Weiterbildung Mediengestalter

Fortbildung in Mediendesign

Die Weiterbildung zum Mediengestalter kann die Weichen für eine vielversprechende Karriere stellen und Ihre Fähigkeiten erweitern. Weiterbildung zum Techniker im Bereich Druck- und Medientechnik). Schulungen/Technologie/ Grafik-Design-Ba/">Grafik-Design Prinzipiell ist die Konzeption von Print- oder Digitalmedien ein wesentlicher Bestandteil der täglichen Arbeit, auch wenn es je nach Spezialisierung zu Unterschieden kommen kann (siehe unten). Dabei sind neben der Gestaltungsarbeit auch die technischen Gesichtspunkte (Auswahl der Mediendesignverfahren ) von großer fachlicher Bedeutung für die tägliche Arbeit. Mediendesigner können sowohl in Druckereien als auch in Fachverlagen oder Agenturen arbeiten.

Die vergangenen Jahre haben einen klaren Tendenz zu Online-Medien und eine entsprechende Steigerung der professionellen Digitalisierung mit sich gebracht. Zuvor war der Berufsstand des Mediendesigners in die Gebiete Digital und Print sowie Image und Sound unterteilt. Wo sich Mediendesigner für Digital- und Printmedien um die Vorstufe, z.B. Bildaufbereitung, Layout oder Bildretusche, bemühen, müssen sich Mediendesigner in der Rubrik Image und Sound in der Regel um die Vorbereitung des entsprechenden Video- und Audiomaterials.

Unstrittig ist, dass Mediendesigner mit einer Zusatzausbildung ihre Berufs- und letztendlich Karriereperspektiven steigern können, da der Mangel an Fachkräften auch in diesem Sektor spürbar ist. Die rasante technische Entwicklung im Umfeld der Gestaltung digitaler Medien ist auch ein wichtiges Motiv für Fort- und Weiterbildungen. Welche Weiterbildung konkret gewählt wird, richtet sich auch nach der Spezialisierung des Mediendesigners.

Abhängig von der gewählten Spezialisierung sollte der Fokus daher auf fachliche oder kreativ-visuelle Gesichtspunkte im Zusammenhang mit Fortbildungsmaßnahmen liegen. Für den technisch orientierten Berufsstand ist es ratsam, den Studiengang "Industriemeister Druck" bei der IHK anstreben. Diese in der Praxis übliche Teilzeitmaßnahme ermöglicht es Mediengestaltern, sich zielgerichtet auf Managementpositionen im Unternehmen vorzubereiten oder in die Selbstständigkeit zu gehen.

Als "Ausbildungsmaßnahme" in diesem Beruf kann auch ein Praxissemester angesehen werden: So ist es beispielsweise möglich, sich in einem Verlagshaus mit den neusten Methoden der Gestaltung digitaler Medien auseinanderzusetzen. Der Begriff "Learning on the Job" ist ein Schlüsselbegriff im Zusammenhang mit nicht-akademischen Ausbildungsmöglichkeiten.

â??Als Ã?bergreifende MaÃ?nahme fÃ?r alle Branchenschwerpunkte Ã?bergreifend steht dem Mediamitarbeiter eine Studie zur VerfÃ?gung, die auch als FerngesprÃ?ch flexibel berufsbegleitend abgerufen werden kann. Mediendesignerinnen und Mediendesigner eignen sich neben kreativen und kreativen Kompetenzen auch kaufmännische Kompetenzen an, die insbesondere in Agenturen oder Zeitschriftenverlagen in leitenden Positionen nachgefragt sind. Ein abgeschlossenes Grafik- oder Kommunikationsdesignstudium eröffnet auch dem Stellenmarkt vielseitige Möglichkeiten, da neben fundierten Grafikdesign-Kenntnissen auch sprachliche und kommunikative Gesichtspunkte erlernt werden.

Ein Fernkurs in den Fachbereichen Mediamanagement, Mediendidaktik oder Medienökonomie bildet zudem geschulte Mediendesigner speziell auf neue Berufsfelder und Anforderungen aus. Im Allgemeinen kann ein solches Studienfach aufgrund der bestehenden Grundkenntnisse und des ausgeprägten Interesses an der Thematik gut gemeistert werden, zumal Fernstudiengänge die Chance auf eine Weiterqualifizierung ohne Gehaltsverlust zusätzlich zum Berufsleben eröffnen.

Durch den bereits geschilderten Trend zur Verdoppelung der Medienlandschaft (Online-Erscheinungen von Zeitschriften, E-Books, etc.) erscheint die Weiterbildung in diesem Themenbereich als eine zukunftsweisende und vorausschauende Reaktion auf veränderte betriebliche Erfordernisse. Gerade in der Mediendisziplin gibt es viele Karriereperspektiven, da die computerunterstützte Mediendesign bereits heute keine Alternative mehr hat.

In jedem Fall öffnet die wissenschaftliche Weiterbildung den Weg zu mehr Einkommensmöglichkeiten und verbesserter Berufsaussichten. Grafikdesign (B. A.) ist die ideale Studie für kreative Talente. In der Hauptstudienzeit liegt der Schwerpunkt auf der digitalen bzw. unternehmerischen Kompetenz. Der Kurs Media Design (B. A.) umfasst sowohl die klassischen Unterrichtsinhalte wie Web-, Grafik- und Motion-Design, Photographie als auch neue Themen wie Social Media, Virtual Realities und Interface-Design.

Das Studium der Mediendidaktik deckt die Theorie für die Erstellung von Programmen und Systeme für die digitalen Massenmedien ab. Darüber hinaus werden mathematische und informatische sowie medienwirtschaftliche sowie medienkulturelle und mediengestalterische Grundkenntnisse erlangt. Im Rahmen des Kurses werden die Studierenden sowohl technische als auch gestalterische Fähigkeiten im Umgangs mit Mediaprodukten erlernt.

In der Medienbranche wird diese Möglichkeit, beide Parteien zusammenzuführen, immer bedeutender. Die Lehrveranstaltung Media (B. A.) konzentriert sich auf die Analyse der medialen Sichtweise, auch unter Berücksichtigung des Auslands. So wird zum Beispiel untersucht, inwieweit die Massenmedien die gesellschaftliche Entwicklung beeinflussen.

In der Weiterbildung wird darauf geachtet, dass neben den rein fachlichen Grundlagen auch praktische Aspekte vermittelt werden. Im Mittelpunkt des Kurses Digital Media steht die Erstellung von Content in digitaler Formatierung. Der Student absolviert eine Ausbildung zum Fachinformatiker mit der Fachrichtung Digital Media. Im Fernstudium E-Commerce Manager erfahren die Teilnehmenden, wie man Online-Business-Systeme entwickelt und implementiert.

Die Schwerpunkte des Kurses liegen in den Bereichen Betriebswirtschaftslehre und Pharma.

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