Weiterbildung von Steuern Abziehen

Fortbildung zum Steuerabzug

Weiterbildungen können von den Steuern abgesetzt werden. Schulungen können von den Steuern abgesetzt werden! Die Mitarbeiter können seit dem Jahr 2016 alle Kosten der Berufsausbildung von ihrer Steuer absetzen. Das gilt für Ausbildungs-, Aufstiegs- oder Umstellungskosten, die bisher vom Vorsteuerabzug befreit waren. Bisher konnten Bildungsausgaben nur dann in Abzug gebracht werden, wenn sie mit dem derzeitigen Berufsstand zusammenhängen.

Das neue Steuerrecht unterscheidet nicht mehr zwischen Bildung und Ausbildung. Die Mitarbeitenden können nun bis zu 12'000 CHF pro Jahr an Aus- und Fortbildungskosten von ihren Steuern abziehen. Auf dieser Seite findest du die Broschüren der Kantone Zürich, St. Gallen, Aargau und Bern.

Steuern: Kann ich die Weiterbildung abziehen?

Seit dem Geschäftsjahr 2016 sind alle eigenfinanzierten Umschulungs-, Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen selbstständig. Damit gehören die früheren Probleme der Abgrenzung wahrscheinlich der Vergangenheit an. Nur bis einschließlich 2015 konnten Bildungskosten abgezogen werden, die in direktem Bezug zum aktuellen Arbeitseinkommen standen. In manchen Fällen ist die Abgrenzung zwischen nicht absetzbaren Bildungskosten und absetzbaren Fortbildungskosten durch das Finanzamt recht subtil.

Es kam also vor, dass Kollegen die Möglichkeit hatten, die Ausgaben für die gleiche Weiterbildung in einem der Kantone abzuziehen, aber nicht im anderen. Es war für viele Steuerzahler unverständlich, warum ihnen der Vorsteuerabzug verweigert wurde. Buchtipp: Der Observer Guide "The Tax Advisor - A Guide for Switzerland" von Bernhard und Bernhard und Bernhard M. Kraus. Tempo passati: Es gibt jetzt einen gesonderten steuerlichen Abzugsposten außerhalb der Berufsausgaben.

Damit entfällt die Vorraussetzung für ein eigenes Arbeitseinkommen, was z.B. für Ehepaare wichtig sein kann. Vorraussetzung ist, dass Sie bereits einen Hochschulabschluss (Lehre, Matura, etc.) haben. Ausgenommen davon sind Hobbyprogramme, deren Absolvierung den Lebensunterhalt unmöglich machen würde. Für die direkte Bundesabgabe kommen bis zu einem Höchstbetrag von CHF 12'000 pro Jahr in Betracht.

Die vom Auftraggeber getragenen Weiterbildungskosten müssen nicht mehr als Einkünfte besteuert werden, unabhängig von der Summe. Für weitere Informationen zu den Themen Finanzierung & Steuern besuchen Sie bitte den Guide, den Digital Advisor des Betrachters.

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