Weiterbildung Wikipedia

Fortbildung Wikipedia

Bildungszentrum (Erwachsenenbildung und Weiterbildung) - Wikipedia Pädagogisches Haus oder Zentrum ist ein Begriff für Orte der Erwachsenen- und Weiterbildung, der Religionsfortbildung oder der beruflichen Weiterbildung von Mitarbeitern des Unternehmens. Das Programm der Bildungseinrichtungen umfasst sowohl Fachseminare, Einzel- oder Folgekurse - die hauptsächlich am Wochenende durchgeführt werden - als auch Vorlesungen und Konferenzen. In einigen Bildungseinrichtungen werden Bildungsfahrten oder Ferienwochen für die ganze Familie organisiert, Bildungseinrichtungen mit religiösem Fokus können Retreats, Retreattage oder kontemplative Spaziergänge ausrichten.

Bedeutende Förderer von Bildungseinrichtungen sind Bistümer und Religionsgemeinschaften, diverse Genossenschaften, Fraktionen, soziale Einrichtungen wie Caritas oder Chakonie, Kammer (Arbeiterkammer, Landwirtschaftskammer), Länder oder der Bundes. In der Regel werden die Bildungseinrichtungen entweder nach dem entsprechenden Standort (Kloster Nütschau, kleine Häftlinge, Bildungshaus St. Georgen etc.) oder nach Personen - z.B. Königskardinalhaus, Kolpinghaus oder Don Bosco Bildungszentrum - genannt.

Ausbildungshaus Kloster Schwarzenberg, Scheinfeld/Berg.

Fortbildungsdatenbank - Wikipedia

Fortbildungsdatenbanken sind auch für die interne Gestaltung von Bildungsträgern gedacht. Fortbildungsdatenbanken können auch Angaben zur Umsetzung und Gestaltung der Weiterbildung beinhalten (z.B. Teilnehmerverzeichnisse, Referenten, Veranstaltungsräume). Fortbildungsdatenbanken sind damit ein unverzichtbares Werkzeug zur Ausbildung der Unternehmensführung. Das Sammeln und Verwalten von Trainingsdaten und deren konkreter Gestaltung erfolgt oft mit Unterstützung von Prozess-Software für das Seminarmanagement.

Vor dem Hintergrund der Weiterentwicklung von Fortbildungsdatenbanken war es das politisch bedeutsame Ziel, die möglichen Hindernisse für die Weiterbildung abzubauen, die Partizipation zu ermöglichen, die Bildungsqualität durch Konkurrenz zu verbessern und damit die Weiterbildung als vierte SÃ? Die Trainingsdatenbank verfolgt den Konzept der Beeinflussung, indem sie rationale Konsumentenentscheidungen durch Marktransparenz stärkt und den Kontakt erleichtert.

Vor dem Hintergrund dieser Geschichte sind Fortbildungsdatenbanken im weiteren Sinn als öffentliches Mittel zur Stärkung von Konkurrenz, Offenheit und Quantität in der Volksbildung zu deuten. Nach Regionen gegliedert, gibt es 103 bundesweit, 50 begrenzt auf das Gebiet eines oder mehrerer Länder und 65 Regionalsysteme (plus eine Fortbildungsdatenbank mit weltweiter Bedeutung).

In allen Datenbanken sind Weiterbildungsangebote vorhanden, einige der lokalen und individuellen Überregionalsysteme bieten auch allgemeine und politische Weiterbildungen an. Es gibt neben eigenen, unabhängigen Weiterbildungs-Datenbanken auch Metasuchsysteme. Als überregionales Gesamtsystem gehört dazu die Meta-Suchmaschine von Info-Web Weiterbildung mit rund 100 landesweiten und ueberregionalen Fortbildungsdatenbanken (Stand: Sept. 2014), aber auch spaetere landesweite Meta-Suchmaschinen wie die bis Mitte 2008 als solche durchgefuehrte haessische Fortbildungsdatenbank und das Rechercheportal Berlin-Brandenburg (mit den Fortbildungsdatenbanken Berlin und Brandenburg).

1987 wurden die ersten beiden Fortbildungsdatenbanken eingerichtet: Die hamburgische Fortbildungsdatenbank WISY und die Berlinische Fortbildungsdatenbank haben fast gleichzeitig ihren Dienst aufgenommen. In beiden Datenbanksystemen wurden die Printverzeichnisse der Weiterbildungsangebote dieser Orte in digitaler Weise dargestellt. Im Laufe der nächsten drei Jahre wurden Regionaldatenbanken in Bremen, Hannover, Osnabrück und Elmütz sowie die erste Überregionale Fortbildungsdatenbank WIS des Bundesverbandes der Wirtschaft und des Zentralverbandes des Bundeshandwerks aufgebaut.

4 Mit Ausnahme des WIS waren dies die regionalen Datenerhebungen, die in Beratungszentren verwendet wurden. Die übrigen Regelungen hatten in erster Linie die Aufgabe, die Eigenarbeit der Weiterbildungsberatungsstellen zu fördern. Nur das WIS war von Anfang an über ein Telefon-Modem oder sogenannte DATEX-P-Verbindungen für die Beratungszentren der Industrie- und Handwerkskammern im Internet erreichbar.

Erwähnenswert sind auch zwei Themendatenbanken: eine supranationale Spezialdatenbank zur Lasertechnologie in Hannover und eine Mikrotechnikdatenbank in Berlin. Die Verteilung dieser Daten an interessierte Parteien erfolgte über Diskettensets.

Im Jahr 1993 waren es 33, die über rund 63.000 Fortbildungsangebote unterrichteten. 5 ] Diese Datenbestände wurden entweder von den Ländern (z.B. Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern) betrieben oder von den Kommunen als städtische Institutionen betrieben.

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