Welche Berufe kann ich mit einer Kaufmännischen Ausbildung machen

In welchen Berufen kann ich eine kaufmännische Ausbildung absolvieren?

Doch Sie sind sich wirklich sicher, was Sie danach tun wollen, nicht wahr? Der Umgang damit kann Sie dazu bringen, sich für einen kaufmännischen Beruf zu entscheiden. Sind Straßenbauer oder Gleisbauer, die unsere Mobilität überhaupt erst ermöglichen. Darf ich bei einer Matura eine verkürzte kaufmännische Ausbildung machen?

Berufliche Aus- und Fortbildung rund um das Thematikfeld Mobilität

In den vergangenen Jahren hat sich der Begriff der Beweglichkeit zu einem immer wichtigeren Stichwort entwickelt. Durch die Teilnahme an vielen Schulungen in den Bereichen Transport und Spedition können junge Menschen dazu beizutragen, dass unsere bewegliche Gemeinschaft funktioniert. Mobil zu Lande, zu Lande und in der Luft sind die Arbeitsplätze so vielfältig wie die Naturelemente. Es gibt in jedem Gebiet Auszubildende, die für verschiedene Belange in Frage kommen.

Jeder, der sich für Planung, Organisierung und Verkauf interessiert und mit Nummern umgehen kann, kann sich für einen kaufmännischen Berufsstand aufstellen. Abhängig vom Berufsbild kann z.B. die Ausbildung zum Automobilverkäufer, Eisenbahn- und Straßenverkehrskaufmann, Luftfahrtverkäufer oder Schiffsverkäufer in Frage kommen. Egal ob Übernahme der Verantwortung für die Ordnung und den Kontakt zum Kunden im Kfz-Handel oder die Planung von Transport- und Transportleistungen für Verkehrsbetriebe - die Kaufmannsausbildung bildet die Grundlage.

Bei den oben erwähnten Ausbildungsberufen ist kein besonderer Reifezeugnis erforderlich. Junge, fachlich begabtere und interessiertere Menschen können eine Ausbildung beginnen, in der sie sich mit dem Aufbau und der Instandhaltung von Transportmitteln beschäftigen. Sie können sich als Kraftfahrzeug-Mechatroniker /in auf unterschiedliche Bereiche wie z. B. die Nutzfahrzeug- oder System- und Hochspannungstechnik ausrichten.

Die Ausbildung zum Bootsbauer oder Flugzeugmechaniker setzt auch handwerkliche Fähigkeiten und technische Kenntnisse voraus. Wenn Sie wirklich auf der Straße sein wollen, können Sie sich z.B. zum Berufskraftfahrer, Binnenschiffer, Eisenbahnfahrer im Einsatzdienst mit Schwerpunkt Lokomotivführer und Transportfahrer oder Verkehrsflugzeugführer ausbilden lassen. Auf diversen Bauvorhaben sind Straßen- oder Gleisbauer tätig, die unsere Beweglichkeit erst möglich machen.

Die Beendigung der Ausbildung ist ein erster, bedeutender Teilabschnitt. Es kann aber auch spannend sein, bereits während der Ausbildung über die Frage der Fortbildung nachzudenken. Im Falle einer kaufmännischen Ausbildung sollte beispielsweise eine Fortbildung zum Fachmann für Güterbeförderung und Güterlogistik oder zum Fachmann für Personenbeförderung und Gütermobilität in Betracht gezogen werden.

Zum Beispiel gestaltet man als Spezialist die Arbeitsabläufe in Betrieben der Transport- und Logistikwirtschaft. Die Handwerksausbildung kann durch einen Masterabschluss vervollständigt werden. Der Meister im Kfz-Transport steht z.B. Berufsfahrern oder Fachleuten im Fahrgeschäft offen - wer diese Untersuchung bestanden hat, ist zum Beispiel für die Betriebsbereitschaft der Flotte von Verkehrsunternehmen zuständig.

Fahrlehrer, die andere ausbilden wollen, müssen neben den geforderten Fahrerlaubnissen auch eine berufliche Ausbildung vorweisen können.

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