Weiterbildung nach Realschule

Fortbildung nach der Sekundarschule

Weiterbildungen mit dem Grad "mittlere Reife" (ohne Abschluss), möglich? Wie meinst du das, dein Junge ist nicht qualifiziert? Dann hat er die Mittelstufe, sogar mit einer 4 auf dem Schulzeugnis, richtig? Sie können in Bayern und Baden-Württemberg ab sofort das FOS oder das Berufsakademie hinzufügen, um die Fächerhochschulreife zu erhalten. Dies kann man aber auch nach der Berufsausbildung noch tun, dann wird das BOS oder die einjährige Berufsschule genannt.

Sie können sich nach einer Lehre auch weiterqualifizieren. Im Falle einer fachlichen Schulung sollten Sie z.B. den Handwerksmeister oder Monteur machen. Weil der Schulbesuch, um den höchstmöglichen Reifegrad zu erreichen, nicht ausreicht. Meiner Ansicht nach ist es auch ein Irrtum, dass bei der Auswahl eines Ausbildungsplatzes nur diejenigen eine Perspektive haben, die einen Abiturabschluss haben.

Mit dem Abitur wird mit größerer Wahrscheinlichkeit signalisiert, dass er sich dann weiterbilden und das Unternehmen wieder aufgeben wird. Im Anschluss an den Mittelschulabschluss zunächst eine Lehre zu absolvieren. Wenn er sonst gleich noch den Fachhochschulabschluss machen sollte und dann nach 4 Semestern mit dem Studium beginnt und feststellt, dass dies für ihn nichts ist, ist er ca. 20 und hat noch nichts in der Tüte.

Aber mit der Berufsausbildung kann er sich wenigstens dann einen angemessen bezahlten Job aussuchen und muss sich nicht als ungelernter Arbeiter durchkämpfen.

Was passiert nach dem Abschluss: Realschule plus: Bildungsservice Rheinland-Pfalz

In Rheinland-Pfalz gibt es für Jugendliche, die nicht gleich nach dem Studium ins Arbeitsleben starten wollen, viele andere Schulmöglichkeiten! Also los geht's: Sie haben bald die Hauptschule oder den Sachbildungsgang absolviert und der viel zitierte "Ernst des Lebens" kann losgehen. Aber du bist dir nicht ganz sicher, was du als nächstes tun sollst?

Möglicherweise ist Ihr Abschluss nicht ganz so ausgefallen, wie Sie es sich vorstellten und/oder Sie möchten Ihre Qualifizierung steigern, z.B. statt der beruflichen Maturität möchten Sie den Abiturabschluss I ( "Mittlere Reife") oder die Fachhochschulreife/das Fachabitur erwerben. Die zurzeit mit 25 (2014 dann 30) weiterführenden Schulen plus verbunden sind, öffnen den Weg von der "Mittleren Reife" zur FH-Rife.

Zulassungsvoraussetzungen sind ein abgeschlossener Sekundarschulabschluss I mit einem Mittelwert von mind. 3,0. Die Zulassung zum FOS ist auch mit einem Transferzertifikat in die Klasse 11 des 9. Jahrganges oder in die 10. des 8. Jahrganges möglich. Im Regelfall werden die Absolventen des Bundesverbandes ohne Hauptschulabschluss betreut.

Ein späterer beruflicher Reifegrad ist möglich, wenn die Studierenden in den Fachbereichen Deutsch/Kommunikation, Berufsbildung und Praxis zumindest die Besoldungsgruppe "ausreichend" erreicht haben und nicht mehr als zehn Schülertage ohne Entschuldigung verpasst haben. Abhängig von den Angeboten der Berufsschule können die Schüler zwischen unterschiedlichen Förderschwerpunkten wählen. In der dreijährigen Berufsschule wird der berufliche Abschluss im Handwerksbereich durch eine stufenweise Grund- und Fachausbildung erreicht.

Vorraussetzung ist die Berufsfreigabe oder ein gleichwertiger Nachweis. In der dreijährigen Berufsschule werden die speziellen Spezialkenntnisse für die jeweiligen Berufsgruppen aufbereitet. Die Abschlussprüfung beinhaltet unter gewissen Bedingungen das qualifizierte untere Sekundarschulabschlusszeugnis. Bei Jugendlichen, die ihre Berufsausbildung abgeschlossen haben, aber keinen Ausbildungsplatz haben, ist der Schulbesuch der Berufsschule I obligatorisch. Durch die Kombination berufsübergreifender Lehrinhalte mit fachspezifischen Vorhaben aus den jeweiligen Fachbereichen unterstützt die Berufsschule II die berufsbezogene Handlungsfähigkeit.

Es basiert auf dem Grad der Berufsschule I. Grundvoraussetzung für die Beruffachschule II ist eine Durchschnittsnote von mindestens 3,0 im Abschlusszertifikat der Beruffachschule I und eine mindestens "zufriedenstellende" in zwei der Fachrichtungen Deutschland, Fremdsprachen und Sozialkunde. Abgeschlossen wird die Berufsschule II mit dem Qualifizierte Sekundarabschluss I (Qualified Secondary Certificate I).

Das Gymnasium schließt mit einem vollständigen schulischen Berufsabschluss ab und eröffnet den Schülern die Chance, die fachliche Hochschulzugangsberechtigung nachzulernen. Grundvoraussetzung für die Zulassung zu einer höheren Berufsschule ist ein qualifi zierter Sekundarabschluss I. Grundvoraussetzung für die Zulassung zur Fachoberschule mit Schwerpunkt Hotelmanagement ist die Fachhochschule reife oder die Universitätsreife. Das Gymnasium wird hauptberuflich geleitet und hat eine Dauer von zwei Jahren.

Zulassungsvoraussetzungen für das AUFBAUGERICHT sind der Nachweis der Berufsmaturität und eine spezielle Anregung oder eine Aufnahmefähigkeit. Mit dem vierjährigen Postgraduiertengymnasium wird eine auf den Berufsmaturaabschluss folgende Sekundarschule der Klassen 10 bis 11 eingerichtet, die sich mit den sonderpädagogischen Anforderungen der betreffenden Schüler befasst und zur allgemeinbildenden Hochschulzugangsberechtigung anleitet. Die Berufsschule leitet als Oberstufengymnasium in den Fachbereichen Gesundheitswesen und Sozialwesen, Technologie und Ökonomie in drei Jahren zur allgemeinen Hochschulzugangsberechtigung.

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