Weiterbildung zum Tierpfleger

Fortbildung zum Tierpfleger

Die Tierpfleger kümmern sich um Haus-, Zoo- und Versuchstiere; in einigen Fällen sind sie auch für die Aufzucht der Tiere verantwortlich. Die Umschulung zum Tierpfleger ist für Menschen mit ausgeprägter Tierliebe oft der Weg zu ihrem Traumjob.

Tierpflegerausbildung in Bayern - September 2018

Sie als Tierpfleger in der Wehrmacht kümmern sich um die Gebrauchshunde. Durch die fundierte Qualifikation als Tierpfleger sichert man sich..... Erfolgreiche Abschluss der Lehre als Tierpfleger (m/w) für die Bereiche Wissenschaft und Praxis. Tierhalter (m/w) - Wissenschaft und Praxis Kennziffer:....... Mit der Erstellung einer Job-E-Mail oder der Nutzung der Rubrik "Empfohlene Jobs" erklären Sie sich mit unseren Allgemeinen Geschäftsbedingungen einverstanden.

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Ärztin Professionelles Bild Tierpfleger

Bei Menschen mit ausgeprägter Tierliebe ist die Weiterbildung zum Tierpfleger oft der Weg zu ihrem Traumjob. Allerdings empfehlen viele Erziehungsberechtigte ihren Kleinen, sich nicht zum Tierpfleger ausbilden zu lassen, so dass der Wunschtraum oft nicht erfüllt wird. Will man sich diesen Wunsch früher oder später verwirklichen, könnte eine entsprechend angepasste Nachschulung angeboten werden.

Die Arbeits- und Ausbildungsstellen sind sehr gefragt und der Arbeitsalltag eines Tierhalters unterscheidet sich oft von dem, was sich viele Menschen ausmalen. Natürlich steht die Betreuung der Versuchstiere im Vordergrund des Tierhalters. Trotzdem ist der tatsächliche Umgang mit den Lebewesen nicht ungewöhnlich viel kleiner, als viele vermuten. Ob in Tierparks, Tierheime oder tierische Pensionen.

Zu den Hauptaufgaben der Tierhalter gehört die ordnungsgemäße Pflege und Ausstattung der Gehege sowie die artgerechte Ernährung der Versuchstiere. Die Zeit für den unmittelbaren Umgang mit den Tierchen ist knapp. Natürlich gibt es auch Zeit für Liebkosungen, aber das ist im schweren Alltag des Tierhalters mehr die Ausnahmen als die Regeln. Tierpfleger beschäftigen sich daher vor allem mit folgenden Dingen: Tierpfleger arbeiten nicht nur in Tierparks, zoologischen Gärten, Aquarien und Terrains, Naturparken und Wildschutzgebieten oder Tierschutz- und Pensionsflächen, sondern auch in wissenschaftlichen Einrichtungen.

Obwohl viele Halter in diesem Gebiet wahrscheinlich keine Beschäftigung suchen werden, ist ihre Tätigkeit auch hier von Bedeutung. Dabei erfolgt die traditionelle Lehre als Tierpfleger im Zweiergespann. Bereits im dritten Ausbildungsjahr können die Praktikanten einen Ausbildungsschwerpunkt festlegen. In den meisten FÃ?llen korrespondiert die Umqualifizierung mit der traditionellen Berufsausbildung, je nach Vorbild und Berufsausbildung.

Deshalb erfolgt die Berufsausbildung in entsprechenden Lehrbetrieben und in der Berufsfachschule und die Lehrlinge bekommen eine entsprechende Ausbildungsprämie. Allerdings gibt es in einigen Metropolen auch in privaten Bildungsstätten eine Umschulung zum Zoofachmann, so dass auch dieser Weg möglich ist. Der seitliche Einstieg in den Berufsstand des Tierpflegers ist prinzipiell möglich.

Nichtsdestotrotz sollten sich Berufswechsler darüber im Klaren sein, dass der Berufsstand des Tierhalters sehr aufwendig ist. In erster Linie sollten physische Tierpfleger gesund sein und eine Vorliebe für das Tier ist natürlich unerlässlich. Damit sind alle Arten von Tierarten bezeichnet, auch die Tierarten, vor denen nicht wenige Menschen Angst oder Ekel haben, wie z. B. Stachelspinnen und Natter.

Tierhalter sollten die folgenden Qualitäten haben: Abhängig vom gewählten Studienfach können weitere wesentliche Bedingungen entstehen. In der Regel ist die Umstellung auf den Zoofachmann so lange wie die herkömmliche Doppelausbildung, d.h. drei Jahre. Jedoch nur, wenn dies Parallelen zur Berufsausbildung zum Tierpfleger hat. Umschulungskosten entstehen nur, wenn sie von privaten Bildungsträgern durchgeführt werden.

Erfolgt die Umstellung dagegen auf konventionelle Weise, d.h. im Rahmen des traditionellen dualen Systems, entstehen überhaupt keine Nachteile. Stattdessen bekommen die Praktikanten und Trainees während der 3-jährigen Ausbildungszeit eine Ausbilderzulage. Sowohl die exakte Vorgehensweise bei der Umstellung zum Tierpfleger als auch die übliche Berufsausbildung richtet sich nach dem jeweiligen Ausbildungsrahmen des Berufsstandes. Daher erstreckt sich die Umstellung in der Regel über drei Jahre und erfolgt wechselseitig im Übungsbetrieb, wie beispielsweise im Tierpark, und in der Berufsfachschule.

In der zweiten Ausbildungszeit findet eine erste Vorprüfung statt und die Lehre schließt mit der praxisnahen und kunsttheoretischen Abschlußprüfung ab. Dagegen ist die berufliche Neuorientierung an einer Privatschule nicht so präzise durchgesetzt. Daher ist es ratsam, sich vorher über den exakten Ablauf der an der jeweiligen Bildungsinstitution gebotenen Umschulungen zu unterrichten.

Zukünftige Tierhalter erwerben während ihrer 3-jährigen Berufsausbildung oder Umarbeitung umfangreiche Kenntnisse. Dabei geht es nicht nur um die Lebewesen und ihre Aufzucht. Je nach gewählter Ausrichtung sind auch weitere inhaltliche Differenzen zu erkennen. Tierhalter zählen sicherlich nicht zu den Top-Verdienern, bekommen aber trotzdem ein vernünftiges Entgelt für ihre Tätigkeit.

Außerdem können Tierhalter natürlich auch ihre Gehaltsvorstellungen durch Weiterbildung aufwerten. Das Ausbildungsangebot für Tierhalter ist möglicherweise nicht so umfassend wie für andere Berufsgruppen. So können Tierpfleger durch die Weiterbildung zum Zoo-Meister zum Beispiel Managementpositionen innerhalb eines Tierparks einnehmen. Sie sind auch für die Schulung der Tierpfleger verantwortlich. Für die Tierhalter sind die Zukunftsperspektiven schwer abzuschätzen.

Viele Tiergärten, Tierschutzparks und Wildtierreservate sind zunehmend einem zunehmenden Kostendruck unterworfen.

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