Weiterbildungsmöglichkeiten Koch Schweiz

Fortbildungsmöglichkeiten für Schweizer Köche

Informationen über diese und andere Weiterbildungsmöglichkeiten. Dann stellen sie das Kochgeschirr und die Geräte zur Verfügung. Erziehungsberatung: Fortbildung für ein Koch Als ausgebildeter Koch und Kaufmann möchte ich auf später in einem Marketing- oder Verwaltungsbereich gehen. F. W.

Auf den ersten Blick erscheint die Gastronomie/Tourismusbranche offensichtlich. Falls Sie es vorziehen, für selbst zu bearbeiten (im Labor Küche/in der Laboratorien/in der Büro), wäre z.B. um den Anwendungsbereich der Lebensmitteltechnologie zu betrachten. In der BIZ Ihrer Wohngegend erhalten Sie unter über diese und weitere Weiterbildungsmöglichkeiten.

Eine Karriereberatung können Sie auch unter für registrieren, wenn Sie in die weitere Auswahl von unterstützen aufgenommen werden möchten. Weiterführende Informationen und Dienstleister zu diesem Thema der Weiterbildung:

"Werden Sie kein Koch!"

"Wer in der Schweiz Kochen gelernt hat, wird Maschinenadministrator und Menü-Designer. Im " Tagesanzeiger " heißt es auch, dass junge Menschen kaum Möglichkeiten haben, sich in guter Gastronomie weiterbilden zu können und statt dessen in Großküchen, Spitäler und Großunternehmen wechseln müssen. Instruktor bestätigen, dass sich das Kochen sehr verändert hat. René Hofmann, Berufsschullehrer Köche an der Berufsfachschule Ahrgau, bezieht sich auf die seit 2010 gültige Ausbildungsverordnung.

"In der Schulung wurde das erworbene Spezialwissen immer umfassender, sagt Hofmann. Richards Decurtins, Leader Nachwuchsmarketing- und Grundausbildung GastroSchweiz, sprach von einer strukturierten und systematisierten werdenden Weiterbildung. "Für Bestimmte Unternehmen können diese Ausgaben etwa von Zeitgründen aus zu groß sein", sagt Decurtins. Für Die Hotellerie und Gastroformation ist für die Ausbildungsverordnung zuständig.

Für, aber die Einrichtung stand für eine Aussage nicht zur Verfügung. "Â "Â "Die Köche sind unter hohem zeitlichen Druck, so dass bestimmte manuelle Aufgaben nicht mehr anfallenÂ", sagt er. "â??Auch kein Unternehmen mehr kann es sich leisteten, stundenlanges Auskochen von Kuhknochen, um eine BrÃ?he zu bekommenâ??, sagt Hofmann. Für junge Menschen, die eine Kochausbildung in Betracht ziehen, verweist Silke Zemp, Chefin des Berufsbildungszentrums Klötze, darauf, dass Multitasking unter Fähigkeiten von Nutzen ist und dass Hektik zum Alltagskochen gehört.

"Viele traditionsreiche Gaststätten sind kleine Betriebe und haben nicht Kapazitäten, um alle Schulungsinhalte zu erhalten, sagt Richard Decurtins.

René Hoffmann bemerkt: "â??Die Menschen liefern sich heute lieber über Mittagessen an einem Dönerstand oder in einer Snackbar als in einem Beizâ??, sagt Gartenmann. Der Tod des Beizens hat unmittelbare Auswirkungen auf den Ausbildermarkt unter für Er weist darauf hin, dass im Aargau 50 v. H. der Kochausbildungseinrichtungen Küchen, Spitäler oder Seniorenheime sind.

Die Auszubildenden sagen in diesen Unternehmen hätten nicht die Möglichkeit, sich durch ein größeres Menü-Angebot an Richard Decurtins zu erholen. Die Kochausbildung bei der Firma ist nach wie vor Tradition.

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