Welche Berufe werden am Meisten Gesucht

Für welche Berufe sind Sie am gefragtesten?

Computerwissenschaftler sind in allen Branchen gefragt, egal ob Automobilhersteller oder große Kanzleien. Hier können Sie nachlesen, welche zehn Berufe am häufigsten gesucht werden. In welchem Land werden die besten Fachkräfte gesucht? Mechaniker, Elektriker und andere Fachkräfte sind in der Schweiz am schwersten zu finden.

Mangel an Fachkräften in der Schweiz: Stellen mit hoher Nachfrage

Mit 2,7 Prozentpunkten bleibt die Arbeitslosenquote auf einem niedrigen Stand und die Anzahl der freien Arbeitsstellen in der Schweiz steigt weiter an. Zugleich treibt die fortschreitende Internationalisierung die Arbeitswelt voran und ändert die Berufsbilder einiger Berufe nachhaltig. Schon heute sind mehr Menschen im Ruhestand als im erwerbsfähigen Alter. Offene Positionen können von den Firmen nicht besetzt werden.

Untersuchungen gehen davon aus, dass in der Schweiz im Jahr 2030 rund eine halben Millionen Arbeitnehmer ausfallen werden. "Deshalb ist es für die schweizerische Volkswirtschaft entscheidend, rechtzeitig zu identifizieren, welche Arbeitsgruppen vom Mangel an Fachkräften besonders stark in Mitleidenschaft gezogen werden. In der Schweiz gab es im ersten Quartier 2018 die höchste Anzahl von freien Arbeitsstellen pro Arbeitslosem im Treuhandbereich (Buchprüfer, Wirtschaftsprüfer, Trustees, Steuerberater).

An zweiter Position im Fachkräftemangel rangieren die Fachberufe (Elektrotechnik, Maschinenbau, Heizung, Textil, Telekommunikation, Hoch- und Tiefbautechnik), gefolgt von den ingenieurtechnischen Berufen (Architekten, Tiefbauingenieure, IT-, Elektro- und Forstingenieure). Auf dem vierten Rang stehen die Berufe Humanmedizin und Pharmazie (Ärzte, Pharmazeuten, Praxisassistenten) und auf dem fünften Rang die Berufe der Informationswissenschaft. Die letzten im bundesweiten Ranking sind die Berufe Textilaufbereitung, Druckerei und Lagerhaltung.

Die Mehrheit dieser Berufe ist auch von der Meldepflicht erfasst, zu der auch die Implementierung der SVP Mass Immigration Initiative gehört. An zweiter Stelle stehen die Treuhänderberufe, an dritter Stelle die Berufe Humanmedizin und Pharmazie. Der Ingenieurbereich belegt den vierten Rang, die IT den fünften Rang. Der letzte Rang im deutsch-schweizerischen Fachkräftemangel-Ranking wird von den Maschinenbedienern belegt.

Als einziger Beruf im Fachbereich Technologie und Informationstechnologie haben sie anstelle des Mangels an qualifizierten Arbeitskräften einen Überschuss an Erwerbslosen. "Die Arbeitsplätze für Maschinenbediener, die oft mit teilqualifizierten Mitarbeitern gefüllt sind, gehen mehr und mehr verloren. Durch die Automation und den Digitalisierungsprozess sind höher qualifizierte Mitarbeiter gefragt", sagt Helen Buchs vom Stellmarktmonitor Schweiz an der UZ.

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