Welcher Kaufmännische Beruf Verdient am Meisten

Der kaufmännische Beruf, der am meisten verdient.

Aber wer hatte das meiste Geld zur Verfügung? Bei keinem Beruf verdient man nach der Ausbildung viel. Spitzenverdiener: Das sind die Berufe, die das meiste Geld verdienen. In welchen kaufmännischen Berufen verdienen Sie am meisten?

Welchen Beruf verdient man nach der Berufsausbildung? in den Bereichen Bildung und Erziehung (Schule, Finanzen, Bildung und Studium)

Der Lohn, unabhängig von der jeweiligen Fabrik, beträgt zwischen 400 und 600 EUR pro Jahr. Im Durchschnitt verdienst du als Autoverkäufer zwischen 2100 und 2800 Franken netto. Der beste Weg, Geld zu erwirtschaften, ist in der Regel im Geschäftskundenbereich. Kaufleute in der IT-Branche, der Wirtschaft oder auch Betriebswirte erzielen gute Verdienste oder haben sehr gute Marktchancen.

Als Einzelhandelskaufmann bei der Telekom verdient man durchschnittlich ~2700 pro Jahr. Bei keinem Beruf verdient man nach der Berufsausbildung viel. Der Grund dafür ist, dass Ihnen die berufliche Erfahrung mangelt. Im Anschluss an die Schulung liegen Sie je nach Beruf zwischen 2.200 und 2.700 Euro pro Jahr.

Als Bankkauffrau habe ich 1987 erlernt und hatte nach meiner Lehre nur 1.600 DEM Nettomotor. Das war nicht viel. Ich wurde nach 17 Jahren im Unternehmen zum Kuristen berufen und hatte meine 8.000 Euro pro Kalendermonat, ohne Abitur und ohne Studien. Industriekauffrau /-mann ist die schwierigste und auch am besten bezahlte Berufsausbildung? eine Weiterbildung zum Bilaz Buchhalter (siehe Schere und Zahl müssen zu Ihnen passen) sicherlich ein sehr gutes Auskommen?

Die Top5 " kaufmännische Berufsgruppen " zum Themenbereich Finanzen - Beruf, Bildung und Lehre - Bildung und Beruf

Zum Thema Gehalt: Ich glaube, das Lehrlingsgehalt in diesem Beruf ist nicht schlecht gemessen worden. Mein Lohn entsprach nicht ganz dem allgemeinen Versicherungssatz (Arbeit für Broker, keine Versicherungsgesellschaften), aber immer noch im obersten Rahment. Natürlich müssen Sie selbst wissen, ob ein Beruf zu Ihnen passt - aber meine Vorgänger haben das bereits hervorgehoben (ich glaube, ich kann die ungefähren Jobinhalte von der Seite der Agentur für Arbeit lesen; deshalb spare ich mir die Beschreibung).

Natürlich gibt es auch in diesem Beruf eine Vielzahl von Entwicklungsmöglichkeiten (noch vor nenn nur ein halbes Jahr zuvor vom Privatkundenspektrum zu Gewerbekunden umgestellt - diffiziler, aber viel spannender & abwechslungsreicher), und wenn man sich richtig einsetzt, können Menschen weit herbeigeschafft, und auch schon auf dem Weg dorthin nicht schlecht einnehmen.

Letztendlich bin ich mir nicht ganz sicher, ob ich diesen Beruf langfristig fortsetzen möchte. Dass ich bis ins hohen Lebensalter an meinem Arbeitsplatz sitzen müsste (leider ist das bei nahezu allen kaufmännischen Berufsgruppen der Fall, nicht wahr?), mag ich nicht wirklich. Natürlich könnte ich auch mal vor Ort sein (=bestellte Betreuung beim Auftraggeber - keine repräsentative Glockenreinigung! ;)) umherirren, aber wie ich wirklich entscheide, steht schlichtweg still in den Wolken....

Mehr zum Thema