Welchen Job soll ich machen

Was für einen Job soll ich machen?

Viele Absolventen wissen nicht, was sie nach der Schule tun sollen. Während des Studiums denke ich an meinen Job und das Leben meines Ernährers. ("in der Regelstudienzeit") wird auch einen interessanten Job finden. Hört sich hart und nicht wirklich ernst an, aber ich weiß nicht, wie ich es sonst nennen soll.

Wie soll ich mit der Philosphie umgehen? - Theologische Fakultät, Wissenschaftsphilosophie und Religionswissenschaften

Eine Philosophiestudie sollte allenfalls dann begonnen werden, wenn man mit einiger Gewissheit feststellen kann, dass man eine Vorliebe für philosphische Problemstellungen hat und sich auf den Umgang mit umfangreichen und umfangreichen Dokumenten auswirkt. Die Philosophie ist im besten Fall (wie übrigens jedes andere Geisteswissenschaftsstudium ) immer ein Ziel an sich. Natürlich sollten Philosophiestudenten aber auch im Verlauf des Studiengangs an ihren Berufsstand und Ernährer denken.

Wagen Sie es, einen sehr guten philosophischen Abschluss zu erwerben und viel Zeit in das Erlernen von Fremdsprachen (Altgriechisch, Latein, etc.) oder Logiken und Wissenschaftstheorien zu investier. Wer Stellen vor großen Konzernen repräsentieren möchte und die Kompetenz der analytischen Problemerkennung aus dem Fernstudium übernehmen möchte, kann in Betracht ziehen, in einer Vertriebsabteilung oder in einer Managementberatung zu arbeiten.

Weitere Berufsgruppen, die von Philosophieern in Anspruch genommen werden können, sind z.B. Journalist, Lehrer in der Erwachsenenbildung, Dozent in einem Verlagshaus oder Dozent in einer Einrichtung. - Auch die meisten Denker, die ihr Studienjahr (in der Regelstudienzeit) gut abgeschlossen haben, werden einen spannenden Job vorfinden. Hierbei ist das Prinzip maßgebend: Wer bereits während des Studiums die nötige Eigenständigkeit und Initiative zeigt, schafft dies oft (z.B. durch Bewerbungen um ein Praktikum etc.) bei der Erkundung künftiger Aufstiegsmöglichkeiten.

Darüber hinaus sollten vor allem Studienanfänger, die ihr Philosophie-Studium unmittelbar nach der Schulzeit aufnehmen, bedenken, dass es nach Abschluss des BA-Studiums immer die Weiterqualifikationsmöglichkeit gibt: sei es in Form eines (philosophischen) Master- oder gar PhD-Studiums, sei es in einem ganz anderen Berufsfeld. Dr. med. Klausener, Hrsg.: Philosophische Berufsgruppen, Darmstadt: WBG 2004.

Weshalb die Passion, einen Berufsstand zu gründen, keine gute Sache ist.

Gerade in der Digitalwelt wird immer wieder verbreitet, dass es eine gute Sache ist, die eigene Passion in einen Berufsstand zu verwandeln, um wirklich gut zu sein. Vor kurzem habe ich den tausendste Beitrag darüber veröffentlicht, wie Sie Ihren beruflichen Erfolgskurs steigern können, indem Sie Ihre eigene Passion entdecken und sie in ein Unternehmen verwandeln.

Wenn Sie ein handwerkliches Talent haben, wäre ein DIY-Blog auch keine gute Wahl. Nicht so leicht zu entdecken, wie ich es aus eigener Anschauung kann. Aber auch in Berufsgruppen außerhalb des Internet wird oft davon geredet, dass man seine eigene Passion findet. Kunstschaffende benötigen Passion? Wenn du zum Beispiel Musiker zu deinem Metier machen willst, musst du dich von klein auf mit deinem Musikinstrument auseinandersetzen.

Also sollte es definitiv lustig sein. Passion war immer da, gewissermaßen dabei - und, während ich unterrichtete, kam ich oft mit Mühe und Not in den berüchtigten Fluss. Mittlerweile habe ich von Zeit zu Zeit einige Anregungen, aus Spass und Lust etwas zu musizieren. Ich schwor mir, dass ich nie wieder professionell musizieren würde.

Die Verwandlung einer Passion in einen Berufsstand bringt auch viele Schwierigkeiten mit sich. Dabei ist die eigene Einstellung das Größte: Passion und Spass sind eng miteinander verbunden. Auf der anderen Seite ist in unserem Sozialsystem schlichtweg etwas getan, um unsere grundlegenden Bedürfnisse zu befriedigen, zur Gemeinschaft einen Beitrag zu leisten und vielleicht auch etwas Reichtum zu erleben.

Inzwischen haben viele die Vorstellung, das Nötige mit dem Schöne zu kombinieren, indem sie sich für einen Job entscheiden, der auch noch Spass macht. Passion ist schlicht und ergreifend die Website www - es ist eine Garantie dafür, dass die Zusammenarbeit Spass macht. Jetzt ist Arbeitsfreude per sé keine unangenehme Sache. Lassen Sie uns bei meinem Beispiel bleiben: Normalerweise ist der Musikberuf kein guter Fach.

Dadurch werden sie immer mehr in die Arbeiten einbezogen und sind am besten bereit, 150 Prozentpunkte zu zahlen, damit sie ihre Kunden definitiv befriedigen. Es kann so viel Spass machen, mit ihm zu arbeiten. Das ist ganz anders, wenn man seine Passion als Freizeitbeschäftigung ausübt. Du tust dein Steckenpferd nur, wenn du einen klaren Blick dafür hast.

Mit mir ging es auch so weit, dass ich auch in meinem Privatleben "umgeschaltet" habe, um zu arbeiten, wenn ich dem Besten etwas Musicals schenken soll. Bei mir ist die Melodie auch nicht die Erkenntnis des letzten Endes. Ich würde natürlich niemandem im Allgemeinen raten, seiner Passion nicht nachzugeben. Sehen Sie wirklich einen engen Zusammenhang zwischen Passion und Karrierewahl?

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