Weiterbildung nach Meister

Fortbildung nach dem Master

Auch nach der Ausbildung besteht die Möglichkeit, ein Studium aufzunehmen. Karrierepfade zum und nach dem Industriemechaniker/-in für Metallbearbeitung Der Abschluss der handwerklichen Ausbildung ist der Grundstock für eine berufliche Laufbahn in der metallverarbeitenden Industrie. Interessierte können mit einigen Jahren beruflicher Erfahrung den nÃ??chsten Weg gehen und sich zum Metallbaumeister weiterbilden.

Zur Erlangung weiterer kaufmännischer Fähigkeiten wird dann eine Weiterbildung zum kaufmännischen Techniker angeboten. Jeder, der die Karrierestufe erklimmen will, sollte ein Studium der Ingenieurwissenschaften in Erwägung ziehen. der Ingenieurwissenschaften.

Mit einer dreijährigen Handwerkerausbildung wird die Basis für eine Laufbahn in der Metallindustrie geschaffen. Für die Weiterbildung zum Metallbaumeister sind eine abgeschlossene Handwerkerausbildung und mehrjährige praktische Erfahrung erforderlich. Das Weiterbildungsangebot ist vom Staat reguliert, die Abschlussprüfung findet bei einer Industrie- und Handelskammer ab. An einigen Universitäten steht das Maschinenbaustudium auch ohne Schulabschluss den Meistern der Metallindustrie offen.

Das Weiterbildungsangebot zum staatlich anerkannten Fachbetriebswirt ist bundeseinheitlich festgelegt, die Fachprüfung findet bei einer Industrie- und Handelskammer statt. Das Weiterbildungsangebot umfasst fundierte kaufmännische Grundkenntnisse und ermöglicht es den Studierenden, Führungsaufgaben zu übernehmen. Vorraussetzung ist eine bestandene Industriemeisterprüfung oder ein abgeschlossenes technisches Fachstudium. Wenn Sie die Meisterprüfung Industrie bestehen, erhalten Sie zusammen mit Ihrem Zertifikat eine Matura.

So können Masterstudiengänge auch ohne Matura beginnen. So ist beispielsweise für Industriebaumeister ein Bachelor-Abschluss in Wirtschaftsingenieurwesen eine gute Option.

Fortbildung nach Meister - Ausbildung und andere Einsatzmöglichkeiten

Nach dem Abitur absolvierte ich meine Lehre als Industriemechaniker, nach meiner Lehre arbeitete ich 1,5 Jahre als Fachkraft und absolviere jetzt den Meister-Feinmechaniker und zugleich den Meister-Metall als Kombinationskurs. Danach habe ich mich für den Master entschieden, weil ich ab nächstem Jahr eine Masterposition in meiner bisherigen Fachabteilung als Abteilungsleiterin haben kann.

In der Meisterklasse fällt mir nun auf, dass es technisch gesehen sehr wenig Neuartiges gibt und ich habe mir hier viel mehr gewünscht. Nun taucht für mich die Problematik auf, ob ich nach der Meisterklasse trotzdem wieder fortfahren sollte. Steht man dann vor der Entscheidung zwischen FH- oder BA-Studiengang Maschinenwesen und Technik, würde man sich sicherlich für den Studiengang entscheiden.

Dann, weitere 3 Jahre des Studiums, weiß ich ehrlich gesagt nicht, wie ich es finanzieren soll. Welche weiteren Möglichkeiten der Weiterbildung gibt es neben Studiengängen und Technikern, die in den Bereich des Maschinenbaus oder des Maschinenbaus gehen? Betriebswirtschaftler kommt nicht in Betracht, ich will wirklich nicht weiter in die Betriebswirtschaft einsteigen.....

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