Weiterbildungskurse Schweiz

Fortbildungskurse Schweiz

In der Baubranche gibt es zahlreiche Möglichkeiten der Weiterbildung und des Besuchs von Kursen. Für Privatpersonen und Therapeuten bieten wir Massageausbildungen an. Kontrolle und Randbedingungen der Fortbildung Die Fortbildung soll dazu dienen, vorhandene Fertigkeiten, Kenntnisse und Fertigkeiten zu vertiefen und zu erneuern und auf neue Gebiete und Aufgabenstellungen auszudehnen. Neben dem formellen Bildungssystem gibt es Weiterbildungsmaßnahmen. Hierzu gehören allgemeine oder berufliche Bildungstätigkeiten, die in einem strukturierten Umfeld durchgeführt werden und nicht zu staatlichen Qualifikationen in Form von Weiterbildungskursen, Seminaren oder Lernprozessen außerhalb eines Lehr-Lern-Verhältnisses oder einer Lernumgebung (z.

B. Lektüre von Spezialliteratur, Lernprozessen am Arbeitsplatz) mitwirken.

Der Grossteil der schweizerischen Bevoelkerung schult sich weiterhin in irgendeiner Weise. Die Frage, ob eine Personenfortbildung stattfindet, ist unter anderem abhängig von ihrer Basismotivation, von Zeit- und Geldmitteln oder vom Weiterbilden. Vollzeitbeschäftigte und Arbeitnehmer mit einer Arbeitsbelastung von über 50 % sind wahrscheinlicher, dass sie ihre Ausbildung fortsetzen als Arbeitnehmer mit einer Arbeitsbelastung von unter 50 % und Arbeitnehmer, die ihre Ausbildung eher fortsetzen als inaktive Arbeitnehmer.

Die Weiterbildungsaktivitäten nehmen mit zunehmendem Bildungsniveau zu. Das Bildungssystem der Schweiz ist durch eine Vielzahl von Verantwortlichkeiten, Vorschriften, Vorschlägen und Finanzierungen gekennzeichnet. Die berufliche Fortbildung ist vorwiegend in einer Marktwirtschaft angesiedelt. Privatpersonen sind oft Dienstleister und Versorger von Weiterbildungsprogrammen. Die Fortbildung ist in erster Linie Sache des Einzelnen und wird weitgehend von den Teilnehmern selbst übernommen.

Auf dem Gebiet der beruflichen Fortbildung agieren sowohl der Bundesrat als auch die Mitgliedstaaten subsidiär: Sie intervenieren in der beruflichen Fortbildung in den Bereichen, in denen die gewünschten Zielsetzungen und Auswirkungen ohne geeignete Vorschriften oder Unterstützungsmassnahmen nicht zu erreichen wären. In verschiedenen Sondergesetzen des Kantons sind Vorschriften zur beruflichen Fortbildung vorgesehen. Sie sind - wie die gesamte Fortbildung - geschichtlich gewachsen und unterschiedlich detailliert und dienen verschiedenen Zwecken, darunter: Die Fortbildung ist auch der gesellschaftlich-kulturellen Einbindung bestimmter Personengruppen dienlich.

Zielgruppenbezogene Trainingsmaßnahmen werden insbesondere im Zusammenhang mit Zuwanderung, Analphabetismus, Gleichberechtigung von Menschen mit Behinderung etc. mitfinanziert. Mit der Überarbeitung der Bildungsvorschriften in der Verfassung (Art. 64a BV) im Jahr 2006 wurde der Verband ermächtigt, die Prinzipien der beruflichen Fortbildung in einem Gesetzt festzuschreiben. Das neue Fortbildungsgesetz setzt den verfassungsmäßigen Auftrag zur Fortbildung um.

Es klassifiziert die Weiterbildungen im schweizerischen Bildungsbereich und definiert Prinzipien für die Weiterbildungen. In den Kantonen wird die berufliche Fortbildung im Umsetzungsgesetz des Kantons für das BBiG festgelegt. Je nach verwaltungstechnischer Ausrichtung kann die generelle (nicht berufsorientierte) Weiterbildungsarbeit durch Recht und Organisation anders reguliert werden, z.B. in einem bestimmten Fortbildungsgesetz, im Zuge der Regulierung der berufsorientierten Weiterbildungsarbeit, im Schul- und Kulturrecht oder in anderen rechtlichen Grundlagen.

Über die Interkommunale Weiterbildungskonferenz (IKW) stimmen die Kantonale Koordination der überregionalen Weiterbildungsaufgaben ab. Das IKW ist die Fachtagung der Schweiz. Die Schweizerische Fachtagung der Erziehungsdirektorenkonferenz der Kantone für das lebenslange Lernens (EDK). Er besteht aus den Vertreterinnen und Vertretern der Kantonale für die berufliche Fortbildung.

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