Welche Ausbildung Verdient am besten

Das Training, das am besten geeignet ist

sind die nachfolgenden Erträge stark von der Spezialisierung abhängig. Es gibt keinen festen Ausbildungsweg. Die später gut und sicher bezahlten Mitarbeiter gaben an, sich wegen der guten Berufsaussichten für eine duale Ausbildung entschieden zu haben. Sie verdient mit nur drei Monaten Ausbildung überdurchschnittliche Löhne. Meistens bei der Arbeit, die sonst niemand machen will.

Auszubildende Gehälter: Wer verdient am besten?

Der Dualismus in Deutschland mit seiner Unterteilung in einen Theorie- und einen Praxisteil ist weltweit einzigartig. Was verdiene ich als deutscher Auszubildender tatsächlich? Von wem wird das meiste im Unterricht gelernt, von wem am wenigsten? In einer aktuellen Untersuchung des NÃ??rnberger Institutes fÃ?r Arbeitsmarkt- und Arbeitsforschung wurde festgestellt, dass sich die Ausbildung auf lange Sicht auswirkt.

Darin heißt es, dass Arbeitnehmer mit einer absolvierten Ausbildung 250.000 EUR mehr in ihrem Alltag erhalten als Unerfahrene. Demnach haben Menschen mit Bildung ein Erwerbsleben von rund 1,3 MIO. Aber noch mehr Geld verdient haben Gymnasiasten und Schüler: Gymnasiasten erhalten 500.000 EUR mehr in ihrem Alltag als Menschen ohne Lehrstelle.

Für Studierende liegt das durchschnittliche Nebeneinkommen bei 900.000 EUR (Fachhochschule) und 1.250.000 EUR (Universität). So hat das BAföG den aktuellen Durchschnittsverdienst der Lehrlinge ermittelt: Die durchschnittliche Vergütung eines inländischen Praktikanten liegt bei 767 EUR pro Kalendermonat, das sind 4,1 Prozentpunkte mehr als im Jahr zuvor. Im Osten Deutschlands liegt das durchschnittliche Gehalt bei 708 EUR - hier ist es um fünf Prozentpunkte gewachsen.

Die Kluft zwischen Osten und Westen hat sich gegenüber dem Jahr zuvor um ein Prozentpunkt verringert (von 91 auf 92 Prozent).

Tourismus-Manager: Gehälter & Einnahmen - Was verdient ein Tourismus-Manager?

Mitarbeiter im Tourismus (z.B. in Reisebüros oder Reiseveranstaltern) werden im Gegensatz zu anderen Berufsgruppen, die mit einem betriebswirtschaftlichen Abschluss ausgeübt werden können, oft etwas weniger entlohnt. Die Anfangsgehälter im Tourismus bewegen sich im Schnitt zwischen EUR 24.000 und EUR 15.000 für hochqualifizierte Universitätsabsolventen. Für den Antragsteller sind der Abschluss, die Praxiserfahrung, die Sprachkenntnisse und die Auslandserfahrung entscheidende Kriterien für die Einstiegsvergütung im Tourismus.

Im Tourismus bezahlen Großunternehmen in der Regelfall mehr als kleine und mittlere Betriebe. Haben Sie z.B. einen Bachelor-Abschluss, können Sie dies durch gute Praxiserfahrung und Fremdsprachenkenntnisse kompensieren und ein vergleichbares Tourismusgehalt wie Master-Absolventen verlangen. Erkundigen Sie sich im Voraus, ob das von Ihnen als Touristikmanager beauftragte Untenehmen tariflich zahlt.

Hier gibt es wenig Spielraum für Verhandlungen, aber in der Praxis kann man in der Praxis mit einem fairen Lohn rechnen. Die Einstiegsvergütung für Touristikmanager richtet sich in anderen Firmen nach Ihrem Verhandlungsgeschick: Verkaufe dich nicht unter dem Nennwert, aber stelle keine überhöhten Ansprüche! Sobald Sie dem Betrieb nachgewiesen haben, dass Sie effektiv für Umsatz und Gewinn sorgen, können Sie getrost ein erhöhtes Touristikmanagergehalt verlangen:

Das durchschnittliche Einkommen für Touristikmanager beträgt nach zehn Jahren rund 44.000 EUR. Bei zunehmender beruflicher Erfahrung erhöht sich das Gehaltsniveau zum Teil auf Höchstgehälter von bis zu 96.000 EUR. In kleinen und mittleren Betrieben ist es oft leichter, in eine höherwertige Stellung zu gelangen, weil die hierarchischen Verhältnisse flach sind. In großen Konzernen ist die Karrierestufe oft viel teurer und anspruchsvoller, aber auch ambitionierte und ausdauernde Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern machen deutliche Fortschritte.

Mit zunehmender Stellung oder Tätigkeit im Konzern können Sie mehr Lohn fordern. Spaetestens nach fuenf Jahren im selben Konzern ist es an der Zeit, das Tourismusgehalt nachverhandeln. Der Lohn ist in der Regel ein Thema in der Tourismusbranche und für jüngere Kolleginnen und Kollegen oft der Anlass für einen Arbeitgeberwechsel.

Großunternehmen wie die Fluggesellschaft Lufthansa oder die Reiseunternehmen DER und TUI sind in der Popularität weit voraus. Doch auch mittelgroße Firmen wie der Tour Operator Studiosus schneiden bei Umfragen unter Tourismusexperten gut ab. Doch nicht nur das Honorar eines Touristikmanagers entscheidet, sondern auch das Arbeitsklima, Weiterbildungs- und Beförderungsmöglichkeiten sowie eine krisenfeste Arbeits- und Lebensbilanz.

Im Laufe der Zeit müssen ehrgeizige Touristikmanager intensiv daran arbeiten, ein solches Einkommen zu erzielen, indem sie ihren unersetzbaren Zusatznutzen im eigenen Haus unter Beweis stellen. Wird dagegen das Entgelt im Tarifvertrag festgelegt, erhöht es sich nach einem exakt definierten Zeitraum im Konzern immer wieder von selbst. In kleinen und mittleren Betrieben profitiert man, wie bereits gesagt, oft von flacher Hierarchie.

Auf der anderen Seite erreichen Sie in den großen Konzernen mit dem entsprechenden Anspruch und Engagement ein viel höheres Niveau. Wenn Sie als Touristikmanager vorankommen wollen, sollten Sie interkulturelle Kenntnisse einbringen, gewisse Weltregionen gut beherrschen und über sprachliche Fähigkeiten verfügen. Tipp: Für Tourismusverantwortliche ist es besonders zu empfehlen, praktische Erfahrungen im In- und Ausland bei gleichzeitiger Verbesserung der Fremdsprachenkenntnisse zu machen!

Sprachkurse + Praktika sind die optimale Voraussetzung für eine solide Ausbildung und Förderung im Bereich Touristik.

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