Welche Berufe gibt es ohne Schulabschluss

Was für Berufe gibt es ohne Schulabschluss?

bei Berufen, in denen es mehr Ausbildungsplätze als Bewerber gibt. Es gibt aber auch das volle Programm dafür - in Theorie und Praxis: Wenn man chatten kann, gibt es zum Beispiel die professionelle Hilfe für Jugendliche. Aber es gibt immer noch etwas. Personen, die es schaffen, auch ohne abgeschlossene Ausbildung einen Arbeitsplatz zu finden.

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Berufe: Ohne Schulabschluss geht im Gewerbe nichts.

Das Kunsthandwerk ist bei jungen Menschen nicht sehr populär. Junge Menschen werden von Hand im Handwerksberuf gefragt - aber das Prinzip bleibt bestehen: Ohne Schulabschluss fällt es jungen Menschen schwer, einen Ausbildungsplatz zu finden. "Ein Realschulabschluss ist in der Regelfall die Mindestanforderung", sagt Paul E-bsen, Pressesprecher der AMS. Darüber hinaus müssen junge Menschen physisch gesund sein und wollen die Schulung wirklich.

"Der Auftrag muss Sie begeistern, sonst ist der Abriss programmiert", sagt er. Das Handwerk ist bei jungen Menschen oft unpopulär - viele werden z.B. durch die Arbeitszeit abgeschreckt. Die Aussichten für junge Menschen sind sehr gut, wenn sie ihre Ausbildung durchlaufen haben.

Einwohner ohne Schul- oder Berufsausbildung

In der 15-jährigen und Älteren haben 2012 3,8 Prozentpunkte der 15-Jährigen keinen allgemeinen Schulabschluss - das entspricht rund 2,7 Mio. Menschen (ohne die noch Schulabgänger). Junge Menschen, die die Schulzeit ohne Allgemeinbildung beenden, haben große Probleme bei der Suche nach einem Arbeitsplatz oder einer Ausbildungsstelle.

Laut Statistischem Bundesamt haben rund 53.100 Schülerinnen und Schüler im Abfahrtsjahr ihren schulischen Werdegang ohne Realschulabschluss abgeschlossen - im Verhältnis zu den individuellen Altersgruppen des Abfahrtsjahres entspricht dies einem Prozentsatz von 6,5 Prozentpunkten (Männer: 8 Prozentpunkte/Anfängerinnen: 5 Prozentpunkte). Im Jahr 2010 hatten 57,1 Prozentpunkte der Schulabgänger ohne Realschulabschluss eine Sonderschule absolviert (davon mehr als vier Prozentpunkte mit einem lern- und geistig behindertengerechten Abschluss), 25,2 Prozentpunkte hatten bisher eine Realschule und 11,3 Prozentpunkte eine mehrgängige Internatsschule absolviert (davon 5,2 Prozentpunkte mit einer integralen Gesamtschule).

Darüber hinaus hatten 4,9 Prozentpunkte der Absolventen ohne Realschulabschluss bereits ein Sekundarschulabschluss absolviert, 1,2 Prozentpunkte ein Abitur und 0,3 Prozentpunkte eine unabhängige Walldorfschule. Seitdem einige Absolventen ohne Hochschulabschluss den Sekundarschulabschluss an einer Berufsschule oder einer anderen Bildungsinstitution nachholen, ist der Prozentsatz der 15-Jährigen und Älteren ohne Schulabschluss an der Gesamtpopulation im gleichen Alter unter dem vorgenannten Prozentsatz der Absolventen ohne Schulabschluss bei allen Absolventen:

Laut den Erkenntnissen des Microcensus hatten im Jahr 2012 3,8 Prozentpunkte der 15-Jährigen und Älteren keinen allgemeinen Schulabschluss - das entspricht rund 2,7 Mio. Menschen (ohne die noch in der Bildung befindlichen). Die Resultate des Microcensus unterscheiden sich daher etwas von den Resultaten der Zählung 2011:

Zum Stichtag (9. 5. 2011) hatten 4,7 Prozentpunkte der über 15-Jährigen in Deutschland - rund 3,2 Mio. Menschen - keinen Schulabschluss (auch ohne Schulabgänger). Die Mikrozählung bietet detailliertere Resultate bei Menschen ohne allgemeinbildenden Schulabschluss. In 2011 hatten 3,8 Prozentpunkte der 25- bis 65-Jährigen keinen Schulabschluss, 3,6 Prozentpunkte bei MÃ??nnern und 4,0 Prozentpunkte bei MÃ?

Es gibt große Differenzen, wenn man unterschiedliche Altersstufen und Migrationshintergründe berücksichtigt. Unter den 25- bis 65-Jährigen mit migrantischem Hintergrund betrug der Prozentsatz der Personen ohne allgemeinbildenden Schulabschluss 13,1 vH. Das war gut das Achtfache des Anteils der Bevölkerung im gleichen Alter ohne migrantischen Hintergrund (1,6 Prozent).

Unter den 15- bis 25-Jährigen ohne Zuwanderungsgeschichte betrug der Prozentsatz der Menschen ohne Schulabschluss im Jahr 2011 2,8 Prozentpunkte (Männer: 3,2 Prozentpunkte bzw. Frauen: 2,4 Prozentpunkte), unter den 35- bis unter 45-Jährigen 1,6 Prozentpunkte (1,8 Prozentpunkte bzw. 1,5 Prozentpunkte) und unter den 55- bis unter 65-Jährigen nur 1,2 Prozentpunkte (1,3 Prozentpunkte bzw. 1,1 Prozentpunkte).

Unter den Menschen mit migrantischem Hintergrund ist der Prozentsatz der Menschen ohne Schulabschluss nicht nur in allen Altersstufen signifikant größer, sondern steigt auch mit zunehmendem Jahr. Beispielsweise betrug der Prozentsatz der Personen ohne Schulabschluss bei den 15- bis 25-Jährigen mit Zuwanderungsgeschichte 5,2 Prozentpunkte (Männer: 5,3 Prozentpunkte bzw. Frauen: 5,1 Prozentpunkte), bei den 35- bis unter 45-Jährigen 12,7 Prozentpunkte (11,4 Prozentpunkte bzw. 13,9 Prozentpunkte) und bei den 55- bis unter 65-Jährigen 18,3 Prozentpunkte (15,3 Prozentpunkte bzw. 21,1 Prozentpunkte).

Insbesondere die 15- bis 25-Jährigen müssen ungeachtet ihres Migrationshintergrundes noch nicht ihre Schulausbildung abschließen. Eine genauere Darstellung ergibt sich, wenn die Population mit Migrationsrückstand weiter untergliedert wird. Im Jahr 2011 beispielsweise betrug der Prozentsatz der Menschen im Alter von 25 bis unter 65 Jahren ohne Schulabschluss, die eigene Migrationserfahrungen gemacht hatten, 14,0 vH.

Der Prozentsatz der Menschen ohne Migrations-Erfahrung betrug nur 4,9 vH. In der Bevölkerungsgruppe der 25- bis 65-Jährigen mit eigener Migrations-Erfahrung hatte jeder fünfte Fremde keinen Schulabschluss (20,0 Prozent), bei den dt. (Spätaussiedlern) dieser Bevölkerungsgruppe waren es nur 3,6 und bei den Einbürgerten mit eigener Migrations-Erfahrung 11,0 vH.

Während im Jahr 2011 nur 9,8 Prozentpunkte der gesamten Bevölkerung des gleichen Alters auf ausländische Staatsangehörige im Bereich von 25 bis unter 65 Jahren mit eigener Zuwanderungserfahrung entfielen, machten sie 51,0 Prozentpunkte der Gesamtzahl von 1,72 Mio. Menschen im Bereich von 25 bis unter 65 Jahren ohne Schulabschluss aus. Bei der Unterscheidung nach Lebensalter oder Migrant. Auch der Prozentsatz der Menschen ohne Berufsabschluss ist sehr unterschiedlich.

Laut Mikrozensus hatten im Jahr 2011 14,3 Prozentpunkte der 25- bis 65-Jährigen keinen Berufsausweis (ohne Menschen in Schule und Berufsausbildung). Dementsprechend hoch war der Prozentsatz bei den Herren bei 12,2 und bei den Damen bei 16,4 Jahren. Im Jahr 2011 hatte mehr als ein Dritteln der 25- bis 65-Jährigen mit Zuwanderungsgeschichte keinen Abschluss (35,4 Prozent).

Dies entspricht nahezu dem Vierfachen der gleichen Altersgruppe ohne migrantischen Hintergrund (9,2 Prozent). Im Verhältnis zur Gesamtbevölkerung von 25 bis unter 35 Jahren ohne migrantischen Hintergrund betrug der Prozentsatz der Personen ohne Berufsabschluss im Jahr 2011 8,9 Prozentpunkte (Männer: 9,3 Prozentpunkte bzw. Frauen: 8,6 Prozentpunkte), bei den 45- bis unter 55-Jährigen 9,0 Prozentpunkte (7,1 Prozentpunkte bzw. 10,9 Prozentpunkte) und bei den 65- und über 26,9 Prozentpunkte.

Ausschlaggebend für den höheren Prozentsatz der 65-Jährigen und älteren Menschen ist vor allem der große Frauenanteil in dieser Altersklasse ohne Schulabschluss (38,9 Prozentpunkte gegenüber 10,8 Prozentpunkten bei Männern). Unter den Menschen mit migrantischem Hintergrund ist der Prozentsatz der Menschen ohne Schulabschluss in allen Altersstufen signifikant größer und steigt mit zunehmendem Jahr.

Beispielsweise betrug der Prozentsatz der Personen ohne Schulabschluss bei 25- bis unter 35-Jährigen mit Zuwanderungsgeschichte im Jahr 2011 29,7 Prozentpunkte (Männer: 27,6 Prozentpunkte/21, Frauen: 31,8 Prozentpunkte), bei 45- bis unter 55-Jährigen 37,2 Prozentpunkte (33,9 Prozentpunkte/40,5 Prozentpunkte) und bei den 65-Jährigen hatte rund die Hälfe aller Menschen im Jahr 2011 keinen Berufsabschluss (49,5 Prozentpunkte).

Ähnlich wie bei der Population ohne migrantischen Hintergrund war der Geschlechterunterschied besonders groß (Männer: 39,3 Prozentpunkte bzw. Frauen: 58,8 Prozentpunkte). Die Grundgesamtheit mit migrantischem Hintergrund kann auch bei den beruflichen Qualifikationen näher beleuchtet werden. Im Jahr 2011 betrug der Prozentsatz der Menschen im Alter von 25 bis unter 65 Jahren ohne Berufsabschluss mit Migrationserfahrung 36,6 vH.

Mit 24,3 Prozentpunkten war der Prozentsatz der Menschen ohne Migrations-Erfahrung signifikant geringer. In der Bevölkerungsgruppe der 25- bis unter 65-Jährigen mit eigener Wandererfahrung hatte nahezu jeder zweite Fremde keinen beruflichen Abschluss (45,7 Prozent), bei den dt. (Spätaussiedlern) in dieser Bevölkerungsgruppe war es gut einer von fünf (20,9 Prozent) und bei den Einbürgerten mit eigener Wandererfahrung nahezu jeder Dritte (32,5 Prozent).

Während im Jahr 2011 nur 9,8 Prozentpunkte der gesamten altersgleichen Grundgesamtheit auf ausländische Staatsangehörige im Alter von 25 bis unter 65 Jahren mit eigener Zuwanderungserfahrung entfielen, machten sie 31,2 Prozentpunkte der gesamten 6,42 mio. 25 bis unter 65jährigen ohne Berufsabschluss aus. Hier finden Sie Angaben zum "Bildungsstand der Bevölkerung".....

Weitere Infos zur "Bevölkerung mit Migrationshintergrund" finden Sie hier..... Damit hat das wiedervereinte Deutschland zum ersten Mal - nach der Erhebung 1987 in der BRD und der DDR 1981 - präzise Bevölkerungszahlen und Angaben zur Bevölkerungsstruktur, zum Beispiel nach Lebensalter, Nationalität, Alter, Alter, Geschlecht, Bildungsniveau und Erwerbsquote aufbereitet.

In den hier vorgestellten Zahlen konnten jedoch die Resultate der Volkszählung 2011 (nach der unter anderem die Anzahl der ausländischen Personen signifikant niedriger ist als bisher angenommen) nicht hinreichend mitberücksichtigt werden, da noch keine Zahlen in der geforderten Intensität verfügbar waren. Hier finden Sie die vorliegenden "Ergebnisse der Volkszählung 2011 zur Bevölkerungsentwicklung nach der Schule und Berufsausbildung".....

In rund 370.000 Privathaushalten und Gemeindeunterkünften werden rund 830.000 Menschen im Namen der gesamten Grundgesamtheit zu ihren Lebensumständen interviewt. Das ist ein Prozentsatz der Population, der nach einem definierten Verfahren nach dem Zufallsprinzip ermittelt wird.

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