Welche Berufe sind Zukunftssicher

Was sind zukunftssichere Berufe?

Was mit der Altenpflege, Altenpflege oder ähnlichem zu tun hat, ist definitiv zukunftssicher. Arbeitsplätze für die Zeit von morgen Sie fragen sich, in welche Himmelsrichtung Ihr Karriereweg gehen soll und welche Arbeitsplätze auch in den kommenden Jahren noch nachgefragt werden? In der Tat werden in der Folgezeit verschiedene Aktivitäten von Automaten wahrgenommen, weshalb einige klassische Berufe vom Aussterben bedroht sind. Besonders interessant sind für Sie als Schülerin oder Student die künftigen Arbeitsmarktentwicklungen, denn für Sie erhebt sich die Fragestellung, welchen professionellen Weg Sie gehen sollten.

Ist eine Berufsausbildung zum Hörgeräteakustiker noch sinnvoll oder muss es ein IT-Abschluss sein? Welcher Beruf ist zukunftssicher? Fünf Berufe haben es nach den Einschätzungen der Arbeitsmarkt-Experten an die Spitze geschafft. Trend-beruf #1: UmwelttechnikerIn der Zeit des Wandels wird der Umweltschutz immer bedeutender, weshalb der Beruf als zertifizierter Umweltschutztechniker zukunftssicher ist. Egal ob Abwässer, Böden, Wasser oder Lüfte, Umweltexperten analysieren und messen, überprüfen die Grenzwerte und erarbeiten Massnahmen zur Umweltsaubere.

Der Jahreslohn beträgt zwischen rund 50.000 und 58.000 EUR. Der traditionelle Beruf des Hörgeräteakustikers wird auch in den kommenden Jahren aufgrund der Alterung der Gesellschaft sehr gefragt sein. Das durchschnittliche Jahreseinkommen im ausgewiesenen Lehrberuf beträgt 34.000 EUR. Trend-Beruf #3: Category ManagerOnlineshopping, auch bekannt als E-Commerce, blüht. Dadurch steigt auch der Nachfrage nach Fachkräften wie Category Managern.

Im Rahmen der Warengruppenverwaltung ist ein Category Manager für die Durchführung von Maßnahmen wie die Sortimentsanalyse und Sortimentsplanung sowie die Preisgestaltung zuständig. Der Jahreslohn eines Category Managers beträgt rund 60.000 EUR.

Welcher Beruf ist zukunftssicher - und welcher nicht?

Tatsächlich haben sich meine EItern einen anderen Karriereweg für mich ausgedacht. Aber die Tatsache, dass der Sohn dann studierte, von denen viele behaupteten, es sei eine unblutige Arbeit, wurde von meinen Erziehungsberechtigten nicht mehr vorgesehen. Denn heute kann niemand mehr vorhersagen, welche Berufe in 20 Jahren noch existieren werden - und schon gar nicht, welche neuen hinzukommen werden.

Es ist auch offensichtlich, dass in den vergangenen Jahren alle Arten von Berufen schlichtweg verschwanden. Kein eminente Jugendliche sollte heute zum Schriftsetzer werden - vor 40 Jahren ein Berufsstand mit hohem sozialem Prestige, der hervorragend entlohnt wurde. Anders gesagt, die Absicherung, die mit einem Job zusammenhängt, der bis zur Pension hinaufführt - es gibt keine mehr.

Anlass genug, darüber nachzudenken, was einen Berufsstand für die Zukunft besser geeignet macht. Darf die Technologie den Berufsstand aufheben oder wechseln? Die Technologie hat immer die Aufgabe des Menschen inne. Durch die Verwendung von Graphikprogrammen ist der Berufsstand des Setzens nicht mehr notwendig geworden. Das bedeutet für den neuen Berufsstand des Mediendesigners beispielsweise, dass er sich entweder in gestalterischer oder organisatorischer Hinsicht weiter entwickeln muss.

Es ist auch zu vermuten, dass die Arbeitsplätze an der Kasse des Supermarktes früher oder später auslaufen werden. Das heißt aber, dass Berufe, die vor 30 Jahren völlig veraltet waren, auf einmal wieder an Bedeutung wiederfinden. So sind Uhrenhersteller heute gefragter denn je. Obgleich vor einigen Jahren noch viele Menschen dachten, dass dieser Berufsstand durch das Aufkommen von Quarz-Uhren zum Erlöschen verdammt sei.

Arbeitsplätze, die abgelegen sind, sind in Gefahr. Andererseits sind Arbeitsplätze, deren Tätigkeitsbereiche sich wie ein Netzwerk verteilen, schwieriger zu trennen. Auf diese Weise können präzise definierte Aktivitäten wie z.B. Buchhaltungsaufgaben leicht ausgelagert werden, während abteilungsübergreifende Aktivitäten nicht leicht zu lösen sind. Werden die Berufe wissenschaftlicher werden? Optiker können nun auch ein Fachstudium statt einer Ausbildung abschließen, in vielen Fällen auch ein duales Fachstudium, d.h. mit Lehrbrief und Bachelorabschluss.

Weil immer häufiger ein hohes Maß an theoretischem Wissen erforderlich ist, ist ein Studiengang sicher eine gute Grundlage. Gleiches trifft auf die kaufmännischen Berufe zu. Ist der Berufsstand flächendeckend bekannt? Die firmeneigene Lehrlingsausbildung in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist einzigartig in der Welt. Daher kann es sein, dass der Ausbildungsabschluss an anderer Stelle nicht berücksichtigt wird oder dass es keine gleichwertige Berufsausbildung an anderer Stelle gibt.

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