr nach seinem Studienabschluss beanspruchen, in dem er steuerpflichtiges Vermögen hat.

Berechnen Sie mit unserem Einkommenssteuerrechner die Steuerbelastung, die sich aus Ihrem zu versteuernden Ergebnis ergibt.

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