Wer ist der Ausbildende

Von wem ist der Instruktor?

Durch die Ausbildung junger Erwachsener investieren Sie in die Zukunft Ihres Unternehmens! Recht und Pflicht der TrainerInnen Es geht dem Trainer vor allem um Regelungen für die Praxisschulung. Prinzipiell kontrollieren die verantwortlichen Organe, d.h. vor allem die Fachkammern, die Weiterbildung in den Unternehmen.

Die Ausbildungsunternehmen sind dazu angehalten, ihre Auszubildenden zur Teilnahme an der sozialen Sicherung einzuschreiben. Mehr dazu finden Sie auf der Website "Anmeldeverfahren zur Sozialversicherung": Nach dem Bundesgesetz über die Berufsbildung sind Ausbildungsunternehmen in der Regel zur Berufsausbildung angehalten.

Das heißt vor allem, dass sichergestellt sein muss, dass die Trainees das Trainingsziel innerhalb der vorgegebenen Zeit realisieren können. Hierzu zählen alle in der Ausbildungsverordnung und im Rahmenplan für die Berufsausbildung vorgeschriebenen fachlichen Fähigkeiten und Fähigkeiten. Möglicherweise kann die Ausführung des Trainings auch einem Trainer anvertraut werden. Junge Menschen unter 18 Jahren dürfen nur in staatlichen Lehrberufen unterwiesen werden.

Der Vertragsabschluss sollte auch unmittelbar nach Vertragsabschluss in das Register der Berufsbildungsverhältnisse bei der zuständigen Handelskammer eingetragen werden. Mit der Verpflichtung zur Schulung wird den Praktikanten auch das Lehrmaterial, d.h. für die Schulung geeignete Arbeitsgeräte, wie z. B. Gerätschaften, Vorrichtungen, Anlagen oder Bürogeräte, unentgeltlich zur Verfuegung gestellt. Hierzu zählen auch die Dokumente zur Aufbewahrung von Ausbildungsnachweisen (früher: Berichtshefte) oder Fach- und Tabellenbüchern.

Das heißt jedoch nicht, dass die Trainingsressourcen für den Trainee in den Besitz des Trainee gelangen. Lernmaterialien, die für den Schulbesuch erforderlich sind, müssen nicht zur Verfuegung stehen. Die Ausbildungsbetriebe müssen ihre Lehrlinge für die Beteiligung am berufsbildenden Unterricht, an Untersuchungen und Lehrveranstaltungen außerhalb des Ausbildungsplatzes freigeben. Darüber hinaus sind die Ausbildungsbetriebe verpflichtet, die Jugendlichen zum Berufsschulbesuch zu ermutigen.

Bei Bedarf können die jungen Menschen vor einem solchen Fehlverhalten gewarnt werden. Die Ausbildungsordnung erfordert in der Regel einen schriftlichen Ausbildungsnachweis. Trainer sollten ihre Praktikanten daher ermutigen, diese Zertifikate zu besitzen, sie zu überprüfen und auf eventuelle Schwachstellen hinzuweisen. Die Praktikanten dürfen nur solche Tätigkeiten erhalten, die dem Zweck der Ausbildung entsprechen und ihrer physischen Leistungsfähigkeit entsprechen.

Die erweiterte Sorgfaltspflicht beinhaltet auch, den Charakter der Lernenden zu stärken und sie von allem abzuhalten, was sie moralisch bedrohen könnte. Trainer und Instruktoren haben ein umfassendes Anweisungsrecht ( "Weisungsrecht") gegenüber den Praktikanten. Noch umfangreicher ist dies bei den jungen Praktikanten (siehe auch Sorgfaltspflicht). Die Ausbildungsfirma hat dem Praktikanten eine entsprechende Entlohnung zu entrichten, die jeden Monat zur Zahlung ansteht (siehe auch "Allgemeine Regelungen").

Gemäß Bundesarbeitsmarktgesetz und Jugendschutzgesetz müssen Ausbilder vor Beginn der Berufsausbildung sicherstellen, dass junge Menschen einer medizinischen Untersuchung unterzogen werden. Näheres dazu erfahren Sie unter "Anforderungen an das Unternehmen": Der Auftraggeber muss dem Praktikanten am Ende der Ausbildungszeit ein simples Zertifikat ausstellen, ohne dazu aufgefordert zu werden. Prüfliste für Trainer:

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