Welche Berufe mit Realschulabschluss

Die Berufe mit Realschulabschluss

sind heute auch in sehr, sehr vielen Berufen enthalten. Zukunftsperspektiven der DV-Berufe - Volker Roth Das Studium der Zukunftsperspektiven von IT-Berufen wurde von besonderen Merkmalen flankiert, die nur teilweise aus dem eigentlichen Vorhaben stammen. Die Erschließung eines neuen Systemansatzes für dieses Arbeitsfeld, die Umsetzung dieses Ansatzes in ein neuartiges Erfahrungsinstrument und die Sicherung der Menge und Güte der Befragungsergebnisse zur Bewertung und anschließenden Darstellung der Befragungsergebnisse zwangen uns, die ausgetretenen Wege der experimentellen sozialwissenschaftlichen Forschung zu verlassen. der Weg der Empirie.

Es galt, neue Möglichkeiten zu finden, komplexe Informationsstrukturen zu erhalten und gleichzeitig nach Erfahrungswerten zu bewerten, um die Möglichkeiten einer weiteren systematischen und klassifizierenden Forschung im Bereich der Informationsverarbeitung nicht von Anfang an auszuschließen. Die dafür erforderlichen aufwändigen Beziehungsstrukturen, die Entwicklung einer geeigneten Erfassungsschnittstelle sowie die Entwicklung und Implementierung geeigneter Auswertungsprogramme konnten vom Team nicht aufgebaut werden.

Erst durch die ganzheitliche und kompetente Betreuung durch unseren Software-Berater, Walter Kohl (WJK-Software, Frankfurt), konnte dieses DV-Konzept im Projekt verlaufend realisiert werden. Dies wird für diese Studie vor allem dadurch verdeutlicht, dass trotz der wissenschaftlichen Erkenntnis und der bestehenden fachlichen Voraussetzungen der entwickelte Lösungsansatz einer Typenbildung von IT-Berufen nicht auf empirischer Ebene umsetzbar ist.

Der empirische Nachweis eines neuen Ansatzes für eine Klassifikation dieses Arbeitsfeldes konnte daher nicht im erwünschten Umfang in Anspruch genommen werden und muss für spätere Forschungsarbeiten reserviert werden.

Hochschule und Wirtschaft: In Zusammenarbeit voneinander profitieren - Julia Hellmer

"Schlüsselwörter wie "Lernen zu lernen" sind leicht und rasch aussprechbar, aber äußerst widerstandsfähig, wenn sie in die Praxis des Lehrens und Lernens übersetzt werden sollen" (WEINERT 2000a). Erlernen des Lernens - was steckt dahinter? In Anbetracht der rasanten Veränderung der Lebens- und Arbeitswelt und der sich ändernden beruflichen Anforderungen wird die Steigerung der Lesefähigkeit und -bereitschaft oft thematisiert (vgl. z.B. KLIEME/ARTELT/STANAT 2001; HUNGERLAND/OVERWIEN 2004a).

Durch eine weitreichende Unterbrechung der Lebens- und Lebenswelt ist der Einzelne gefordert, zukünftige Situationen und Statusübergänge zu erkennen und mit Diskontinuitäten umzugehen (vgl. BUNDESJUGENDKURATORIUM 2001). Lernfähigkeit als Grundvoraussetzung für lebenslanges Lernens wird von Franz E. Weber als ein besonders wichtiges Lernziel bezeichnet (vgl. Weber 2000a; 2000b).

Dies wird auch auf der Bildungspolitik berücksichtigt - wahrscheinlich wurde sowohl auf der nationalen als auch auf der europäischen Dimension eine Vielzahl von Maßnahmen initiiert (vgl. OECD 1996; COMMISSION OF THE EUROPEAN COMMU- NITIES 2000; BLK 2001; BMBF 2001; BLK 2004). Alle diese Angebote orientieren sich am Prinzip: "Lernen endet nicht nach dem Unterricht, der Berufsausbildung oder dem Studieren, denn es ist das unverzichtbare Instrument zur Erreichung von Bildungschancen und damit zur Ausgestaltung individueller Lebens- und Arbeitsmöglichkeiten" (BMBF 2005).

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