Weiterbildung Steuern Zürich

Fortbildung Steuern Zürich

Wie ich gehört habe, haben sich die Selbstbehaltskosten der beruflichen Aus- und Weiterbildung erheblich verändert. die Kosten der Weiterbildung gegen die Einkommensteuer geltend machen. Informationsblatt zu den steuerbegünstigten Fortbildungskosten im ZH Das Finanzamt des Kanton Zürich erklärt in einem neuen Informationsblatt, welche Ausgaben für Bildungsmaßnahmen als steuerbegünstigte Bildungskosten anzusehen sind. Die nun etablierte und veröffentlichte Praktik soll die Unterscheidung zwischen nicht absetzbaren Bildungskosten vereinfachen und nachvollziehen. Eine solche Simplifizierung hat zur Folge, dass die Steuererleichterungen in bestimmten Gebieten ausgeweitet werden.

Damit werden die Kosten für die Rechtsanwaltsprüfung, die Abschlussarbeit, den medizinischen Fachtitel und bestimmte Teilzeitstudien an Fachhochschulen nun auch als Fortbildungskosten erfasst. Ein tabellarischer Überblick erlaubt es dem Steuerzahler dann, einzelne Trainingsmaßnahmen schnell zuzuordnen. Der präzisere Ablauf ist unmittelbar anwendbar.

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In Zusammenarbeit mit dem Institute for Swiss and International Tax Law (ISIS) hat die FH Kalkutta das Swiss Institute of Tax Law (SIST) ins Leben gerufen und bietet an Fachhochschulen Praktika im Steuerbereich an. Die Fachgesellschaft für Revision, Steuern und Treuhand e. V. bildet aus, fördert, betreut und repräsentiert ihre eidgenössischen Diplomexperten. Mit über 11'200 Studenten und rund 3'000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist die ZHAW Züricher FH eine der grösseren multidisziplinären Fachhochschulen der Schweiz.

Mit der STS Swiss Fiduciary School ist eine der ersten Adresse für die Aus- und Weiterbildung im Treuhandbereich. Mit der STS Swiss Fiduciary School und dem STI Swiss Fiduciary Institute FH bieten wir als einziges Institut in der Schweiz die komplette Aus- und Weiterbildung in der treuhänderischen Karriere im Namen von Treuhände/Use an.

Der Schweizerische Treuhandverein ist ein Zusammenschluss von Treuhändern, die ihren Kunden als berufserfahrene, zuverlässige und unternehmerische Allgemeinmediziner zur Verfügung steht.

Besteuerungstipps 2016 - Teil 1: Professionelle und generelle Abzugsmöglichkeiten

Diejenigen, die den richtigen Gebrauch von Steuerabzügen machen, können ihre Kosten erheblich mindern. In unserem ersten Teil des Dossiers präsentieren wir Ihnen die wesentlichen fachlichen und allgemeinen Abzugsmöglichkeiten. Möglicherweise können Sie die Steuererklärungen auch auf Ihrem Rechner ausfüllen. Zahlreiche steuerliche Abzugsmöglichkeiten müssen einzeln vorgenommen werden, sonst gehen Sie verloren. In unserem Steuerwesen sind diese Vorteile von enormer Bedeutung: Allein bei der Direktsteuer des Bundes belaufen sich die Vorteile auf rund 10 Mrd. CHF pro Jahr.

Bedauerlicherweise werden die Steuervorschriften jedoch immer komplexer. Wir möchten Ihnen mit unserer Steuerreihe mit 5 x 10 Trinkgeldern dazu verhelfen, den Blick auf diesen Steuerschungel zu haben. Sie können in Ihrer Einkommensteuererklärung 2015 Ihre Pendlerpauschale zum letztmaligen Mal uneingeschränkt von Ihren Steuern abrechnen. Für die direkte Bundesabgabe wird ab dem nächsten Jahr ein maximaler Abzug von 3000 Francs vorgenommen.

Da aber der Veranlagungszeitraum für die Abgabe der Einkommensteuererklärung 2016 auf das aktuelle Jahr sinkt, hat Ihr bisheriges Berufsverhalten bereits Einfluss auf Ihre Einkommensteuer. Die Steuerlast erhöht sich in einigen Kanton nur geringfügig, in anderen wird das Pendlerverkehrssystem jedoch erheblich verteuert. Im Artikel "Pendlerpauschale: Wie hoch sind Ihre Steuern?" stellen wir die Effekte anhand konkreter Beispiele dar.

Sie erhalten auch einen aktuellen Überblick über die Vorschriften in allen Ständen. Darüber hinaus wird aufgezeigt, dass die Veränderung auch zu einer deutlichen Beeinträchtigung der steuerlichen Gestaltung von Geschäftswagen beiträgt, was zu einer Reihe von Debatten beitragen kann. Alle berufsbezogenen Aus- und Fortbildungskosten für alle Mitarbeiter sind ab 2016 anrechenbar.

Dies macht vor allem die Umschulung oder die Sekundarausbildung sowie die Ausgaben für die berufliche Weiterentwicklung attraktiver, da diese im Unterschied zu den Fortbildungskosten noch nicht zu einem steuerlichen Abzug geführt haben. Die Innovation wird mit der Abgabe der Einkommensteuererklärung 2016 in Kraft treten, die im nächsten Jahr abgeschlossen sein muss. Dies bedeutet jedoch, dass Sie Ihre Trainingskosten für das laufende Jahr bereits von Ihrem Gehalt abzugsfähig sind.

Die Höchstsumme des Bundesabzugs beläuft sich auf CHF 12'000 pro Jahr. In den Kantonen können auch eigene Grenzen festgelegt werden: So gibt es beispielsweise in Zürich auch eine Höchstgrenze von 12'000 Francs; im Kanton Basel sind es 10'000 Francs. In Genf hingegen wurde die Begrenzung der Kantonssteuern vollständig aufgehoben. Mehr als 90 Prozentpunkte der Steuerzahler können zukünftig ihre gesamten Aus- und Fortbildungskosten für die Einkommensteuer einfordern.

So sind z.B. eine Ausbildung oder ein Studium im ersten Studienabschnitt noch nicht anrechenbar. Pro Jahr werden für die externe Gastronomie Steuererleichterungen in Höhe von rund einer halben Milliarden Schweizer Franken gewährt. Die Post ist daher eine der lohnenswertesten in der Einkommensteuererklärung. Der pauschale Abschlag für jede Hauptspeise außerhalb des Landes beläuft sich auf 15 Francs. Macht der Auftraggeber das Essen billiger, ist nur die Hälfte des Abzuges von CHF 7.50 erlaubt.

Ist der Abstand zwischen Wohnort und Arbeitsplatz jedoch gering, akzeptieren die Steuerbehörden den Abzugsbetrag nicht. Nach einer Entscheidung der Steuerbeschwerdekommission muss eine Netto-Mittagspause (d.h. nach Abzugsmöglichkeit der Zeit für die Hin- und Rückfahrt) mind. 30 min sein, damit die Mahlzeiten zu Hause angemessen sind. Daher erhebt sich die Fragestellung, unter welchen Bedingungen die Ausgaben für ein Privatbüro vom Ertrag abgesetzt werden können.

Das Finanzamt stellt drei Auflagen. Die Berufungskommission Steuern geht ganz praktisch von zwei ganzen Werktagen oder 40 Prozentpunkten eines Vollzeitarbeitsplatzes aus. Der Steuerzahler kann unter diesen Voraussetzungen einen Teil der Mieten, Beleuchtungen, Heizungen und Reinigungen von der Mehrwertsteuer einbehalten. Allerdings ist die diesbezügliche Vorgehensweise der Finanzämter einschränkend. Im Gegensatz dazu besteht zwischen den Ständen eine grosse Verwirrung darüber, wie diese Sozialversicherungsabzüge gestaltet werden sollen:

So können beispielsweise im Kantons Basel-Stadt Eheleute 35'000 CHF auf fester Basis von ihrem Gehalt einbehalten, Singles 18'000 CHF. Auch in anderen Bezirken wie Zürich oder Waadt gibt es keinen solchen Vorsteuerabzug, aber für Ehenpaare gilt ein ermäßigter Satz für Ehenpaare. Auch andere Stände, wie z.B. Bern, haben beides: einen Personenabzug und einen Heiratstarif.

Hinzu kommen die Aargauer Kantonswerke, die statt dessen das sogenannte Spalten einführen: das sogenannte Splitting: Dabei werden auch die Verdienstmöglichkeiten der Eheleute addiert, dann aber um die Hälfte reduziert (Vollsplitting) oder durch einen Anteil von etwas über 50 Prozentpunkten dividiert (Teilsplitting). Das unkontrollierte Wachstum führt dazu, dass je nach Kantonszugehörigkeit die Einkommenshöhe oder der Familienstand zu sehr unterschiedlicher Steuerbelastung führt - und zwar ohne Rücksicht auf den Steuersatz.

Ein Beispiel: Basel-Stadt hat einen höheren Steueranteil. Andererseits führen die großzügigen Sozialleistungen dazu, dass für eine erwerbstätige Gastfamilie mit zwei Kinder die Steuerschuld erst ab einem Bruttoverdienst von 66'000 CHF eintritt. Diejenigen, die weniger verdienen, zahlen keine Steuern. Andererseits entrichtet eine Gastfamilie im ZH ab einem Bruttoverdienst von 39'000 CHF Steuern.

Im Appenzeller Innenrhoden beträgt diese Grenze bis zu 23'000 Francs. In diesem Artikel können Sie weitere praktische Effekte sehen: "Sie entrichten je nach Land so viel Steuern". Einzelheiten dazu sind im zweiten Teil unserer Steuerreihe: Familien- und Partnerschaftsrecht (Erscheinungsdatum 29.1.) zu ersichtlich. Wenn Sie Ihr Fahrzeug nicht in Geld auszahlen wollen, ist ein Privatdarlehen eine bessere Möglichkeit, Steuern zu entrichten als ein Leasingvertrag.

Im Unterschied zu Fremdkapitalzinsen können Leasing-Raten nicht von der Einkommensteuer einbehalten werden. Medizinische Kosten, die vom Versicherten selbst zu tragen sind, können von der Bundeseinkommensteuer einbehalten werden. Allerdings findet die Vorschrift nur Anwendung, wenn der Anteil 5 Prozentpunkte des Jahresüberschusses überschreitet. In den meisten Kantonen gibt es die gleiche Schwelle. Niedriger und damit großzügiger sind SZ und GL (3 Prozent), SG und VS (2 Prozent) und GE (0,5 Prozent).

Jeder, der solche Aufwendungen in Abzug bringen will, muss sie dem Finanzamt nachweisen können. Es ist auch zu berücksichtigen, dass die Summe des ausgewählten Selbstbehalts beeinflussen kann, ob die medizinischen Aufwendungen von der Steuer absetzbar sind. Bei Zuwendungen an wohltätige Einrichtungen können bis zu 20 Prozentpunkte des Rein- oder Reineinkommens von der eidgenössischen Steuer und den meisten Kantonssteuer einbehalten werden ("JU und TI nur 10, NE 5 Prozent").

In einigen Kantonen gibt es jedoch einen Mindestumfang. Der höchste ist in St. Gallen mit 500 Francs. Doch während in Oberwalden alle Spender nachgewiesen werden müssen, ist dies im thurgauischen Raum erst ab einem Geldbetrag von über 1000 Francs notwendig. Zur Vermeidung von Debatten darüber, welche Unternehmen als gemeinnützige Einrichtungen eingestuft werden, führt die Mehrheit der Kanton eine Aufstellung der anerkannten Hilfsorganisationen im Intranet.

Bei Parteibeiträgen können bis zu 10'100 CHF für die Eidgenössische Steuer beansprucht werden, während in den Kantonsstellen dieser Spezialabzug von 0 (KI) bis 20'000 CHF (SG, SO, ReG, ZH) liegt. Das Feuerwehrgehalt ist seit dem Geschäftsjahr 2013 von der Bundesbesteuerung bis zu 5000 Francs befreit. Bis Ende 2014 haben alle Stände auch diese Steuervergünstigungen aufgesetzt.

Darüber hinaus gibt es in verschiedenen Ständen Steuervergünstigungen für Teilzeitbeschäftigungen in Gemeinde-, Schul- und Kirchenbehörden. So kann beispielsweise in Zürich die Gesamtentschädigung bis zu einem Betrag von CHF 8'000 pro Jahr abgerechnet werden, aber 20 Prozentpunkte der überschüssigen Beträge können noch abgerechnet werden. Es können höchstens CHF 12'000 anrechnen. Die Mitgliedsbeiträge der Mitgliedsverbände können vom Verband nicht als Berufsauslagen abgerechnet werden, sondern in den meisten Ständen ("AI, FR, NE, NW, OW, SZ, UR, VD, ZG").

Anstatt beispielsweise für das gesamte Jahr 2016 eine Erdumrundung zu unternehmen, ist es technisch sinnvoller, eine solche zur Jahresmitte 20116 zu starten und bis in die erste Jahreshälfte 2017 fortzusetzen. Dies reduziert die Steuervorteile für zwei Jahre. Um die nachfolgenden Abschnitte unserer Reihe mit Steuertipps zu bekommen, können Sie unseren Newsletter abonnieren.

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