Wellness Coach Ausbildung

Training des Wellness-Coaches

Medizinischer Wellness-Coach / SPA & Wellness-Therapeut mit medizinischer Untersuchung Aktionsnummer: Qualifikationsniveau: Um im Bereich der Prävention und des Gesundheitsschutzes im Sinn des Wellnesskonzeptes aktiv zu sein, ist eine umfangreiche Menschenkenntnis erforderlich, um Unstimmigkeiten und Empfindlichkeiten im Vorfeld zu verstehen und zu begreifen - das ist das Ziel der Ausbildung zum Medical Wellness Coach und SPA- und Wellness-Therapeuten. Neben körperlicher Betätigung und einer gesunden Diät können Gleichgewicht und seelisches Wohlergehen durch eine Vielzahl von ganzheitlichen Wellnessangeboten in den Bereichen Body and Mind, Health and Wellbeing, Physisches und mentales Wohlergehen günstig beeinflußt werden.

Der Kurs Medical Wellness Coach ist inhaltlich umfassend, funktional, aber auch gesamtheitlich. Dieses Training eröffnet Ihnen auch die Möglichkeit, mit unseren Kundinnen und Servicekunden in Wellness-Einrichtungen wie Fitness- und Wellness-Clubs, Wellness-Hotels, Spas, Health Centern und Beauty-Farmen zu arbeiten. In diesem Kurs vertiefen die Teilnehmenden ihr Wissen in den Themenbereichen Sport, Nahrung, Wellness-Therapie und Relax.

Diese erhöhen ihre Chancen auf dem Wellness-Markt und gelten als Anreicherung in jeder Wellness-Anlage. Durch unser modulares Kurskonzept Medical Wellness Coach/ SPA & Wellness Therapist haben Sie eine ausgezeichnete Weiterbildungsmöglichkeit. Das Training wendet sich an Menschen,

Profession und Karriere: Wellnesstrainerin

Das Thema Wellness - eine gesundheitsfördernde Lebensform, bei der die Freude am Leben nicht zu kurz kommt - ist in Deutschland nach wie vor ein permanenter Trend. Abermillionen von Männern und Frauen möchten in einem Wellness-Hotel oder einer anderen Wellness-Anlage übernachten. Seit Ende der 90er Jahre hat dieser Sprung ein völlig neuartiges Profil hervorgebracht, das sie nicht nur entspannt, sondern auch kompetent in den Bereichen Beratung, Verwöhnung und Training unterstützt:

Die Wellness-Trainerin. Schon jetzt zählt das News-Magazin FOCUS den Wellnesstrainer zu den spannendsten Berufen der Zukunft. Das Schlagwort "Wellness-Trainer" kommt in professionellen Reiseführern vor. Besonders gut erscheinen die Arbeitsmarktschancen dort, wo die Bereiche Gesundheitswesen, Erholung und Fremdenverkehr aufeinander treffen. Für Wellnesstrainer gibt es in Deutschland bisher keine gesetzlich vorgeschriebene Berufsausbildung. Obwohl sich einige Gymnastik- oder Turnlehrer solche Lehrer nennen, kommt von Zeit zu Zeit auch der Begriff "Wellnessberater" oder "Wellnesstrainer" vor, aber damit sind in allen Ländern keine reglementierten oder staatlichen Ausbildungsgänge verbunden.

Der Wellnesstrainer sollte sich dadurch charakterisieren, dass er effektive Verhaltens- und Verhaltensmuster zur Gesundheitsförderung beherrscht und diese seinen Kunden so kommunizieren kann, dass Interessen und Freuden erregt werden und die Motive hoch sind, das Erlernte oder Übte weiter zu verwirklichen und es zur Gewohnheit des Lebens zu machen. Vor allem aber sollten Wellnesstrainer andere dazu anregen und führen, die Initiative zu ergreifen.

Obwohl viele Kundinnen und Anbieter mit Wellness eine passive Verwöhnung oder Anwendung aus dem Geltungsbereich alternativer Heilmethoden assoziieren, zählen die entsprechenden Massnahmen nicht zum primären Aufgabenbereich eines Wellnesstrainers, sondern zum Geltungsbereich von Spa- und Schönheitsbehandlungen. Hintergrund des Begriffs Wellness ist ein ganzheitliches Verständnis von Gesundheit und Leben.

Hierzu zählen Bewegungsabläufe, Essgewohnheiten, der Stressbewältigung, die Sozialstruktur der Beziehungen, der Berufsstand, das Bewusstsein für Umgebung und naturwissenschaftliche Aspekte sowie die geistige Lebensgrundlage (Lebenssinn, Lebensphilosophie). Wellnesstrainer sollten über Kenntnisse zu all diesen Themen verfügten, die sie auch kompetent vermittel. Individuelle Beratung und Diskussion sowie Einzel- und Gemeinschaftsaktivitäten zum kennen lernen, erproben und üben von einzelnen Elementen eines Wellness-Lifestyles sind die Grundlagen der beruflichen Praxis.

Therapeutische und ärztliche Anwendungsgebiete, einschließlich der vielen Alternativverfahren, sind grundsätzlich nicht Bestandteil der fachlichen Tätigkeit des Wellnesstrainers. Nichtsdestotrotz kann ein Wellnesstrainer auch erkrankten Menschen dabei behilflich sein, ihre eigenen Aktivitäten zu entfalten, um Ärger zu verhindern und Verbesserungen zu unterstütz. Zusätzlich zu einem soliden Wissen über die Bereiche Bio (Anatomie, Physiologie) und die menschliche Gesundung und die wesentlichen Wege zu deren Erhaltung und Verbesserung sind Kenntnisse und Fähigkeiten im psychologischen und pädagogischen Umfeld vonnöten.

Auf der einen Seite spielt das Thema Verständigung, Motivierung und Know-how-Transfer eine große Bedeutung, auf der anderen Seite geht es beim Thema Wellness immer um die Betrachtung des individuellen Wohlbefindens, sei es in der Konzeptualisierung, in der Mediation oder in der Durchführung von geeigneten Gegenmaßnahmen. Die Bandbreite der professionellen Aktionen, die ein Wellnesstrainer anwenden kann, ist sehr gro?.

Vom Beginn einer Nahrungsumstellung oder der permanenten Normierung des Körpers über Haut- und Pflege, ein ungewollt geeignetes Trainingsprogramm bis hin zum Entspannungslernen gibt es vielfältige Betätigungsmöglichkeiten, um unter fachkundiger Leitung für Ihre eigene Wohlbefinden und Ihre eigene Lebensqualität zu sorgen. Ebenso wie in der Medizin ist es aus Wellness-Sicht ebenso bedeutsam, die Gesundheitssituation und das persönliche Wohlbefinden eines Kunden zu dokumentieren.

Hinzu kommen Standardprogramme, die in Anlagen wie z. B. Gesundheitsclubs, Day-Spas oder Thermalbädern, Spa-Anlagen oder Wellnesshotels geboten werden. In der Regel dominieren im Check-up-Repertoire des Wellnesstrainers nicht-medizinische Untersuchungsmethoden. Modernste Fitness-Tracker und Biofeedback-Geräte sind für Wellnesstrainer nützliche Hilfsmittel zur Datensammlung und Unterstützung der Kundenmotivation.

Mehr und mehr Menschen, die bereits in einem Gesundheitsfachberuf tätig sind, sind nun offen dafür, die individuelle Dimension der gesundheitlichen Aspekte - das Wohlergehen - mitzuberücksichtigen. Arbeitsgruppen wie Gymnastiklehrer, Diätassistenten, Arzthelfer, Krankenschwestern, Sanitäter und -assistenten, Physiotherapeuten, Kosmetiker usw. bemühen sich ebenfalls, Wellness als positiv-moderne Gesundheitsvorstellung in ihre Tätigkeit aufzunehmen.

Mehr und mehr Privateinrichtungen offerieren Aus-, Fort- und Weiterbildungen sowie Trainings für Wellness-Trainer, Wellnesstherapeuten oder ähnliche Berufstitel. Beispielsweise ist uns eine Berlin "Sports and Wellness Academy" aufgefallen, die für fast 1000 EUR einen Schnellkurs "Wellness-Trainer" anbietet, der nur sportrelevante Informationen aufbereitet. Einen weiteren aus unserer Perspektive fragwürdigen Lieferanten bewirbt unter dem Namen "Wellness Academy" in aussichtsreichen Broschüren ("Traumberufe im Wellness-Studio.

Maßgeschneidert auf die Bedürfnisse Ihrer zukünftigen Kunden") für Schulungen, die sich auf Kosmetikinhalte und Alternativanwendungen beschränken, für die es ein entsprechendes Zertifkat gibt, das aber keinen Mehrwert im obigen Sinn hat. Praxisbeispiel 1: Susanne W. Susanne W. Susanne W. ist eine derjenigen, die Pionierleistungen erbracht haben. Bereits 1998 war sie eine der ersten Wellnesstrainerinnen in Deutschland, die versuchte, den Besuchern eines Wellnesshotels im Schwarzwald die lustvollen Gesundheitsphilosophien nahe zu bringen. Zurzeit ist sie noch nicht einmal in der Lage.

Die Wellnesswelt besteht in diesem Falle aus einem Hallenbad, einem Sprudelbad, einer Saunalandschaft, einem Schwitzbad, einem Dampfbad, großzügigen Entspannungszonen und einem Fitnessbereich. Der Wellnessgedanke beinhaltet auch eine angemessene Diät. Susanne W. bietet auf Anfrage auch Ernährungsberatung an, um Hotelgästen zu helfen, über den eigenen Aufenthaltszeitraum hinaus günstigere Ernährungsgewohnheiten zu erreichen. Bereits während ihres Sportstipendiums hat sich Susanne W. mit dem Thema Wellness beschäftigt.

Vor allem ihre Beschäftigung als Backcoollehrerin und im Tanz erleichterten ihr den Einstieg als Wellnesstrainerin in einem Hotelbetrieb. Die Künstlerin Susanne W. arbeitet gerne selbständig und kreativ. Außerdem freute sie sich über die ersten Ergebnisse, die das Landhotel als Wellnesshotel buchen muss und für die sie mit ihren Aktivitäten verantwortlich ist.

Praxisbeispiel 2: Stephan K. Vivaldis Violinkonzert "Die vier Jahreszeiten" begrüßt den Gast im 700 qm großen Eingangsbereich eines Sport- und Gesundheitshauses in Westfalen. "Mit ihm ist das kein oberflächlicher Satz, sondern ein ernstes Nachdenken." sagt Stephan K. Der Wellnesstrainer Stephan K. ist von Berufs wegen ein Wellnesstrainer und möchte, dass sich seine Kundinnen und Konsumenten wirklich wohl fühlen.

Dabei muss ich mich um den ganzen Menschen, seine Psyche und seinen Leib kümmern", sagt Stephan K., der jede Therapie mit einer detaillierten Beratung einleitet. Nach einer heilenden Massage oder einem Whirlbad fühlt sich der andere wohler", sagt Stephan K., der auch Nährstofftipps in sein Pflegekonzept aufnimmt. Auf einem ungewohnten Weg kam der ausgebildete Backer zu seinem jetzigen Job: "Nach einer schweren Kniescheibe riet mein Doktor zum Muskelaufbau-Training.

Die Stimmung hat mich gleich angetörnt und kurz darauf habe ich mich selbst zum Fitnesstrainer ausgebildet.". Anschließend schloss Stephan K. seine Weiterbildung zum Wellnesstrainer ab. "Das Training ist sehr abwechslungsreich. "Praktisches Beispiel 3: Petra W. Die Aufgabe nennt sich "Das milde Wasser". Eine von vielen Übungen im Wellnessprogramm von Petra W. in einem schwaebischen Hotell.

Es stützt sich auf den Wissensschatz, den es im Lauf der Jahre durch Ausbildung und Initiative erworben hat. Darüber hinaus hat sie eine Ausbildung im medizinischen Bereich absolviert. Zu diesen eher technischen Anforderungen gehören neben dem persönlichen Gleichgewicht, der guten körperlichen Verfassung, dem organisatorischen Geschick, der zeitlichen Beweglichkeit und vor allem der Offenheit gegenüber Menschen jeden Alters die notwendigen Vorraussetzungen für ihren Job.

Wellnesstraining ist ein Service. "Praxisbeispiel 4: Gabriele K. Nach den Erfahrungen von Gabriele K. verstehen viele Antragsteller den Berufsstand der Wellnesstrainerin nicht. "Nach 16 Jahren im Aussendienst eines Kosmetikunternehmens entschied sich die ausgebildete Schönheitsspezialistin für die Bewerbung in einem Wellnesshotel. "Es war für mich schwer, den Sportteil abzudecken", räumt Gabriele K. ein, "die meisten Wellnesstrainer kommen aus dieser Kurve.

"Mittlerweile ist die Mitarbeiterzahl aufgrund der stetig wachsenden Kundennachfrage nach Wellnessurlauben deutlich gestiegen, neue Wellnessbereiche wurden dem Haus hinzugefügt und Gabriele K. wurde zur Bereichsleiterin befördert.

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