Weiterbildung nach Masterstudium

Fortbildung nach dem Masterstudium

Abitur - Weiterbildung in Ihrem Fachgebiet Ein Sprichwort besagt: Nach dem Abschluss ist vor dem Abschluss. Wozu Weiterbildung? Deshalb ist es empfehlenswert, Ihre Karriere so früh wie möglich nach dem Abschluss zu beginnen. In den seltensten Fällen stimmen die im Berufsalltag erforderlichen Erkenntnisse jedoch mit der an der Universität erworbenen Lehre überein. Unterschiedliche Unternehmensfunktionen setzen von Anfang an angemessene Fachkenntnisse und Fertigkeiten voraus.

Im Falle einer weiteren Spezialisierung auf ein anderes Gebiet innerhalb des Unternehmens müssen auf diesem Gebiet vertiefte Fachkenntnisse erworben werden. Im beruflichen Leben gibt es daher eine Konstellation, in der "learning by doing" nicht mehr ausreicht und mangelndes Wissen über die entsprechenden Weiterbildungsmaßnahmen erworben werden muss. Welches Weiterbildungsprogramm ist vernünftig?

Sicherlich kann man sich im Arbeitsleben in allen Sparten weiterbilden, die interessiert sind. Wenn Sie also Ihr Wissen aus rein privaten Interessen heraus vertiefen wollen, gibt Ihnen der Auftraggeber die Gelegenheit dazu, indem er Ihnen Bildungskarenz gewährt. Wenn Sie jedoch an Ihrer Berufskarriere oder Ihrer Persönlichkeitsentwicklung mitwirken wollen, sollten Sie die Trainingskurse auswÃ??hlen, die fÃ?r die von Ihnen angestrebte Berufssparte oder den angestrebten Beruf von Nöte sind.

Vor allem in Führungsaufgaben und verantwortungsvollen Aufgaben sind Kenntnisse erforderlich und auch einige Gesetze erfordern eine entsprechend qualifizierte Weiterbildungsbescheinigung. Beispielsweise ist die Weiterbildung für einen Vertreter der Jugendlichen und Praktikanten oder den Konzernbetriebsrat obligatorisch. Gerade in diesen Aufgabenbereichen sind angemessene juristische Grundkenntnisse erforderlich, um die Kanzlei gewissenhaft und richtig durchführen zu können.

In Führungsfunktionen ist Weiterbildung in der Regel nicht zwingend erforderlich, aber nicht weniger bedeutsam. Das eigene Selbstbild und das Image, das die Mitarbeitenden von sich haben, fallen oft in vielerlei Hinsicht nicht zusammen. Für eine gute Arbeit als Manager ist auch hier die Aus- und Weiterbildung von Führungskräften ratsam.

Gleichermaßen sind berufliche Schwerpunkte empfehlenswert, wenn sich jemand in eine ganz spezifische Ausrichtung entwickeln möchte. Von Zeit zu Zeit kann es aber auch nützlich sein, eine sehr einfache Fachausbildung anzubieten, um Innovationen auf dem Produktmarkt nicht zu vernachlässigen. Insbesondere in sich schnell verändernden Gebieten wie der Informatik oder Technologie sollte eine Ausbildung angeboten werden, insbesondere auf Vorschlag des Arbeitgebers.

Inwiefern kann die Weiterbildung vorangetrieben werden? Prinzipiell sollte der Auftraggeber auch ein Eigeninteresse an der beruflichen Weiterbildung seiner Beschäftigten haben. Wenigstens aber muss der Unternehmer dem Beschäftigten einen bezahlter Erziehungsurlaub einräumen. Weiterbildungskosten selbst oder Reisekosten müssen nicht gedeckt werden. Abweichend ist die Situation jedoch, wenn der Auftraggeber eine Weiterbildung vom Beschäftigten einfordert.

Ähnliches gilt für die vom Gesetzgeber vorgeschriebenen Schulungen. übt ein Beschäftigter daher die Funktion eines Betriebsrates oder Betriebsrates aus, so hat der Auftraggeber ihn von dieser Verpflichtung zu befreien. Erfolgt die An-, Ab- und Weiterbildung innerhalb der Arbeitszeiten, hat der Beschäftigte nach dem BAG (Betriebsarbeitsgeld) Anrecht auf eine Entschädigung für Urlaub. Reise-, Aufenthalts- und Unterkunftskosten sind ebenfalls vom Auftraggeber zu tragen.

Wird die Schulung nicht vom Mitarbeiter wahrgenommen, gibt es in jedem Land weitere Unterstützungsmöglichkeiten, die in Anspruch genommen zu werden. - Es gibt z.B. Aus- und Weiterbildungsdarlehen oder Bildungsschecks. Diese werden als Zuschüsse für Fortbildungsmaßnahmen angesehen. Über das landesweite Informationstelefon für die Weiterbildung können Sie sich über Weiterbildungs- und staatliche Finanzierungsprogramme informieren.

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